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	<title>ciberaBlog &#187; Recherche</title>
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	<description>Das Blog der Virtuellen Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal</description>
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		<title>Spanisches Kulturministerium: Liste literarischer Blogs</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig werden wir bei cibera gefragt, ob wir literarische Blogs in spanischer oder portugiesischer empfehlen können. Dabei verweise ich dann gerne auf hier bereits vorgestellte Blogs oder gebe eine Empfehlung für bestimmte Blogs aus der sogenannten Blogrol von cibera (Erläuterung zu Blogroll: wir listen unten in der rechten Seitenspalte unter &#8220;Blogs hispanos&#8221; empfehlenswerte Weblogs auf). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Blogs.html"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/rec-blogs-literarios.jpg" alt="rec-blogs-literarios" title="rec-blogs-literarios" width="350" height="277" class="bildrechts" /></a> Häufig werden wir bei <em>cibera</em> gefragt, ob wir literarische Blogs in spanischer oder portugiesischer empfehlen können. Dabei verweise ich dann gerne auf hier bereits vorgestellte Blogs oder gebe eine Empfehlung für bestimmte Blogs aus der sogenannten Blogrol von <em>cibera</em> (Erläuterung zu Blogroll: wir listen unten in der rechten Seitenspalte unter &#8220;Blogs hispanos&#8221; empfehlenswerte Weblogs auf). </p>
<p>Das Spanische Kulturministerium liefert nun eine beachtliche Liste mit dem schönen Titel <a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Blogs.html">Recursos Web del Observatorio de la lectura y el libro</a>. Ich denke, dort dürfte jeder fündig werden, zumal die einzelnen Ressourcen nicht nur verlinkt, sondern auch kurz beschrieben werden.</p>
<p>Mit guten Quellen befüllt sind auch die weiteren Themenübersichten des <em>Ministerio de Educación, Cultura y Deporte</em> zu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Entidades.html">Entidades</a></li>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Bibliotecas.html">Bibliotecas/Centros de Documentación</a></li>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Iniciativas.html">Iniciativas de editoriales y librerías</a></li>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Observatorios.html">Observatorios/Centros de Investigación</a></li>
<li><a href="http://www.mcu.es/libro/MC/ObservatorioLect/RecursosWeb/Revistas.html">Revistas </a></li>
</ul>
<p>[via <a href="https://twitter.com/#!/cartanautica/status/167458536018812928">@cartanautica</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google gedenkt Borges</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/08/24/das-spanischsprachige-google-gedenkt-borges/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihren Google Doodles (Archiv), den aus bestimmten Anlässen motivisch gestalteten Google-Logos, weist die Kreativabteilung der Suchmaschine auf besondere Anlässe hin. Heute ehrt Google Jorge Luis Borges, der vor 112 Jahren, am 24. August 1899 in Buenos Aires auf die Welt gekommen war. (Update: nicht nur &#8211; wie ich zuerst schrieb &#8211; das spanischsprachige Google, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://google.es/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/08/google-doodle-borges.jpg" alt="" title="Google Doodle Borges" width="421" height="163" class="alignnone size-full wp-image-561" /></a></p>
<p>Mit ihren Google Doodles (<a href="http://www.google.com/logos/">Archiv</a>), den aus bestimmten Anlässen motivisch gestalteten <a href="http://www.google.com/logos/">Google-Logos</a>, weist die Kreativabteilung der Suchmaschine auf besondere Anlässe hin. Heute ehrt <a href="http://google.es/">Google</a> Jorge Luis Borges, der vor 112 Jahren, am 24. August 1899 in Buenos Aires auf die Welt gekommen war. (Update: nicht nur &#8211; wie ich zuerst schrieb &#8211; das spanischsprachige Google, sondern auch das deutsche und auch Google weltweit.)</p>
<p>Was Borges von der Beschäftigung mit Verstorbenen hielt, kann in <a href="http://blog.cibera.de/2009/08/31/jorge-luis-borges-exterritorial/">»El dulce señuelo de la inmortalidad«</a> nachgelesen werden. <img src='http://blog.cibera.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>[<a href="https://twitter.com/#!/apisanty/status/106233592904032256">@apisanti</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die elektronische Bibliothek des Bibliotheksnetzwerkes des Instituto Cervantes (RBIC)</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/02/28/die-elektronische-bibliothek-des-bibliotheksnetzwerkes-des-instituto-cervantes-rbic/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 16:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[[Download dieses Artikels im Format PDF] &#160; &#160; Das Instituto Cervantes, als eine Einrichtung zur Förderung der spanischen Sprache und Verbreitung der hispanoamerikanischen Kultur außerhalb Spaniens, vereint die Arbeit von 61 Zentren auf der ganzen Welt. Es wurden Wege zur Verbesserung der Dienstleistungen und der bis jetzt verfügbaren Bestände geschaffen, um sie besser auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="oben"></a></p>
