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	<title>ciberaBlog &#187; Spanien</title>
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	<description>Das Blog der Virtuellen Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 09:00:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Spanisches Kulturministerium: Liste literarischer Blogs</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig werden wir bei cibera gefragt, ob wir literarische Blogs in spanischer oder portugiesischer empfehlen können. Dabei verweise ich dann gerne auf hier bereits vorgestellte Blogs oder gebe eine Empfehlung für bestimmte Blogs aus der sogenannten Blogrol von cibera (Erläuterung zu Blogroll: wir listen unten in der rechten Seitenspalte unter &#8220;Blogs hispanos&#8221; empfehlenswerte Weblogs auf). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Blogs.html"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/rec-blogs-literarios.jpg" alt="rec-blogs-literarios" title="rec-blogs-literarios" width="350" height="277" class="bildrechts" /></a> Häufig werden wir bei <em>cibera</em> gefragt, ob wir literarische Blogs in spanischer oder portugiesischer empfehlen können. Dabei verweise ich dann gerne auf hier bereits vorgestellte Blogs oder gebe eine Empfehlung für bestimmte Blogs aus der sogenannten Blogrol von <em>cibera</em> (Erläuterung zu Blogroll: wir listen unten in der rechten Seitenspalte unter &#8220;Blogs hispanos&#8221; empfehlenswerte Weblogs auf). </p>
<p>Das Spanische Kulturministerium liefert nun eine beachtliche Liste mit dem schönen Titel <a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Blogs.html">Recursos Web del Observatorio de la lectura y el libro</a>. Ich denke, dort dürfte jeder fündig werden, zumal die einzelnen Ressourcen nicht nur verlinkt, sondern auch kurz beschrieben werden.</p>
<p>Mit guten Quellen befüllt sind auch die weiteren Themenübersichten des <em>Ministerio de Educación, Cultura y Deporte</em> zu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Entidades.html">Entidades</a></li>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Bibliotecas.html">Bibliotecas/Centros de Documentación</a></li>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Iniciativas.html">Iniciativas de editoriales y librerías</a></li>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Observatorios.html">Observatorios/Centros de Investigación</a></li>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Revistas.html">Revistas </a></li>
</ul>
<p>[via <a href="https://twitter.com/#!/cartanautica/status/167458536018812928">@cartanautica</a>]</p>
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		<title>Veranstaltungen Cervantes Institut Hamburg:</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2012/02/01/vernissage-jorge-lazaro-perez-papucho/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über in Kürze statt findende Veranstaltungen im Instituto Cervantes Hamburg (alle Veranstaltungen im Überblick auch als PDF): Vernissage: Jorge Lázaro Pérez (Papucho) Das Instituto Cervantes Hamburg eröffnet am 8.März 2012 die zweite Ausstellung des Jahres. „Papucho“ Jorge Lázaro Pérez Fraga (Havanna, 1972) arbeitete als Assistent für Joel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über in Kürze statt findende Veranstaltungen im Instituto Cervantes Hamburg (alle Veranstaltungen im Überblick auch als <a href="http://hamburgo.cervantes.es/imagenes/File/programascultura/cultura_programa_invierno11.pdf">PDF</a>):</p>
<p><strong>Vernissage: Jorge Lázaro Pérez (Papucho)</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/08.03.-Jorge-Lázaro-Pérez.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/08.03.-Jorge-Lázaro-Pérez-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" class="bildlinks" /></a>Das Instituto Cervantes Hamburg eröffnet am 8.März 2012 die zweite Ausstellung des Jahres.</p>
