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	<title>ciberaBlog &#187; Veranstaltung</title>
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	<description>Das Blog der Virtuellen Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal</description>
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		<title>Veranstaltungen Cervantes Institut Hamburg:</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über in Kürze statt findende Veranstaltungen im Instituto Cervantes Hamburg (alle Veranstaltungen im Überblick auch als PDF): Vernissage: Jorge Lázaro Pérez (Papucho) Das Instituto Cervantes Hamburg eröffnet am 8.März 2012 die zweite Ausstellung des Jahres. „Papucho“ Jorge Lázaro Pérez Fraga (Havanna, 1972) arbeitete als Assistent für Joel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über in Kürze statt findende Veranstaltungen im Instituto Cervantes Hamburg (alle Veranstaltungen im Überblick auch als <a href="http://hamburgo.cervantes.es/imagenes/File/programascultura/cultura_programa_invierno11.pdf">PDF</a>):</p>
<p><strong>Vernissage: Jorge Lázaro Pérez (Papucho)</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/08.03.-Jorge-Lázaro-Pérez.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/08.03.-Jorge-Lázaro-Pérez-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" class="bildlinks" /></a>Das Instituto Cervantes Hamburg eröffnet am 8.März 2012 die zweite Ausstellung des Jahres.</p>
<p>„Papucho“ Jorge Lázaro Pérez Fraga (Havanna, 1972) arbeitete als Assistent für Joel Ferrer, einen der bekanntesten kubanischen Landschaftsmaler, und erlernte so seine Technik. In Zusammenarbeit mit anderen kubanischen Künstlern restaurierte er den ehemaligen Social Club de Buena Vista, Schauplatz des Dokumentarfilms „La segunda mirada: Social Club Buena Vista“ des Regisseurs Carsten Möller. Seit mehr als sieben Jahren lebt und malt Papucho in Bremen. Für seine Öl- und Acrylbilder verwendet er Farben, die er aus seiner Heimat Kuba kennt. Der kubanische Künstler liebt die kräftigen Farben und die Bewegung. </p>
<p>Einführung: Jorge Lázaro Pérez (Papucho)</p>
<p><strong>Ausstellung: 08.03 – 04.05.2011</strong><br />
Mo – Do 9.00 – 19.00 Uhr, Fr 9.00 – 15.00 Uhr</p>
<p>Eintritt frei<br />
<span id="more-640"></span><br />
Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
<p>Zeit und Ort: </p>
<p><strong>Zeit: 08.03.2012, 18.00 Uhr</strong></p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Website: <a href="http://hamburgo.cervantes.es/de/default.shtm">http://hamburgo.cervantes.es/de/default.shtm</a></p>
<hr />
<p><strong>Spanischer Filmclub: El juego del ahorcado</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/06.03.-El-juego-del-ahorcado.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/06.03.-El-juego-del-ahorcado-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" class="bildrechts" /></a>In Kooperation mit dem 3001 Kino zeigt das Instituto Cervantes Hamburg jeden Monat einen Film in spanischer Sprache.</p>
<p>Sandra und David sind seit ihrer Kindheit enge Freunde und ihre Beziehung wächst immer weiter. Eines Tages widerfährt ihnen jedoch ein schreckliches Ereignis, das ihr geregeltes Leben völlig aus der Bahn wirft&#8230; Der Thriller „El juego del ahorcado“ (Spanien, 2008) des Regisseurs Manuel Gómez Pereira wurde für den Goya in den Kategorien Nachwuchsschauspieler (Álvaro Cervantes) sowie Filmmusik nominiert. Es wird die spanische Originalfassung mit englischen Untertiteln gezeigt.</p>
<p>Einführung: Alejandro Gómez D’Auria</p>
<p>Zeit und Ort:</p>
<p><strong>Zeit: 06.03.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p>3001 Kino<br />
Schanzenstr. 75<br />
20357 Hamburg</p>
<p>Eintritt: 6,50 / ermäßigt 4,50<br />
Kartenvorbestellung und Info: 040 437679</p>
<hr />