<div class="bildrechts">[Download dieses Artikels im Format <a href="http://blog.cibera.de/wp-content/RedBibliotecasInstitutoCervantes.pdf">PDF<img src="http://blog.cibera.de/wp-content/pdfk.gif" alt="PDF" width="14" height="13" /></a>]</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/rbic-pdf-vorschau.jpg" width="150" height="214" alt="Artikel im Format PDF herunter" title="Laden Sie sich diesen Artikel im Format PDF herunter" class="bildrechts"/> Das Instituto Cervantes, als eine Einrichtung zur Förderung der spanischen Sprache und Verbreitung der hispanoamerikanischen Kultur außerhalb Spaniens, vereint die Arbeit von 61 Zentren auf der ganzen Welt. Es wurden Wege zur Verbesserung der Dienstleistungen und der bis jetzt verfügbaren Bestände geschaffen, um sie besser auf die Bedürfnisse unserer Nutzer anzupassen. </p>
<p>Dafür stellt das Bibliotheksnetzwerk des Instituto Cervantes (RBIC) den Nutzern ein umfangreiches Angebot an elektronischen Ressourcen zur Verfügung, das wir Ihnen hier ausführlich vorstellen möchten. Sie können sich diese Präsentation auch als <a href="http://blog.cibera.de/wp-content/RedBibliotecasInstitutoCervantes.pdf">PDF</a> <img src="http://blog.cibera.de/wp-content/pdfk.gif" alt="PDF" width="14" height="13" /> downloaden.</p>
<p>Der Nutzer erhält Zugang zu den elektronischen Informationen (auf CD-Rom/ DVD und online), die auf einem Server im Hauptsitz der Einrichtung installiert sind und somit von unzähligen Nutzern zur gleichen Zeit von allen Teilen der Welt zugänglich sind.</p>
<p>Mit der Einrichtung dieser Dienstleistung zum Zugang der elektronischen Ressourcen des Netzwerkes wird versucht, die digitale Informationsbeschaffung des Instituto Cervantes zu erhöhen und damit die Qualität und Quantität zu verbessern, um somit die Verwaltung der Dienstleistungen und Informationen jenseits der traditionellen Dokumente voranzutreiben. </p>
<p><strong>Welche Ressourcen sind zugänglich?</strong> </p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/rbic-collage_rec_electr-kl.jpg" width="350" height="263" alt="Collage von Ressourcen" title="Collage von Ressourcen" class="bildrechts"/> Es handelt sich dabei um mehr als 60 Ressourcen. Sie sollen Informationen und Zugang zu Datenbanken von allgemeinen und fachspezifischen Daten im Einklang mit den eigenen Bereichen und Aktivitäten des Instituto Cervantes auf verschiedenen Gebieten liefern, vor allem aber in Bereichen Sozial- und Geisteswissenschaften.</p>
<p>Die Sammlung besteht aus:<br />
<span id="more-476"></span></p>
<ul>
<li>Nachschlagewerken ( Wörterbücher, Lexika und Verzeichnisse, etc.)</li>
<li>Bibliografischen Datenbanken und Dokumentationen, die von großem akademischen und kulturellen Interesse sind mit Artikeln und Texten allgemeiner und fachspezifischer Themen.</li>
<li>Digitalen Tageszeitungen und Zeitschriften verschiedener Themengebiete: Kunst, Literatur, Sprachwissenschaften, Geschichte, Rechtswissenschaften und Gesetzgebung, Film u.v.m.</li>
</ul>
<p><strong>Wer kann und wie kann man auf die elektronischen Ressourcen zurückgreifen?</strong></p>
<p>Die elektronischen Ressourcen stehen allen Personen, die mit dem Instituto Cervantes in Verbindung sind, zur Verfügung. Für die Benutzung der elektronischen Ressourcen benötigt man einen Bibliotheksausweis. Die Mitglieder der Bibliothek des Instituto Cervantes können damit die Informationen bequem von zu Hause aus abrufen.</p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/rbic-acceso.jpg" width="500" height="393" alt="Recursos-e" title="Recursos-e" /></p>
<p><strong>Wie bekommt man Zugang zu den elektronischen Ressourcen?</strong></p>
<p>Für die Suche nach elektronischen Ressourcen gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Nachschlagen in alphabetisch- oder kategorisch sortierten Listen.<br />
Sobald der Nutzer die für ihn geeignete Ressource gefunden hat, braucht er nur den Titel der Ressource anzuklicken und wird dann zur Identifizierung weitergeleitet. Dort sind dann die entsprechenden Daten zur Benutzererkennung (Bibliotheksausweisnummer und Passwort)  einzutragen. Nach erfolgreicher Anmeldung wird der Nutzer zur gewünschten Seite der Ressource weitergeleitet. </p>