<p>„Papucho“ Jorge Lázaro Pérez Fraga (Havanna, 1972) arbeitete als Assistent für Joel Ferrer, einen der bekanntesten kubanischen Landschaftsmaler, und erlernte so seine Technik. In Zusammenarbeit mit anderen kubanischen Künstlern restaurierte er den ehemaligen Social Club de Buena Vista, Schauplatz des Dokumentarfilms „La segunda mirada: Social Club Buena Vista“ des Regisseurs Carsten Möller. Seit mehr als sieben Jahren lebt und malt Papucho in Bremen. Für seine Öl- und Acrylbilder verwendet er Farben, die er aus seiner Heimat Kuba kennt. Der kubanische Künstler liebt die kräftigen Farben und die Bewegung. </p>
<p>Einführung: Jorge Lázaro Pérez (Papucho)</p>
<p><strong>Ausstellung: 08.03 – 04.05.2011</strong><br />
Mo – Do 9.00 – 19.00 Uhr, Fr 9.00 – 15.00 Uhr</p>
<p>Eintritt frei<br />
<span id="more-640"></span><br />
Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
<p>Zeit und Ort: </p>
<p><strong>Zeit: 08.03.2012, 18.00 Uhr</strong></p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Website: <a href="http://hamburgo.cervantes.es/de/default.shtm">http://hamburgo.cervantes.es/de/default.shtm</a></p>
<hr />
<p><strong>Spanischer Filmclub: El juego del ahorcado</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/06.03.-El-juego-del-ahorcado.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/06.03.-El-juego-del-ahorcado-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" class="bildrechts" /></a>In Kooperation mit dem 3001 Kino zeigt das Instituto Cervantes Hamburg jeden Monat einen Film in spanischer Sprache.</p>
<p>Sandra und David sind seit ihrer Kindheit enge Freunde und ihre Beziehung wächst immer weiter. Eines Tages widerfährt ihnen jedoch ein schreckliches Ereignis, das ihr geregeltes Leben völlig aus der Bahn wirft&#8230; Der Thriller „El juego del ahorcado“ (Spanien, 2008) des Regisseurs Manuel Gómez Pereira wurde für den Goya in den Kategorien Nachwuchsschauspieler (Álvaro Cervantes) sowie Filmmusik nominiert. Es wird die spanische Originalfassung mit englischen Untertiteln gezeigt.</p>
<p>Einführung: Alejandro Gómez D’Auria</p>
<p>Zeit und Ort:</p>
<p><strong>Zeit: 06.03.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p>3001 Kino<br />
Schanzenstr. 75<br />
20357 Hamburg</p>
<p>Eintritt: 6,50 / ermäßigt 4,50<br />
Kartenvorbestellung und Info: 040 437679</p>
<hr />
<p><strong>Film, Kolloquium und Finissage im Rahmen der Reihe über die spanische Migration: „La piel quemada“</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/28.02.La-piel-quemada.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/28.02.La-piel-quemada-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" class="bildlinks" /></a>Das Instituto Cervantes Hamburg schließt seine Reihe über die spanische Migration mit der Vorführung des Spielfilms „La piel quemada“ (Spanien, 1966, OF) des katalanischen Regisseurs Josep María Forn. Der Film ist  ein wertvolles Zeugnis der innerspanischen Migration, die mit dem großen Tourismusboom an der Costa Brava von Südspanien nach Katalonien einsetzte.<br />
Nach der Filmvorführung findet ein Kolloquium über Film und Migration mit folgenden Persönlichkeiten statt:<br />
Josep M. Forn (Schauspieler, Filmregisseur und -produzent, Drehbuchautor)<br />
Roman Gubern ( Filmkritiker und –historiker)<br />
Jesús Pérez (Präsident der Stiftung Francisco Largo Caballero)<br />
Eduardo Moyano (Journalist, Leiter der Filmreihe)</p>
<p><strong>Zeit: 28.02.2012, 18:30 Uhr</strong><br />
Eintritt frei</p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
<hr />
<p><strong>Film über die spanische Migration: “En el balcón vacío“</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/16.02.-En-el-balcon-vacio.jpg"><img class="bildlinks" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/16.02.-En-el-balcon-vacio-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration zeigt das Instituto Cervantes einen Filmbeitrag zur spanischen Migration in Mexiko.</p>