<p><strong>Film, Kolloquium und Finissage im Rahmen der Reihe über die spanische Migration: „La piel quemada“</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/28.02.La-piel-quemada.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/28.02.La-piel-quemada-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" class="bildlinks" /></a>Das Instituto Cervantes Hamburg schließt seine Reihe über die spanische Migration mit der Vorführung des Spielfilms „La piel quemada“ (Spanien, 1966, OF) des katalanischen Regisseurs Josep María Forn. Der Film ist  ein wertvolles Zeugnis der innerspanischen Migration, die mit dem großen Tourismusboom an der Costa Brava von Südspanien nach Katalonien einsetzte.<br />
Nach der Filmvorführung findet ein Kolloquium über Film und Migration mit folgenden Persönlichkeiten statt:<br />
Josep M. Forn (Schauspieler, Filmregisseur und -produzent, Drehbuchautor)<br />
Roman Gubern ( Filmkritiker und –historiker)<br />
Jesús Pérez (Präsident der Stiftung Francisco Largo Caballero)<br />
Eduardo Moyano (Journalist, Leiter der Filmreihe)</p>
<p><strong>Zeit: 28.02.2012, 18:30 Uhr</strong><br />
Eintritt frei</p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
<hr />
<p><strong>Film über die spanische Migration: “En el balcón vacío“</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/16.02.-En-el-balcon-vacio.jpg"><img class="bildlinks" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/16.02.-En-el-balcon-vacio-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration zeigt das Instituto Cervantes einen Filmbeitrag zur spanischen Migration in Mexiko.</p>
<p>Der mehrfach ausgezeichnete Experimentalfilm <em>En el balcón vacio</em> (Mexiko, 1961) von Jomi García Ascot ist den im Exil verstorbenen Spaniern gewidmet. Im Film erinnert sich eine Frau, die im mexikanischen Exil lebt, mit bedrückender Nostalgie an ihre Kindheit in Spanien. Es ist der einzige Spielfilm, der das spanische Exil in Mexiko thematisiert. Der Regisseur schrieb das Drehbuch zusammen mit dem Filmhistoriker Emilio García Riera nach einer Erzählung seiner Ehefrau, María Luisa Elio.</p>
<p>Eintritt frei.</p>
<p>Ort:</p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p>Fischertwiete 1</p>
<p>20095 Hamburg</p>
<p><strong>Zeit: 16.02.2012, 18.30 Uhr</strong></p>
<p> Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.<strong></strong></p>
<hr />
<p><strong>Club de Jazz El Perseguidor: RAINER SCHNELLE TRIO FEAT. JOE GALLARDO</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/09.02.-Club-de-Jazz3.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/09.02.-Club-de-Jazz3-199x300.jpg" alt="©2011 Peter Horn, ph-pr.de" width="199" height="300" class="bildrechts" /></a>Das Instituto Cervantes präsentiert ein Jazzkonzert der Spitzenklasse:</p>
<p>José (Joe) Gallardo, ehemaliger erster Posaunist der NDR Bigband und Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, erhiet 1976 den Grammy in der lateinamerikanischen Kategorie. Sein Album „Latino Blue“ ist ein Klassiker seines Genres.</p>
<p>Rainer Schnelle, „Master of Music” an der “Berklee College of Music”, komponiert und arrangierte Musik für die NDR-Bigband. Seit 2004 arbeitet er auch als Pianist und musikalischer Leiter in Musical– und Theater-Produktionen. </p>
<p>Omar Rodríguez Calvo studierte in Havanna Kontrabass, E-Bass, klassische Musik, Jazz und populäre Musik. Seit 1994 lebt er in  Hamburg und spielt mit zahlreichen bekannten Musikern.<br />
Heinz Lichius ist zweifellos einer der besten Schlagzeuger Europas. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und bisher mit namenhaften Jazz- und Pop-Künstler  gespielt.</p>
<p>Eintritt: 8 Euro</p>
<p>Ort:<br />
Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p><strong>Zeit: 09.02.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p>Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Club de Jazz El Perseguidor: Latónica Sur</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2012/01/16/club-de-jazz-el-perseguidor-latonica-sur/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Instituto Cervantes öffnet seine Türen für den ersten Jazzclub des neuen Jahres. Das deutsch-lateinamerikanische Sextett Latónica Sur um den chilenischen Saxophonisten und Komponisten Víctor Millones Guerra verbindet die Harmoniestruktur und Komplexität der Jazzmusik mit der Leichtigkeit der südamerikanischen Melodik. Das Ergebnis ist eine melodiöse, songorientierte Musik mit anspruchsvollen Arrangements, Freiraum für jazzgeprägtes Solospiel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/25.01-band3-klein.jpg"><img class="bildlinks" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/25.01-band3-klein.jpg" alt="Club de Jazz El Perseguidor: Latónica Sur" title="Club de Jazz El Perseguidor: Latónica Sur" width="160" height="107" /></a> Das Instituto Cervantes öffnet seine Türen für den ersten Jazzclub des neuen Jahres. Das deutsch-lateinamerikanische Sextett Latónica Sur um den chilenischen Saxophonisten und Komponisten Víctor Millones Guerra verbindet die Harmoniestruktur und Komplexität der Jazzmusik mit der Leichtigkeit der südamerikanischen Melodik. Das Ergebnis ist eine melodiöse, songorientierte Musik mit anspruchsvollen Arrangements, Freiraum für jazzgeprägtes Solospiel und virtuosen Violin- und Saxophon-Passagen. Das Fundament bildet die energiegeladene und vielfältige Rhythmik Lateinamerikas.</p>
<p>Ort:<br />
Instituto Cervantes Hamburg<br />
Chilehaus, Eingang B<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Datum und Zeit: <strong>25.01.2012 um 20 Uhr</strong><br />
Eintritt: 8 Euro (nur Abendkasse)</p>
<p>Nähere Infos unter: <a href="http://hamburgo.cervantes.es/de/">hamburgo.cervantes.es/de/</a><br />
040 530 205 290 oder cultx1ham@cervantes.es</p>
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		<title>Ausstellung: Spanien, vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2012/01/04/ausstellung-spanien-vom-auswanderungsland-yum-einwanderungsland/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Auswanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe über Migration in Spanien eröffnet das Instituto Cervantes Hamburg die Ausstellung der Stiftung Francisco Largo Caballero über die spanische Migrationsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert und zeigt die rasche Entwicklung Spaniens vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland in den letzten zwanzig Jahren, deren Herausforderungen und Chancen. In nur zwei Jahrzehnten hat sich Spanien von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe über Migration in Spanien eröffnet das <a href="http://hamburgo.cervantes.es/">Instituto Cervantes Hamburg</a> die Ausstellung der Stiftung Francisco Largo Caballero über die spanische Migrationsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert und zeigt die rasche Entwicklung Spaniens vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland in den letzten zwanzig Jahren, deren Herausforderungen und Chancen. In nur zwei Jahrzehnten hat sich Spanien von einem Auswanderungsland in die zweite Heimat von Hunderttausenden Migranten verwandelt, die überwiegend aus Lateinamerika und Nordafrika stammen. Die rasche Entwicklung stellt Gesellschaft und Politik vor enorme Herausforderungen, birgt aber auch ein Chancenpotential.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit: Fundación Francisco Largo Caballero, Ministerio de Trabajo e Inmigración (Secretaría de Estado de inmigración y emigración / Dirección General de la ciudadanía española en el exterior)</p>