<p><strong>Ressourcen von besonderem Interesse</strong></p>
<p><strong>- Hapi online</strong></p>
<p><em>HAPI Online</em> ist eine Datenbank mit bibliographischen Nachweisen von lateinamerikanischen Zeitungsartikeln, Buchbesprechungen (bis 2001), Dokumenten, original literarischen Werken und anderem Material von mehr als 500 Zeitschriften und Schlüsselzeitschriften der Sozial- und Geisteswissenschaften, veröffentlicht auf der ganzen Welt, die die aktuellen Themen in den Bereichen Politik und Wirtschaft bis hin zu  Kunst und Literatur in Lateinamerika analysieren. Hapi eignet sich besonders als Nachschlagewerk für Forscher, Lehrer und Studenten, die aktuelle Themen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Soziales und in den Fachbereichen Kunst und Literatur in Lateinamerika abrufen können.</p>
<blockquote><p><cite><strong>Suchbeispiel: </strong></p>
<p>Title: Roberto Bolaño: las lágrimas son el lugar de la esperanza<br />
Autor: Leonidas Morales Toro<br />
Revista: Atenea (Chile) número de revista: 497 &#8211; Mes: Jan-June<br />
Año: 2008<br />
Páginas: 51-77<br />
Notes: Abst, bibl, il<br />
Temas: Bolaño, Roberto&#8211;Criticism of specific works&#8211;Los detectives salvajes Cervantes Saavedra, Miguel de&#8211;Criticism of specific works&#8211;Don Quixote<br />
Descriptores adicionales: foreign influences </cite></p></blockquote>
<p><strong>- Prisma (Veröffentlichungen und soziale &#8211; und geisteswissenschaftliche Zeitschriften)</strong></p>
<p>Prisma enthält wissenschaftliche Zeitschriften mit vollständigen Texten auf Spanisch, Portugiesisch und Englisch der Sozial- und Geisteswissenschaften mit Themen der Anthropologie, Unternehmensführung, Geschichte, Literatur, Politikwissenschaften und Soziologie, die an alle Akademiker und Studierende der Bereiche Lateinamerika,  Hispanoamerika und der Karibik gerichtet sind. Prisma ist ein hervorragendes Nachschlagewerk vor allem für Dozenten und Lehrkräfte, da es über eine breit gefächerte Abdeckung der verschiedensten o.g. Themengebiete verfügt.</p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/rbic-prisma.jpg" width="500" height="326" alt="Prisma" title="Prisma" /></p>
<blockquote><p><cite><strong>Suchbeispiel:</strong><br />
Título del artículo: Las Huacas de Chañar Yaco: importancia y significado de su revisión/The Huacas from Chañar Yaco: Importance and Meaning of its Review<br />
Autor: Moralejo, Reinaldo A<br />
Idioma: Spanish.<br />
Datos de publicación: Revista Española de Antropología Americana 40:2 (2010) pg. 51-76<br />
Editorial(es): Universidad Complutense<br />
País de publicación: Spain<br />
ISSN: 0556-6533<br />
Resumen: In this work we analyze funerary items recovered by Lafone Quevedo in 1891, from the Chañar Yaco archaeological site (Belén-Andalgalá Department border, Catamarca Province, Argentina), currently belonging to the collections that founded the Museum of La Plata. The funerary objects taken into consideration display local as well as regional and incaic traits; analyzed taking the regional processes that characterized the incaic domination period into account, they allow us to make several interpretations regarding its social complexity. </cite></p></blockquote>
<p><strong>– Akademische Berichte</strong></p>
<p>Eine Datenbank mit iberoamerikanischem Material, bestehend aus einer multidisziplinären Sammlung verschiedenster Themen wie Politik, Geschichte, Wirtschaft, Geisteswissenschaften, Medizin, Philosofie, Literatur, Wissenschaft und Technik, die ständig aktualisiert werden. Enthalten sind Veröffentlichungen ohne Einschränkungen, verfügbar als PDF und HTML Formate. Diese Datenbank richtet sich an Studierende, Forscher, Lehrkräfte sowie an die gesamte Öffentlichkeit, da die Daten ständig aktualisiert werden und von großer akademischer, wissenschaftlicher und auch allgemeiner Bedeutung sind.</p>
<blockquote><p><cite><strong>Suchbeispiel:</strong><br />
Title:Comunicacion publica, transicion politica y periodismo en Mexico: el caso de Aguascalientes.<br />
Pub:Comunicación y Sociedad<br />
Detail: Salvador de León. 15 (Jan 2011): p43(27). (8383 words)<br />
Abstract: A través de la relación entre periodistas, propietarios de medios, políticos y relacionistas de las fuentes políticas, en el texto se analiza la comunicación pública en Aguascalientes. Los hallazgos se vinculan con las transformaciones políticas y la apertura económica ocurridas en México desde la década de 1990. La discusión refiere el modo en el que se configura la comunicación pública en sociedades en transición, como la mexicana.<br />