<p>Der mehrfach ausgezeichnete Experimentalfilm <em>En el balcón vacio</em> (Mexiko, 1961) von Jomi García Ascot ist den im Exil verstorbenen Spaniern gewidmet. Im Film erinnert sich eine Frau, die im mexikanischen Exil lebt, mit bedrückender Nostalgie an ihre Kindheit in Spanien. Es ist der einzige Spielfilm, der das spanische Exil in Mexiko thematisiert. Der Regisseur schrieb das Drehbuch zusammen mit dem Filmhistoriker Emilio García Riera nach einer Erzählung seiner Ehefrau, María Luisa Elio.</p>
<p>Eintritt frei.</p>
<p>Ort:</p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p>Fischertwiete 1</p>
<p>20095 Hamburg</p>
<p><strong>Zeit: 16.02.2012, 18.30 Uhr</strong></p>
<p> Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.<strong></strong></p>
<hr />
<p><strong>Club de Jazz El Perseguidor: RAINER SCHNELLE TRIO FEAT. JOE GALLARDO</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/09.02.-Club-de-Jazz3.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/09.02.-Club-de-Jazz3-199x300.jpg" alt="©2011 Peter Horn, ph-pr.de" width="199" height="300" class="bildrechts" /></a>Das Instituto Cervantes präsentiert ein Jazzkonzert der Spitzenklasse:</p>
<p>José (Joe) Gallardo, ehemaliger erster Posaunist der NDR Bigband und Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, erhiet 1976 den Grammy in der lateinamerikanischen Kategorie. Sein Album „Latino Blue“ ist ein Klassiker seines Genres.</p>
<p>Rainer Schnelle, „Master of Music” an der “Berklee College of Music”, komponiert und arrangierte Musik für die NDR-Bigband. Seit 2004 arbeitet er auch als Pianist und musikalischer Leiter in Musical– und Theater-Produktionen. </p>
<p>Omar Rodríguez Calvo studierte in Havanna Kontrabass, E-Bass, klassische Musik, Jazz und populäre Musik. Seit 1994 lebt er in  Hamburg und spielt mit zahlreichen bekannten Musikern.<br />
Heinz Lichius ist zweifellos einer der besten Schlagzeuger Europas. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und bisher mit namenhaften Jazz- und Pop-Künstler  gespielt.</p>
<p>Eintritt: 8 Euro</p>
<p>Ort:<br />
Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p><strong>Zeit: 09.02.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p>Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>La Antigüedad en el Fondo Antiguo</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2012/01/31/la-antiguedad-en-el-fondo-antiguo/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Volltexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Sabine Panzram stellt im Toletum-Blog die Digitalisierungsinitiative «La Antigüedad en el Fondo Antiguo» der Bibliothek der Universität Sevilla vor, was wir gerne an Sie weiter geben: Die Universitätsbibliothek von Sevilla verfügt über einen reichen Fundus an Büchern vom 16. bis 19. Jahrhundert, die sich im weitesten Sinne mit der Antike auseinandersetzen. Im Rahmen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://expobus.us.es/mundoantiguo/ambito_166_185.htm#"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/antiguedad-sevilla.jpg" alt="José Bernardo de Aldrete.  Varias antiguedades de España, Africa y otras provincias." title="José Bernardo de Aldrete.  Varias antiguedades de España, Africa y otras provincias." width="500" height="348" class="alignnone size-full wp-image-625" /></a></p>
<p>Dr. Sabine Panzram stellt im Toletum-Blog die Digitalisierungsinitiative «<em>La Antigüedad en el Fondo Antiguo</em>» der Bibliothek der Universität Sevilla vor, was wir gerne an Sie weiter geben:</p>
<blockquote><p>Die Universitätsbibliothek von Sevilla verfügt über einen reichen Fundus an Büchern vom 16. bis 19. Jahrhundert, die sich im weitesten Sinne mit der Antike auseinandersetzen. Im Rahmen des Projektes “La Antigüedad en el Fondo Antiguo de la Biblioteca de la Universidad de Sevilla” sind diese gescannt und online gestellt worden, so dass sie jetzt unter <a href="http://expobus.us.es/mundoantiguo">http://expobus.us.es/mundoantiguo</a> jedem zugänglich sind.</p>