<p>Die Vernissage am 12. Januar beginnt um 18:30 Uhr. Die Ausstellung dauert daraufhin vom 13.01 bis zum 28.02.2012 (Mo-Do 9.00-19 Uhr Fr 9.00-15 Uhr).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Ausstellung Tempus Barbaricum</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/12/13/virtuelle-ausstellung-tempus-barbaricum/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Blog von Toletum, dem Netzwerk zur Erforschung der Antike auf der Iberischen Halbinsel, weist Dr. Sabine Panzram darauf hin, dass die Ausstellung «Tempus Barbaricum», die zur Zeit noch auf dem Campus der Universität Hamburg gezeigt wird und die ab Januar an der Humboldt Uni Berlin zu sehen ist, nun auch virtuell besucht werden kann: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sites.google.com/site/tempusbarucm/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/12/tempus-barbaricum.jpg" alt="Virtuelle Ausstellung Tempus Barbaricum" title="Virtuelle Ausstellung Tempus Barbaricum" width="500" height="365" class="alignnone size-full wp-image-588" /></a> </p>
<p>Im Blog von Toletum, dem Netzwerk zur Erforschung der Antike auf der Iberischen Halbinsel, weist <a href="http://wiki.cibera.de/index.php/Panzram,_Dr._Sabine">Dr. Sabine Panzram</a> darauf hin, dass die Ausstellung «Tempus Barbaricum», die zur Zeit noch auf dem Campus der Universität Hamburg gezeigt wird und die ab Januar an der Humboldt Uni Berlin zu sehen ist, nun auch virtuell besucht werden kann:</p>
<blockquote><p>Sämtliche Stellwände mit Texten in spanischer und Zusammenfassungen in deutscher Sprache sind nun unter „El Grupo Barbaricum“ anzuschauen, und zwar dank der Initiative von Sául Martín González und David Álvarez Jiménez. </p></blockquote>
<p>Dass die beiden Althistoriker, Kooperationspartner von der Universidad Complutense Madrid, unter dem Titel „Las Arenas del Tiempo – Historia en las Ondas“ auch ein Radioprogramm betreiben, erfahren Sie ebenso im Toletum-Blog. Doch lesen Sie selbst: <a href="http://www.toletum-network.com/blog/?p=576">“Tempus Barbaricum” – nun auch virtuell!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>22. Lateinamerika Filmtage in Hamburg</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/11/22/22-lateinamerika-filmtage-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember finden in Hamburg traditionell die Lateinamerika Filmtage statt. Das ist auch in diesem Jahr wieder so, und zwar in der 22. Ausgabe der Werkschau. Vom 1. bis 14. Dezember zeigt das 3001 Kino zehn Dokumentar- und Spielfilme aus Bolivien, Kuba, Mexiko, Argentinien, Uruguay und Kolumbien. Zur Eröffnung wird der Film &#8220;Herz des Himmels, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3001-kino.de/detail.html?tx_movietheater_pi1[film]=465&#038;cHash=58cf9fbc1b8bf807dd68ec07d8a726db"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/11/lateinamerikaflyer_2011.jpg" alt="" title="22. Lateinamerika Filmtage in Hamburg" width="500" height="354" class="alignnone size-full wp-image-581" /></a></p>
<p>Im Dezember finden in Hamburg traditionell die <a href="http://www.3001-kino.de/detail.html?tx_movietheater_pi1[film]=465&#038;cHash=58cf9fbc1b8bf807dd68ec07d8a726db">Lateinamerika Filmtage</a> statt. Das ist auch in diesem Jahr wieder so, und zwar in der 22. Ausgabe der Werkschau. Vom 1. bis 14. Dezember zeigt das 3001 Kino zehn Dokumentar- und Spielfilme aus Bolivien, Kuba, Mexiko, Argentinien, Uruguay und Kolumbien.</p>
<p>Zur Eröffnung wird der Film &#8220;<a href="http://www.3001-kino.de/lateinamerika-filmtage/detail.html?tx_movietheater_pi1[film]=444&#038;cHash=5c1f47fe103b02fa2dfdd95f8ddaa880">Herz des Himmels, Herz der Erde</a>&#8221; in Anwesenheit der beiden Regisseure Frauke Sandig und Eric Black:</p>