PALABRAS CLAVE: Comunicación pública, periodismo político, sociedades en transición, investigación cualitativa.<br />
This intervention provides an analysis of public communication in the city of Aguascalientes. Findings are linked to political changes and processes of economic liberalization that took place in Mexico during the 1990s. The argument is then made that societal transitions in developing countries are characterized by dynamics of deliberative democracy which configure processes of public communication.<br />
KEY WORDS: Public communication, political journalism, transition societies, qualitative research.<br />
Texto Completo:COPYRIGHT 2011 Departamento de Estudio de la Comunicacion Social, Universidad de Guadalajara</cite>
</p></blockquote>
<p><strong>- Digitalia</strong></p>
<p>Digitalia ist eine hispanische multidisziplinäre Datenbank mit vollständig digitalisierten Zeitschriften und Büchern der Bereiche Kunst, Geografie und Anthropologie, Geschichte, Sprache und Literatur, darstellende Kunst, Philosofie, Psychologie, Religion, Politik- und Rechtswissenschaften, Wissenschaften, Technik, Medizin und Sozialwissenschaften. </p>
<p>Hier einige der digitalisierten Zeitschriften und Bücher: Anthropos, Estudios, Hora de España, Nueva Cultura, Ruedo Ibérico, Secuencias, colecciones de Ocho y Medio o T&#038;B Editores, Biblioteca Nueva, de la Universitat Oberta de Catalunya, Universidad de Alicante, AC Documentos de Actividad Contemporánea etc.</p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/rbic-igitalia.jpg" width="500" height="329" alt="digitalia" title="digitalia" /></p>
<blockquote><p><strong>Suchbeispiel:</strong><br />
Title: Alfonso E. Pérez Sánchez. Historia del arte<br />
SubTitle: Textos universitarios 1er ciclo<br />
Collection: REVISTA ANTHROPOS<br />
Reference Digitalia: 19<br />
Autor: VV. AA.<br />
Publisher: REVISTA ANTHROPOS<br />
issn: 02115611<br />
Pages: 48<br />
Year: 1982<br />
Language: SPANISH<br />
Caption: Boletín de Información y Documentación No.19. Este número de la revista Anthropos presenta un dossier sobre Alfonso E. Pérez Sánchez que incluye su autobiografía intelectual seguida de la relación de su producción bibliográfica y detalle de su actividad académica e investigadora.<br />
siehe <a href="http://ddd.uab.cat/pub/papers/02102862v95n1p201.pdf">http://ddd.uab.cat/pub/papers/02102862v95n1p201.pdf</a></p></blockquote>
<p><strong>Factiva</strong></p>
<p>Factiva ist eine hervorragende Ressource, spezialisiert auf allgemeine und fachspezifische Pressemitteilungen aus den Bereichen der Wirtschaft, Finanzwelt und Geschäftsführung. </p>
<p>Man kann damit einige der angesehensten internationalen Informationsquellen (Tageszeitungen, Zeitschriften, Presseagenturen) konsultieren, sich auf dem Laufenden über die neuesten Tendenzen halten, Informationen über Unternehmen auf dem Weltmarkt einholen und die wichtigsten Ereignisse verfolgen.</p>
<p>Factiva dient aber vor allem dazu, direkt am Computer aktuelle Tageszeitungen zu lesen. Zu den wichtigsten spanischsprachigen Tageszeitungen mit vollständigen digitalisierten Texten zählen die verschiedensten Ausgaben von ABC, Cinco Días, El Mundo, El País, El Periódico, La Vanguardia etc. </p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/rbic-factiva.jpg" width="500" height="377" alt="Factiva" title="Factiva" /></p>
<blockquote><p><cite><strong>Suchbeispiel:</strong><br />
Bolsas europeas caen antes de conocerse datos de PIB de EEUU<br />
181 palabras<br />
28 enero 2011<br />
10:05<br />
Reuters &#8211; Noticias Latinoamericanas<br />
LATAM<br />
español<br />
(c) Reuters Limited 2011.<br />
LONDRES, 28 ene (Reuters) &#8211; Las bolsas europeas caían el viernes por la presión de las mineras, mientras que los inversores permanecían cautos antes del reporte del Producto Interno Bruto (PIB) en Estados Unidos. &#8220;Esperamos una fase de consolidación para los mercados de valores en los próximos dos meses&#8221;, expresó Tamo Greetfeld, estratega de acciones de UniCredit. &#8220;La gente espera las cifras de PIB de Estados Unidos, pero sólo moverán al mercado si se desvían significativamente de lo previsto&#8221;, agregó. El PIB de Estados Unidos será anunciado a las 1330 GMT y se espera que muestre una aceleración de la economía en el último trimestre y la mayor subida del gasto de consumo en cuatro años. Las mineras estaban entre las principales perdedoras. El índice de materias primas <.SXPP> caía un 1,6 por ciento, mientras que Rio Tinto cedía un 1,9 por ciento.<br />
(Reporte de Atul Prakash. Traducido por la Redacción de Madrid; editado por Carlos Aliaga)<br />
MERCADOS-EUROPA-APERTU</cite></p></blockquote>