<p>Eine Klassifizierung nach Sachgebieten samt kurzem einführenden Kommentar erleichtert die Orientierung…</p></blockquote>
<p>Weiter im Toletum-Blog: <a href="http://www.toletum-network.com/blog/?p=726">„Über die Wiedergeburt der Antike …“ in Sevilla!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spanischer Filmklub: 25 kilates</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2012/01/26/spanischer-filmklub-25-kilates/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[Originalfassung]]></category>
		<category><![CDATA[spanische Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem 3001 Kino zeigt das Instituto Cervantes Hamburg jeden Monat einen Film in spanischer Sprache. Abel (Francesc Garrido) arbeitet als Schuldeneintreiber mit wenig orthodoxen Methoden. Seit dem Unfalltod seiner Frau ist sein Leben aus den Fugen geraten. Kay (Aida Folch) schlägt sich mit ihrem Vater Sebas (Manuel Morón) auf der Straße durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem 3001 Kino zeigt das Instituto Cervantes Hamburg jeden Monat einen Film in spanischer Sprache.</p>
<p>Abel (Francesc Garrido) arbeitet als Schuldeneintreiber mit wenig orthodoxen Methoden. Seit dem Unfalltod seiner Frau ist sein Leben aus den Fugen geraten. Kay (Aida Folch) schlägt sich mit ihrem Vater Sebas (Manuel Morón) auf der Straße durch und hält sich durch Gaunereien über Wasser. Der Zufall vereint Abel und Kay. Ein gemeinsamer Überfall bringt sie einander näher. Der Coup ist gefährlich, aber der Gewinn ist vielversprechend&#8230;</p>
<p>Der Regisseur Patxi Amezcua brachte mit seinem packenden Thriller seinen ersten Spielfilm auf die Leinwand.</p>
<p>Einführung: Alejandro Gómez D&#8217;Auria</p>
<p>In Kooperation mit dem 3001 Kino und dem Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación de España.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Zeit und Ort:</strong></span></p>
<p><strong>07.02.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p><strong>3001 Kino</strong></p>
<p><strong>Schanzenstr. 75</strong></p>
<p><strong>20357 Hamburg</strong></p>
<p><strong>Eintritt: 6,50 / 4,50 Euro. Vorbestellung und Info: 040 437679</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Filme über die spanische Migration: “Notas sobre la emigración” und “El techo del mundo”</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2012/01/26/filme-uber-die-spanische-migration-%e2%80%9cnotas-sobre-la-emigracion%e2%80%9d-und-%e2%80%9cel-techo-del-mundo%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Emigration]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration zeigt das Instituto Cervantes am 02.02.2012 zwei interessante Filmbeiträge zur spanischen Emigration in der Schweiz. Der Kurzfilm „Notas sobre la emigración“ von Jacinto Esteva und Paolo Brunatto basiert auf Interviews spanischer Migranten in Genf. Der Filmemacher und Architekt Jacinto Esteva (Barcelona, 1936-1985) gehörte zu den Gründern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration zeigt das Instituto Cervantes am 02.02.2012 zwei interessante Filmbeiträge zur spanischen Emigration in der Schweiz.</p>
<p>Der Kurzfilm „Notas sobre la emigración“ von Jacinto Esteva und Paolo Brunatto basiert auf Interviews spanischer Migranten in Genf. Der Filmemacher und Architekt Jacinto Esteva (Barcelona, 1936-1985) gehörte zu den Gründern der Filmschule in Barcelona.</p>
<p>Der Spielfilm „El techo del mundo“ handelt von einem spanischen Migranten mit schweizerischer Staatsbürgerschaft, der nach einem Unfall sein Gedächtnis verliert und sich über die „Fremden“ in seiner Firma zu wundern beginnt. Der Regisseur Felipe Vega wirft grundlegende Fragen nach Migration, Heimat und Identität des Menschen auf.</p>
<p>Einführung: Daría Esteva (Produzentin und Autorin, Tochter des Regisseurs Jacinto Esteva)</p>