<blockquote><p>Was verbirgt sich hinter dem Mythos des Mayakalenders? Sechs junge Maya aus Chiapas und Guatemala lassen teilhaben an ihrem Leben, ihrer Kosmovision und ihrem Widerstand gegen die Ausbeutung der Erde. Am viel beschworenen Ende des Maya-Kalenders 2012, so begreifen sie, steht die Möglichkeit eines Neuanfangs: „Die Zeit ist wie ein Kreis“. Es ist eine Dokumentation über die Auswirkungen der Globalisierung anhand des Schicksals der Mayas.</p></blockquote>
<p>Sehen Sie hier den Trailer des Films, der am gleichen Tag seine Deutschland-Premiere (<a href="http://www.piffl-medien.de/film.php?id=114&#038;kat=vorschau#zumfilm">Info</a>) feiert:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/nYBr6WWhZX0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das gesamte Programm der durchweg (!) empfehlenswerten Filme finden Sie in deutscher und spanischer Sprache in der <a href="http://www.3001-kino.de/lateinamerika-filmtage/programmuebersicht.html">Übersicht</a> auf den Seiten des 3001 Kinos, auch zum Herunterladen als 2-seitiges <a href="http://www.3001-kino.de/fileadmin/redakteure/filmbilder/201112dezember/lateinamerikaflyer_2011-3faltig-f%C3%BCrs_web.pdf">PDF</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AUSSTELLUNG: DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE     Santiago Sierra · Fernando Sánchez Castillo · Democracia</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/09/06/ausstellung-die-revolution-im-dienste-der-poesie-%c2%a0-santiago-sierra-%c2%b7-fernando-sanchez-castillo-%c2%b7-democracia/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2011/09/06/ausstellung-die-revolution-im-dienste-der-poesie-%c2%a0-santiago-sierra-%c2%b7-fernando-sanchez-castillo-%c2%b7-democracia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturabteilung Spanische Botschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die spanische Botschaft präsentiert die zweite große Ausstellung aus ihrem Kulturprogramm 2011. Die Ausstellung „DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE“ ist der Gegenentwurf zum Programm des international etablierten und statischen Berliner Kunstherbstes. Sie bringt drei der bedeutendsten kritischen Künstler Spaniens nach Berlin-Kreuzberg: Fernando Sánchez Castillo, Democracia und Santiago Sierra. Eröffnung: Donnerstag, 8. September 2011, 19:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/09/sanchezcastillo.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/09/sanchezcastillo.jpg" alt="DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE" title="AUSSTELLUNG: DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE – Santiago Sierra · Fernando Sánchez Castillo· Democracia" width="350" height="500" class="bildrechts" /></a>Die spanische Botschaft präsentiert die zweite große Ausstellung aus ihrem Kulturprogramm 2011. Die Ausstellung </p>
<p><strong>„DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE“</strong> </p>
<p>ist der Gegenentwurf zum Programm des international etablierten und statischen Berliner Kunstherbstes. Sie bringt drei der bedeutendsten kritischen Künstler Spaniens nach Berlin-Kreuzberg: Fernando Sánchez Castillo, Democracia und Santiago Sierra.</p>
<p><strong>Eröffnung: Donnerstag, 8. September 2011, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>Ausstellungsdauer: 9. September – 3. Oktober 2011</p>
<p>Ort: <a href="http://www.artitu.de/?p=1511">Artitude</a>, (Senatsreservenspeicher), Cuvrystr. 3-4, 10997 Berlin-Kreuzberg </p>
<p>Vom 9. September bis 3. Oktober zeigen die sozialkritischsten Künstler Spaniens Democracia, Fernando Sánchez Castillo und Santiago Sierra, erstmals gemeinsam ihre Werke in Berlin. In ihren Fotografien, Skulpturen, Videoarbeiten und Installationen im öffentlichen Raum untersuchen sie die Zusammenhänge von Macht, Kunst und Wirtschaft. Die Werke der Ausstellung beschäftigen sich thematisch in vielfältiger Weise mit den Missständen und sozialen Veränderungen. Die jüngsten Umbrüche und Bewegungen in Europa und Nordafrika unterstreichen die Notwendigkeit über Veränderung nachzudenken.</p>