<p><strong>Bibliografie der spanischen Literatur ab 1980</strong></p>
<p>Die Studenten, Lehrer und Forscher der spanischen Literatur  finden hier eine zweckmäßige Informationsquelle, um Zeitungsartikel über spanische Autoren, veröffentlicht in oder außerhalb Spaniens ab 1980, zu recherchieren. Nicht enthalten sind Referenzen über lateinamerikanische Autoren, es sei denn sie stehen in Verbindung zu einem spanischen Schriftsteller oder hispanoamerikanischen und phillipinischen Schriftsteller vor der Unhabhängigkeit.</p>
<p>Diese Datenbank wird wöchentlich aktualisiert. Sie enthält Artikel in anderen Sprachen (u.a. auf Deutsch) und ist eine gute Informationsquelle rund um die aktuelle spanische Literartur.  </p>
<blockquote><p><cite><strong>Suchbeispiel:</strong><br />
Barker, Jesse; Soufas, Jr., C. Christopher (ed.)<br />
Entrevista con Agustín Fernández Mallo: El mundo a través de cristales, pantallas y libros. En Special Issue on Spanish Modernism. C. Christopher Soufas, Jr., editor<br />
Anales de Literatura Española Contemporánea, Lincoln, Neb., XXXV, 2010, núm. 1, p. 341–50 (Número monográfico). 2010<br />
Clasificación: Siglo XX: Autores y Obras: Fernández Mallo, Agustín</cite></p></blockquote>
<p><strong>Datenbank CSIC</strong></p>
<p>Der Oberste Rat für wissenschaftliche Forschung (Consejo Superior de Investigaciones Científicas, CSIC) ist die größte öffentliche Forschungseinrichtung Spaniens, ähnlich dem  Max Planck Institut in Deutschland. </p>
<p>Die Datenbanken geben Zugang zu den bibliografischen Informationen über spanische wissenschaftliche Produktionen seit 1970 in den Bereichen Geisteswissenschaften und Soziologie, Wissenschaft und Technologie, Bibliothekskunde, Dokumentation und Biomedizin. </p>
<p>Die Beschreibung der Artikel ist sehr umfassend (die große Mehrheit enthält Zusammenfassungen)  und einige enthalten die URL-Adresse zum Nachlesen der vollständigen  Artikel.</p>
<p>Die CSIC Datenbank enthält grundlegende Informationen für Studenten, Lehrer und Forscher.  </p>
<p>Von den Bibliotheken des Instituto Cervantes werden die Anfragen zu Dokumenten an die Zentren von CSIS verwaltet. </p>
<blockquote><p><cite><strong>Suchbeispiel:</strong><br />
Autores: Alaminos Chica, Antonio; Santacreu Fernández, Óscar<br />
Título: La emigración cualificada española en Francia y Alemania<br />
Título en Inglés: Spanish skilled migration in France and Germany<br />
Lugar de trabajo: Univ. Alicante, Inst. Univ. Desarrollo Social y Paz, España ISSN: 0210-2862<br />
Revista: Papers. Revista de Sociologia  Datos Fuente: 2010, 95(1): 201-211, 17 Ref<br />
Tipo de documento: Artículo de revista Lengua: Español Localizacion: ISOC Notas: 3 figuras;Resumen (Es, En)<br />
Descriptores: Emigrantes; Migración laboral; Trabajadores no cualificados; Origen social; Movilidad laboral; Retorno de emigrantes; Análisis comparativo &#8211; Topónimos: España; Francia; Alemania<br />
Clasificación: 751404; 752002 , Migraciones. Política migratoria; Condiciones de Trabajo<br />
Resumen: A pesar del interés que despierta el fenómeno de las migraciones cualificadas, es difícil encontrar datos que permitan realizar un análisis detallado de los factores que condicionan la movilidad. El caso español constituye un ejemplo de la modificación cualitativa en la composición de las migraciones de sur a norte en Europa tras el ingreso en la Comunidad Económica Europea. No se produjeron migraciones masivas de trabajadores sin cualificación; sin embargo, sí se alteró drásticamente su composición: la migración no cualificada fue sustituida por migración cualificada de España a Alemania y Francia. Esta migración queda ocultada por la llegada masiva de inmigrantes a España. Empleando los datos de la encuesta EIMSS, se analizan las diferencias de las condiciones de egreso y movilidad entre los dos tipos de migrantes, cualificados y no cualificados. (A.)<br />
Resumen en inglés: Despite the interest in the phenomenon of migration, it is difficult to find qualified data which allows for a detailed analysis of the factors upon which this mobility is conditioned. The Spanish case shows an important example of qualitative modification in the composition of migrations from the south to the north of Europe since Spain s introduction into the European Community. No mass migration of low skilled workers was experienced. Nonetheless, the composition underwent drastic changes: The migration of low skilled workers was replaced by that of highly skilled workers from Spain to Germany and France. This migration went unnoticed due to the mass arrival of immigrants in Spain. An analysis was made of the differences in the conditions of migration and mobility between the two types of migrants, highly and low skilled, using the data obtained in the EIMSS survey. (A.)<br />