<p>In Kooperation mit der Stiftung Fundación Francisco Largo Caballero und dem Ministerio de Trabajo e Inmigración de España.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Zeit und Ort:</strong></span></p>
<p><strong>02.02.2012, 18.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Instituto Cervantes Hamburg</strong></p>
<p><strong>Chilehaus, Eingang B</strong></p>
<p><strong>Fischertwiete 1</strong></p>
<p><strong>20095 Hamburg</strong></p>
<p><strong>Eintritt frei</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag Prof. Pietschmann: Humanismus und Renaissance in Spanien</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2012/01/17/vortrag-prof-pietschmann-humanismus-und-renaissance-in-spanien/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2012/01/17/vortrag-prof-pietschmann-humanismus-und-renaissance-in-spanien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Blog von Toletum, dem Netzwerk zur Erforschung der Antike auf der Iberischen Halbinsel, wird auf eine interessante Veranstaltung hingewiesen, die wir Ihnen gerne zur Kenntnis geben: Im Rahmen der Vortragsreihe “Tempus Babaricum”, die das Historische Seminar – Arbeitsbereich Alte Geschichte und das Archäologische Institut der Universität Hamburg im WS 11/12 gemeinsam veranstalten, spricht am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.toletum-network.com/blog/?p=689">Blog von Toletum</a>, dem Netzwerk zur Erforschung der Antike auf der Iberischen Halbinsel, wird auf eine interessante Veranstaltung hingewiesen, die wir Ihnen gerne zur Kenntnis geben:</p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/vortr-pietschmann.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/01/vortr-pietschmann.jpg" alt="Vortrag Prof. Pietschmann: Humanismus und Renaissance in Spanien" title="Vortrag Prof. Pietschmann: Humanismus und Renaissance in Spanien" width="500" height="341" class="alignnone size-full wp-image-613" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Vortragsreihe “Tempus Babaricum”, die das Historische Seminar – Arbeitsbereich Alte Geschichte und das Archäologische Institut der Universität Hamburg im WS 11/12 gemeinsam veranstalten, spricht am <strong>Montag, 23.01.2012, um 18:15 Uhr</strong>,<br />
<a href="http://wiki.cibera.de/index.php/Pietschmann,_Prof.Dr._Horst">Prof. Dr. Horst Pietschmann</a> (Universität Hamburg):</p>
<p><strong>„Humanismus und Renaissance in Spanien: Wiederentdeckung der Antike und politische Instrumentalisierungsbemühungen im 15. und 16. Jahrhundert“<br />
</strong></p>
<blockquote><p>
Renaissance und Humanismus strahlen bereits  im 15. Jahrhundert von Italien auf die  Iberische Halbinsel aus tragen wohl dazu bei, dass König Alfons V. von Aragón nach der Eroberung Neapels seine Hofhaltung nach Süditalien verlegt. Auf der Iberischen Halbinsel begegnen diese Strömungen auch durch Vermittlung des spanischen Kollegs in Bologna zunächst im Bereich des hohen Adels und Klerus und werden schließlich von den Katholischen Königen Ferdinand und Isabella und ihrem Regierungsapparat nachhaltig gefördert (Universität von Alcalá).</p></blockquote>
<p>Lesen Sie weiter in der Veranstaltungänkündigung im <a href="http://www.toletum-network.com/blog/?p=689">Toletum-Blog</a>, wo Sie sich auch den Flyer als PDF herunter laden können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung: Spanien, vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2012/01/04/ausstellung-spanien-vom-auswanderungsland-yum-einwanderungsland/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Auswanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe über Migration in Spanien eröffnet das Instituto Cervantes Hamburg die Ausstellung der Stiftung Francisco Largo Caballero über die spanische Migrationsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert und zeigt die rasche Entwicklung Spaniens vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland in den letzten zwanzig Jahren, deren Herausforderungen und Chancen. In nur