<p>Arbeit und Entlohnung, Jugend und Tradition, Protest und öffentliche Sicherheit, Krieg und Notwendigkeit, stehen in dieser Ausstellung mit offenem Ausgang zur Diskussion. So verwandt die Künstler inhaltlich miteinander sind, so unterschiedlich ist die Formsprache, derer sie sich bedienen. Die Ausstellung greift nicht nur drängende und tagesaktuelle Themen auf, sondern betrachtet gleichzeitig die Ästhetik des Revolutionären.</p>
<p><strong>Im Rahmenprogramm der Ausstellung:</strong></p>
<p>am <em>17. September 2011</em>, findet die Filmaufführung, im öffentlichen Raum von Santiago Sierras NO, Global Tour, sowie</p>
<p>am <em>23. September 2011</em>, das Symposium Die Revolution im Dienste der Poesie im Instituto Cervantes (Rosenstrasse 18-19) mit dem Künstlerduo Democracia statt.</p>
<p><strong>Eröffnung: Donnerstag, 08. September, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>Ansprache des Spanischen Botschafters S.E. Rafael Dezcallar, danach Empfang</p>
<p>Laufzeit: 09.09. &#8211; 03.10, Mi-So, 14:00 &#8211; 20:00</p>
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		<title>Inter-/Transmedialität und Transkulturalität Leipzig 2011</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/06/23/inter-transmedialitat-und-transkulturalitat-leipzig-2001/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Mittwoch, 29. Juni &#8211; Sonntag, 3. Juli 2011 findet an der Universiät Leipzig eine interessante internationale Tagung statt, auf die wir Sie gerne hinweisen möchten: Inter-/Transmedialität und Transkulturalität in Literatur, malerei, Photographie, Film (Die Amerikas &#8211; Karibik &#8211; Europa &#8211; Maghreb) INTERNATIONALES KOLLOQUIM IBERO-AMERIKANISCHES FORSCHUNGSSEMINAR/ FRANKOPHONES FORSCHUNGSSEMINAR DER UNIVERSITÄT LEIPZIG (IAFSL/FFSL) in Zusammenarbeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.uni-leipzig.de/~ffsl/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=73&#038;Itemid=207&#038;lang=de"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/06/plakat-transmedialitaet.jpg" alt="Inter-/Transmedialität und Transkulturalität Leipzig 2011" title="Inter-/Transmedialität und Transkulturalität Leipzig 2011" width="500" height="350"  /></a></p>
<p>Von <strong>Mittwoch, 29. Juni &#8211; Sonntag, 3. Juli 2011</strong> findet an der Universiät Leipzig eine interessante internationale Tagung statt, auf die wir Sie gerne hinweisen möchten:</p>
<p><strong>Inter-/Transmedialität und Transkulturalität<br />
in Literatur, malerei, Photographie, Film<br />
(Die Amerikas &#8211; Karibik &#8211; Europa &#8211; Maghreb)  </strong></p>
<p>INTERNATIONALES KOLLOQUIM</p>
<p>IBERO-AMERIKANISCHES FORSCHUNGSSEMINAR/<br />
FRANKOPHONES FORSCHUNGSSEMINAR DER UNIVERSITÄT LEIPZIG<br />
(IAFSL/FFSL)</p>
<p>in Zusammenarbeit mit dem</p>
<p>INSTITUT FÜR KULTURWISSENSCHAFTEN UND THEATERGESCHICHTE<br />
(IM ZENTRUM KULTURFORSCHUNGEN)<br />
DER ÖSTERREICHISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.uni-leipzig.de/~ffsl/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=73&#038;Itemid=207&#038;lang=de">Tagungswebsite</a>.</p>
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		<title>Webinar “Where languages collide: How multilingual literacies make social media real”</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 21:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linguistik]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Dienstag, den 14. Juni, um 16 Uhr wird von der Universität Luxembourg ein sehr interessantes Webinar angeboten. In dem online zu verfolgenden Kolloquium geht es um die Sprache im Bereich von Social Media. Unter dem Titel “Where languages collide: How multilingual literacies make social media real” sollen folgende Fragen beantwortet