siehe <a href="http://ddd.uab.cat/pub/papers/02102862v95n1p201.pdf">http://ddd.uab.cat/pub/papers/02102862v95n1p201.pdf</a> </cite></p></blockquote>
<p><strong>MLA International Bibliography</strong></p>
<p>Diese Datenbank wurde von der Modern Language Association of America erarbeitet und hat sich auf die Bereiche Literatur, Sprache, Linguistik und Folklore spezialisiert. Enthalten sind bibliografische Referenzen dieser Themen von 1963 bis in die Gegenwart. </p>
<p>Studenten, Lehrern und Forschern steht mit dieser Datenbak eine qualitativ hochwertige Quelle zur Verfügung. Sie wird wöchentlich aktualisiert, hat einen hohen Spezialisierungsgrad und ist sprachlich gesehen sehr umfangreich (enthält Register in verschiedenen Sprachen, Artikel auf Englisch und zahlreiche Verweise auf Spanisch und Deutsch). </p>
<blockquote><p><cite><strong>Suchbeispiel</strong><br />
Title: Feminismo, traducción cultural y traición en Malinche de Laura Esquivel<br />
Citation: Vivancos Pérez, Ricardo F.  &#8220;Feminismo, traducción cultural y traición en Malinche de Laura Esquivel&#8221;. Mexican Studies/Estudios Mexicanos: 26.1 ( 2010 Winter), pp. 111-127.<br />
English summary; Spanish summary.<br />
Document Type: Bibliographic citation; journal article<br />
Bookmark: Bookmark this Document<br />
Content Links: Ricardo F. Vivancos Pérez<br />
Subject Terms:Mexican literature, 1900-1999; Esquivel, Laura (b. 1950); Malinche (2006); novel; relationship to feminism; bicultural identity.<br />
Language:SpanishPublication</cite></p></blockquote>
<p><strong>World Biographical Information System</strong></p>
<p>World Biographical Information System ist mit mehr als 500 Millionen biografischen Artikeln von Menschen aller Epochen und Länder die vollständigste bibliografische Datenbank, die es zur Zeit gibt.  Es sind mehr als 30 biografische Archive vorhanden, u.a. ABEPI (biografisches Archiv von Spanien, Portugal und Iberoamerika). Auf dem Bildschirm können digitalisierte Originaldokumente und reproduzierte Bilder recherchiert werden. Diese Datenbank wird jährlich aktualisiert.</p>
<p><strong>Andere elektronische Ressourcen</strong></p>
<p>Zusätzlich zu den bereits erwähnten Ressourcen stellt die elektronische Bibliothek des Instituto Cervantes weitere interessante Informationsquellen für:<br />
Rechtsanwälte und Juristen (Aranzadi, spanische Datenbank der Gesetzgebung und Rechtssprechung);<br />
Spanischschüler aller Niveaustufen und Interessenten der spanischen Sprache  (elektronische Wörterbücher und Nachschlagewerke);<br />
Fachkräfte in der Welt der Bildung und des Lernens (Datenbank ERIC: Education Resources Information Center, The Europa World of Learning);<br />
Interessenten aktueller Geschehnisse  (digitale Presse);<br />
Interessenten der lateinamerikanischen Welt (Oxford Encyclopedia of Latinos and Latinas in the United States; The Oxford encyclopedia of Mesoamerican cultures)<br />
Unternehmer (Dicodi: Datenbank der wichtigsten spanischen Unternehmen);</p>
<p>und alle anderen interessierten Personen, die fachspezifische Informationen der spanischsprachigen Welt benötigen (Fichero de Altos Cargos; Lisa: Libray and Information Science Abstracts, Ulrich’s Periodicals, World Guide to Libraries Plus, Yearbook of International Organization), zur Verfügung.</p>
<p><strong>Hier finden Sie weitere Informationen:</strong></p>
<p><strong>Instituto Cervantes Berlin</strong><br />
Bibliothek Mario Vargas Llosa<br />
Rosenstr. 18-19<br />
10178 Berlin<br />
Tel. 030-257 618 24<br />
E-mail: <a href="mailto:bibber@cervantes.es">bibber@cervantes.es</a></p>
<p><strong>Instituto Cervantes Bremen</strong><br />
Bibliothek Gonzalo Rojas<br />
Schwachhauser Ring 124<br />
28209 Bremen<br />
Tel. 0049 421 3403914<br />
Fax 0049 421 3499964<br />
E-mail: <a href="mailto:bibbre@cervantes.es">bibbre@cervantes.es</a> </p>
<p><strong>Instituto Cervantes Frankfurt</strong><br />
Bibliothek Antonio Gamoneda<br />
Staufenstr. 1<br />
60323 Frankfurt<br />
Tlf: 0049 69/ 7137497 &#8211; 22 – 21<br />
E-mail: <a href="mailto:bibfra@cervantes.es">bibfra@cervantes.es</a> </p>
<p><strong>Instituto Cervantes Hamburg</strong><br />
Bibliothek<br />
Chilehaus, Eingang B,<br />
1.Etage, Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburgo<br />
Tel. +49 (0)40/ 530 205 29-8<br />
E-mail: <a href="mailto:bibham@cervantes.es">bibham@cervantes.es</a> </p>
<p><strong>Instituto Cervantes München</strong><br />
Bibliothek Augusto Roa Bastos<br />
Alfons-Goppel-Straße 7<br />
 [ehem. Marstallplatz 7]<br />
80539 Múnich<br />