zwei Jahrzehnten hat sich Spanien von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe über Migration in Spanien eröffnet das <a href="http://hamburgo.cervantes.es/">Instituto Cervantes Hamburg</a> die Ausstellung der Stiftung Francisco Largo Caballero über die spanische Migrationsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert und zeigt die rasche Entwicklung Spaniens vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland in den letzten zwanzig Jahren, deren Herausforderungen und Chancen. In nur zwei Jahrzehnten hat sich Spanien von einem Auswanderungsland in die zweite Heimat von Hunderttausenden Migranten verwandelt, die überwiegend aus Lateinamerika und Nordafrika stammen. Die rasche Entwicklung stellt Gesellschaft und Politik vor enorme Herausforderungen, birgt aber auch ein Chancenpotential.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit: Fundación Francisco Largo Caballero, Ministerio de Trabajo e Inmigración (Secretaría de Estado de inmigración y emigración / Dirección General de la ciudadanía española en el exterior)</p>
<p>Die Vernissage am 12. Januar beginnt um 18:30 Uhr. Die Ausstellung dauert daraufhin vom 13.01 bis zum 28.02.2012 (Mo-Do 9.00-19 Uhr Fr 9.00-15 Uhr).</p>
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		<title>Spanien: Selbstverwaltete Gegendemokratie im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ZDF-Blog Hyperland informiert seine Leser fortlaufend über Web-Trends und -Themen. Im heutigen Artikel wird ein Blick auf die Indignados in Spanien geworfen, und wie diese aktuelle spanische Oppositionsbewegung sich außerhalb der alten Politik auch über das Netz organisiert und artikuliert: Alternative soziale Netzwerke, Petitionsplattformen, Crowdsourcing: Die außerparlamentarische Opposition in Spanien verabschiedet sich zunehmend aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/12/spanien-selbstverwaltete-gegendemokratie-im-netz/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/12/hyperland-spanien.jpg" alt="Hyperland: Spanien: Selbstverwaltete Gegendemokratie im Netz" title="Hyperland: Spanien: Selbstverwaltete Gegendemokratie im Netz" width="350" height="240" class="bildrechts" /></a> Das ZDF-Blog Hyperland informiert seine Leser fortlaufend über Web-Trends und -Themen. Im heutigen Artikel wird ein Blick auf die <em>Indignados</em> in Spanien geworfen, und wie diese aktuelle spanische Oppositionsbewegung sich außerhalb der alten Politik auch über das Netz organisiert und artikuliert:</p>
<blockquote><p>Alternative soziale Netzwerke, Petitionsplattformen, Crowdsourcing: Die außerparlamentarische Opposition in Spanien verabschiedet sich zunehmend aus der klassischen Politikarbeit – und setzt auf das Internet.</p></blockquote>
<p>Lesen Sie weiter auf Hyperland: <a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/12/spanien-selbstverwaltete-gegendemokratie-im-netz/">Spanien: Selbstverwaltete Gegendemokratie im Netz</a>.</p>
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		<title>Martí Gómez und Enric González über den Beruf des Journalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich Ihnen ein Interview über den Beruf des Journalisten vorstellen, zu dessen Einschätzung man @obdriftwood nur recht geben kann: Una entrevista de esas que no quieres que acaben nunca… Auf Jot Down hat der Journalist Enric González seinen Kollegen José Martí Gómez – mit Verlaub: einen alten Hasen im Geschäft der Nachrichtenvermittlung – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jotdown.es/2011/11/jose-marti-gomez-creo-en-el-off-the-record-cuando-es-muy-personal-aun-hay-un-punto-de-decencia/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/11/jotdown-entrevista.jpg" alt="Jot Down: Martí Gómez y Enric González o el oficio de ser periodista" title="Jot Down: Martí Gómez y Enric González o el oficio de ser periodista" width="300" height="251" class="bildrechts" /></a> Heute möchte ich Ihnen ein Interview über den Beruf des Journalisten vorstellen, zu dessen Einschätzung man <a href="https://twitter.com/#!/obdriftwood/status/140356114150727680">@obdriftwood</a> nur recht geben kann:</p>