werden, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dica-lab.org/blog/2011/05/31/webinar-where-languages-collide-how-multilingual-literacies-make-social-media-real/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/06/webinar-languages.jpg" alt="Webinar 'Where languages collide: How multilingual literacies make social media real'" title="Webinar 'Where languages collide: How multilingual literacies make social media real'" width="350" height="252" class="bildrechts" /></a> Am kommenden Dienstag, den 14. Juni, um 16 Uhr wird von der Universität Luxembourg ein sehr interessantes <a href="http://dica-lab.org/blog/2011/05/31/webinar-where-languages-collide-how-multilingual-literacies-make-social-media-real/">Webinar</a> angeboten. In dem online zu verfolgenden Kolloquium geht es um die Sprache im Bereich von Social Media. Unter dem Titel <em>“Where languages collide: How multilingual literacies make social media real”</em> sollen folgende Fragen beantwortet werden, die sich aus diesen Prämissen ergeben:</p>
<blockquote><p>Media and more specifically social media exist in and through multiple languages – in keyboarding, texting, dubbing, subtitling, translating, gaming and in many other ways of media interaction. Multilingualism is key when participating in (social) media. Media literacy is build from various languages and contexts of language use.</p>
<ul>
<li>How do social media rely on multiple languages ?</li>
<li>Is there media literacy without multilingualism ?</li>
<li> How do users bridge languages and contents in multiuser contexts ?</li>
<li>How does media literacy construct language identities ?</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die geladenen Rednerinnen sind:</p>
<p><a href="http://german.berkeley.edu/people/showprofile.php?id=7">Claire Kramsch</a> (Professor of German and Education at UC Berkeley)</p>
<p><a href="http://uah-gipi.org/ingles/gipi.htm">Pilar Lacasa</a> (Professor at University of Alcalá)</p>
<p>Die interaktive Debatte wird moderiert von <a href="http://multi-learn.uni.lu">Gudrun Ziegler</a> (Associate Professor at the University of Luxembourg).</p>
<p>Kostenlose Anmeldung unter <a href="mailto:webinar.luxembourg@gmail.com">webinar.luxembourg@gmail.com</a>.</p>
<p>Das Projektteam ist auch mit einem Twitteraccount am Start: <a href="https://twitter.com/languages_web2">@languages_web2</a>. Das ist sehr erfreulich und beinahe eine Selbstverständlichkeit bei dem von der EU finanzierten Forschungsprojekt <a href="http://www.elearningeuropa.info/languagelearning">LANGUAGE LEARNING AND SOCIAL MEDIA</a>. Man befasst sich nicht nur theoretisch mit dem Thema, sondern praktiziert es auch.</p>
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		<title>CinEScultura: Festival über Asturien und Argentinien in Regensburg</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 15:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben Asturien und Argentinien mit Regensburg zu tun? Die Regensburger und deren Besucher werden es spätestens ab dem 27. Mai erfahren. Bis zum 30.6.2011 wird es im Rahmen des Kino- und Kulturfestivals cinEScultura – welch gelunge Wortschöpfung für das geplante Programm – Einiges zu entdecken geben. Die Veranstalter werben mit den Worten: Juni ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cinescultura.de"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/cinescultura2011.jpg" width="350" height="488" alt="CinEScultura - Festival Asturien/Argentinien" title="CinEScultura - Festival Asturien/Argentinien" class="bildrechts" /></a> Was haben Asturien und Argentinien mit Regensburg zu tun? Die Regensburger und deren Besucher werden es spätestens ab dem 27. Mai erfahren. Bis zum 30.6.2011 wird es im Rahmen des Kino- und Kulturfestivals cinEScultura – welch gelunge Wortschöpfung für das geplante Programm – Einiges zu entdecken geben. Die Veranstalter werben mit den Worten:</p>