Tel.: 0049 89/ 29 07 18 12 – 14<br />
E-mail: <a href="mailto:bibmun@cervantes.es">bibmun@cervantes.es</a>  </p>
<p>&#8211;<br />
Cristina Barón Martin (<a href="http://www.cervantes.de/">Instituto Cervantes Berlin</a>) ; Arturo Munguía (<a href="http://hamburgo.cervantes.es/de/default.shtm">Instituto Cervantes Hamburg</a>)</p>
<div class="bildrechts">[Download dieses Artikels im Format <a href="http://blog.cibera.de/wp-content/RedBibliotecasInstitutoCervantes.pdf">PDF<img src="http://blog.cibera.de/wp-content/pdfk.gif" alt="PDF" width="14" height="13" /></a>]</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&uarr; Zurück zum <a href="#oben">Artikelanfang</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haus Baskischer Studien &#8211; Euskal Ikaskuntzen Alemaniako Etxea</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/11/16/haus-baskischer-studien-euskal-ikaskuntzen-alemaniako-etxea/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 14:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Petrus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baskenland]]></category>
		<category><![CDATA[Linguistik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzdarstellung des Hauses Baskischer Studien - Euskal Ikaskuntzen Alemaniako Etxea &#8211; Casa de Estudios Vascos 1. Beteiligte Auf baskischer Seite beteiligt sich das Ministerium für Kultur, genauer das baskische Kulturinstitut ‚Instituto Etxepare’. Desweiteren werden die Universität des Baskenlandes (Universidad del País Vasco/Euskal Herriko Unibersitatea) und weitere universitäre und akademische Einrichtungen in die Zusammenarbeit einbezogen. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bask.uni-frankfurt.de/"><img class="bildrechts" src="http://blog.cibera.de/wp-content/Logo-E-I-A-E_Frankfurt.jpg" alt="Euskal Ikaskuntzen Alemaniako Etxea" width="250" height="273" /></a> <strong>Kurzdarstellung des <a href="http://www.bask.uni-frankfurt.de/">Hauses Baskischer Studien</a> -<br />
Euskal Ikaskuntzen Alemaniako Etxea &#8211; Casa de Estudios Vascos</strong></p>
<p><strong>1. Beteiligte</strong></p>
<p>Auf baskischer Seite beteiligt sich das Ministerium für Kultur, genauer das baskische Kulturinstitut ‚Instituto Etxepare’. Desweiteren werden die Universität des Baskenlandes (Universidad del País Vasco/Euskal Herriko Unibersitatea) und weitere universitäre und akademische Einrichtungen in die Zusammenarbeit einbezogen.</p>
<p>Von Deutscher Seite aus beteiligen sich drei Institute von zwei Fachbereichen der Goethe-Universität: das Institut für Linguistik (FB 10), das Institut für Gesellschaftswissenschaften (FB 03) und das Institut für Romanistik (FB 10).</p>
<p><span id="more-425"></span><br />
<strong>2. Inhalt des Abkommens</strong></p>
<p>Gegenstand des Abkommens ist die Zusammenarbeit zwischen der Baskischen Landesverwaltung und der Goethe-Universität Frankfurt am Main, um gemeinsam ein spezifisch auf das Baskenland bezogenes Studienangebot sicher zu stellen, das in das bestehende akademische Angebot integriert ist. Kernstück dieser Sicherstellung der Lehre und Erforschung baskischer Themen ist die Baskische Bibliothek als Teil des Bibliothekszentrums Geisteswissenschaften am Campus Westend. Auf Grundlage der in der Bibliothek zur Verfügung gestellten Materialien, werden Kurse und Seminare zu baskischen Themen und zu spezifischen Aspekten der baskischen Landeskunde in Südfrankreich, auf der Iberischen Halbinsel und in der Diaspora angeboten. Darüber hinaus ist die Veröffentlichung von Büchern und Materialien zur baskischen Sprache, Literatur und Kultur für ein deutsches Publikum in Vorbereitung und Arbeit.</p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/UNI_CW.jpg" alt="Haupteingang Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>3. Das Haus Baskischer Studien und die Ergebnisse der Arbeit</strong></p>
<p>Die baskische Landesverwaltung begann den Aufbau der Baskischen Bibliothek im Sommer 2003 mit der Versendung von Büchern und anderem bibliothekarischen Materialien. Im Rahmen der Buchmesse Frankfurt erhält die Universität seit Herbst 2003 jährlich eine Buchschenkung vom Baskischen Verlegerverband. Desweiteren erhält die Bibliothek regelmäßig Buchschenkungen vom Vertrieb der direkt von der Landesregierung veröffentlichten Bücher und Zeitschriften und vereinzelt Buchspenden von Einzelpersonen oder Gruppen bei Besuchen in Frankfurt.</p>