<blockquote><p>Una entrevista de esas que no quieres que acaben nunca…</p></blockquote>
<p>Auf <em>Jot Down</em> hat der Journalist Enric González seinen Kollegen José Martí Gómez – mit Verlaub: einen alten Hasen im Geschäft der Nachrichtenvermittlung – interviewt:</p>
<blockquote><p>José Martí Gómez (Morella, 1937) es reportero. El mejor reportero español, en opinión del entrevistador. Más que una entrevista lo que sigue es una charla sobre la vida de Martí y sobre periodismo, muy parecida a muchas otras que durante un tiempo se mantuvieron de forma regular, cada lunes a mediodía y ante un número variable de martinis, en la coctelería barcelonesa Boadas. El encuentro se realiza en un domicilio particular en el que aún es posible fumar puros. </p></blockquote>
<p>Das Gespräch, von dem man sich in der Tat wünschen würde, es wäre länger gegangen, können Sie hier lesen (und da wir alle nur über endliche Zeitressourcen verfügen, ist es dann doch ganz gut, dass es so lange ist, wie es ist): <a href="http://www.jotdown.es/2011/11/jose-marti-gomez-creo-en-el-off-the-record-cuando-es-muy-personal-aun-hay-un-punto-de-decencia/">Martí Gómez y Enric González o el oficio de ser periodista</a>.</p>
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		<title>Ein Jahr nach seinem Tod: Tagebücher von Berlanga aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor einem Jahr ist Luis García Berlanga gestorben. An seinem ersten Todestag berichtet El País nun von einer Entdeckung, die zeigt, dass mehr als ein begnadeter Regisseur in ihm steckte. Die Tagebücher aus seiner Zeit in der División Azúl hatte Berlanga dem Verleger Miguel Losada überlassen &#8211; auch zur Überraschung der Familie, die nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.elpais.com/articulo/cultura/recuerdos/Division/Azul/elpepicul/20111113elpepicul_1/Tes"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/11/belanga-diarios.jpg" alt="Diarios de Berlanga - Artículo El País" title="Diarios de Berlanga - Artículo El País" width="350" height="277" class="bildrechts" /></a>Heute vor einem Jahr ist Luis García Berlanga <a href="http://blog.cibera.de/2010/11/13/luis-garcia-berlanga-gestorben/">gestorben</a>. An seinem ersten Todestag berichtet <em>El País</em> nun von einer Entdeckung, die zeigt, dass mehr als ein begnadeter Regisseur in ihm steckte. Die Tagebücher aus seiner Zeit in der División Azúl hatte Berlanga dem Verleger Miguel Losada überlassen &#8211; auch zur Überraschung der Familie, die nichts von ihrer Existenz wusste:</p>
<blockquote><p>
Uno de los cuadernos ni siquiera tiene tapas y el hilo que cose las páginas vive sus últimos estertores. Es el más antiguo, porque en él están los apuntes del colegio y los poemas escritos aún en España, entre ellos el dedicado a Federico García Lorca. El otro, una libreta con las páginas pegadas por su borde superior, todavía conserva la contraportada</p>
<p>[…]</p>
<p>Los cuadernos confirman que Berlanga era un gran escritor. Que el cine ganó un genio, pero que la poesía perdió a un artista. Tanto Losada como Rodríguez repiten: &#8220;Él quería haber sido considerado poeta&#8221;. Ahora ya podemos leer por qué.</p></blockquote>
<p>Lesen Sie den Artikel von Gregorio Belinchón (<a href="https://twitter.com/#!/gbelinchon">@gbelinchon</a>) auf <em>El País</em>:<br />
<a href="http://www.elpais.com/articulo/cultura/recuerdos/Division/Azul/elpepicul/20111113elpepicul_1/Tes">Mis recuerdos de la División Azul</a>.</p>
<p><strong>Update 24.11.2011:</strong> Academia de Cine: <a href="http://actualidad.academiadecine.com/noticias/detalle.php?id_noticia=518">Los cuadernos inéditos de Berlanga</a>.</p>
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