<blockquote><p>Juni ist in Regensburg Festivalzeit. Höhepunkt ist das Film- und Kulturfestival cinEScultura, das 2011 die Kultur der kleinen nordspanischen Region Asturien ins Zentrum rückt. Cidre statt Sangría. Schriftsteller, Regisseure, DJs, Sänger, Künstler und Kulturwissenschaftler veranstalten Workshops, zeigen ihre Filme und diskutieren mit den Gästen über ihr Werk. </p></blockquote>
<p>Das gesamte Programm können Sie sich auf <a href="http://www.cinescultura.de/">cinescultura.de</a> anschauen. Eine 50-seitige Übersicht gibt es auch im Format <a href="http://www.cinescultura.de/images/Archiv-Pdfs/cinEScultura-Programm2011.pdf">PDF</a> (6 MB).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Filmreihe Cine Cubano im Kino 3001 in Hamburg</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/05/23/filmreihe-cine-cubano-im-kino-3001-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Kubanisches Kino in Deutschland zu sehen, ist gar nicht so einfach. In den kommenden Tagen bietet sich in Hamburg die Gelegenheit dazu. Und das gleich sehr variantenreich und mit der Chance, kubanische Filmemacher zu ihrer Arbeit zu befragen. Das Kino 3001 (Schanzenstr. 75) zeigt in dieser und in der kommenden Woche eine Werkschau kubanischen Filmschaffens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3001-kino.de/detail.html?tx_movietheater_pi1[film]=278&#038;cHash=af2af947c4a0942d1ca5bcaa105b608d"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/cinecubano3001.jpg" width="250" height="451" alt="Cine Cubano im 3001-Kino in Hamburg" title="Cine Cubano im Kino 3001 in Hamburg" class="bildrechts" /></a> Kubanisches Kino in Deutschland zu sehen, ist gar nicht so einfach. In den kommenden Tagen bietet sich in Hamburg die Gelegenheit dazu. Und das gleich sehr variantenreich und mit der Chance, kubanische Filmemacher zu ihrer Arbeit zu befragen. </p>
<p>Das Kino 3001 (Schanzenstr. 75) zeigt in dieser und in der kommenden Woche eine Werkschau kubanischen Filmschaffens. Die Filmreihe Cine Cubano startet am Mittwoch, den 25. Mai mit einem satirischen Kurzfilmprogramm von Eduardo de Llano, in dessen Rahmen Mont Rouge, High Tech, Pravda und Aché gezeigt werden. Weiter zu sehen sind Lisanka und Alicia en el pueblo de maravillas von Daniel Diaz Torres, Casa Vieja von Lester Hamlet und Boleto al paraíso von Gerardo Chijona. Die Regisseure <a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Eduardo_del_Llano">Eduardo del Llano</a> und <a href="http://www.cinelatinoamericano.org/cineasta.aspx?cod=99">Daniel Díaz Torres</a> werden am 25.05. anwesend sein. Alle Infos auf der Website des <a href="http://www.3001-kino.de/detail.html?tx_movietheater_pi1[film]=278&#038;cHash=af2af947c4a0942d1ca5bcaa105b608d">Kino 3001</a>, einen kompakten Programm-Überblick bietet auch dieses 2-seitige <a href="http://www.3001-kino.de/fileadmin/redakteure/filmbilder/201105mai/cine_cubano_2011-web.pdf">PDF</a>.</p>
<p>Hier ein Filmausschnitt von <a href="http://www.cubadebate.cu/noticias/2009/12/12/lisanka-del-amor-y-otras-guerras-frias/">Lisanka</a> von Daniel Díaz Torres:</p>
<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/wVVfj7U1dMA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>Das kleine Dorf Veredas befindet sich in der Nähe eines sowjetischen Stützpunkts, wo im Kuba des Jahres 1962 auch Raketen lagern. Lisanka ist eine junge Traktorfahrerin und die schönste und meist begehrte junge Frau der Gegend. Sergio und Aurelio, zwei junge Männer mit konträren politischen Überzeugungen kämpfen um ihre Gunst und somit eben auch gegeneinander. Doch dann kommt eine Truppe sowjetischer Soldaten in den Ort…</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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