<p><a href="http://www.uni-frankfurt.de/org/fp/hbs/Deutsch/Bibliothek/index.html"><img class="bildrechts" src="http://blog.cibera.de/wp-content/Euskal_Liburuteguia.jpg" alt="Baskische Bibliothek" width="250" height="333" /></a> Die <a href="http://www.uni-frankfurt.de/org/fp/hbs/Deutsch/Bibliothek/index.html">Baskische Bibliothek</a> (Euskal Liburutegia) ist eingerichtet, mit multimedialer Ausrüstung ausgestattet und zählt einen Buchbestand von schätzungsweise 1.800 Büchern. Davon sind bereits ca. 400 Monographien im elektronischen Katalog der Bibliothek (BZG) recherchierbar. Alle Bücher der baskischen Bibliothek sind ausleihbar. Die Bücher der Bibliothek sind in 10 verschiedenen Sprachen verfasst und damit auch für Interessierte ohne baskische Sprachkenntnisse vielseitig nutzbar. Die Themengebiete umfassen ein breites Spektrum von allgemeiner Literatur, Poesie und Kinder- und Jugendbüchern bis hin zu Fachbüchern, wissenschaftlichen Abhandlungen, Festschriften, Jahrbüchern und ausgewählten Zeitschriften vieler Themenbereiche. Die bisherigen Schwerpunkte liegen in den sprachlichen, politischen und kulturellen Bereichen.</p>
<p>Curriculär beginnen in jedem Wintersemester für die Studenten der Sprachwissenschaften und der Romanistik die Baskischkurse mit Teil 1, um nach 2 Jahren im Sommersemester mit dem Fortgeschrittenen-Kursen Baskisch 4 zu enden. Desweiteren wird nahezu jedes Semester ein Landeskundekurs für die Studenten der Romanistik angeboten. Hier reichen die Themen von der allgemeinen Einführung in die Landeskunde des Baskenlandes bis zu literarischen Aspekten oder den baskischen Kurzfilm.<br />
Zusätzlich wird versucht alle zwei bis drei Jahre in der vorlesungsfreien Sommerpause eine Exkursion für und mit den Studenten zu organisieren, die den Studenten das Erlernte direkt erfahrbar macht. Hierzu finden in der Regel Vorbereitungs-AG’s statt, in denen die genaue Route, Unterkünfte und Programmpunkte gemeinsam erarbeitet werden.</p>
<p>Seit Anfang an sind Austausch-Studienplätze im Rahmen des Erasmus-Programms mit der Universität des Baskenlandes, Schwerpunkt Vitoria/Gasteiz, eingerichtet worden. Diese Möglichkeit wird regelmäßig in beiden Richtungen wahrgenommen.</p>
<p>Die Baskischen Filmnächte, jeweils einmal im Monat während der Vorlesungszeit, als Teil des halbakademischen Kulturprogramms, werden seit Januar 2004 rege besucht.</p>
<p>Die Baskisch-Deutsch-Spanischen Radioprogramme beim nichtkommerziellen Lokalsender RADIO X werden alle ungeraden Monat, am vierten Samstag, von 12.00 bis 13.00 Uhr gesendet. Hierzu sind neben dem verantwortlichen Redakteur alle Interessierten, Studenten und HörerInnen eingeladen mitzuarbeiten. Neben baskischer Musik werden die verschiedensten Themen in Kurzreportagen vorproduziert vorgestellt.</p>
<p>Weitere punktuelle kulturelle Aktivitäten, teilweise in Zusammenarbeit mit verschiedensten Vereinen, Initiativen und Privatpersonen (re)präsenstieren einzelne Aspekte der baskischen traditionellen und Alltagskultur, wie z.B. Konzerte baskischer Musiker, Lesungen baskischer AutorInnen, Kochkurse usw.</p>
<p>Aus den Erfahrungen des Baskischunterrichts sind ein Lehrbuch des Baskischen und die erste umfassende baskische Grammatik in Deutsch erschienen. Nebenbei ist ebenfalls ein erstes Deutsch-Baskisch und Baskisch-Deutsches Wörterbuch erschienen, das die Lehre der baskischen Sprache an deutschen Bildungseinrichtungen erleichtert.</p>
<p>Aufgrund verschiedener Initiativen und die Unterstützung durch die MitarbeiterInnen des Hauses Baskischer Studien ist die erste belletristische Buchreihe namens „<a href="http://www.zubiak.de">ZUBIAK &#8211; Baskische Bibliothek</a>“ entstanden. Es handelt sich hierbei um deutsche Direktübersestzungen aus dem Baskischen von literarischen Werken zeitgenössischer Autoren aus dem Baskenland. In dieser Reihe sind bis 2009 bereits 6 Bände erschienen.</p>
<p>In Planung befindlich soll 2011 beim gleichen Verlag eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten beginnen, die sich auf Studien-Abschlussarbeiten, Doktorarbeiten und andere wissenschaftliche Publikationen zu baskischen Themen und zwar nicht nur auf dem Feld der lingüistischen Betrachtungen bewegen werden.</p>
<p>&#8211;<br />
<a href="http://titus.uni-frankfurt.de/personal/petrus.htm">Martin Petrus</a> ist Koordinator des <a href="http://www.bask.uni-frankfurt.de/">Hauses Baskischer Studien</a> an der<br />
Goethe-Universität am Institut für Linguistik</p>
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		<title>Favstar como fuente de búsqueda: muestra los tweets y retweets más interesantes</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/11/15/favstar-como-fuente-de-busqueda-muestra-los-tweets-y-retweets-mas-interesantes/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 13:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recherche]]></category>

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		<description><![CDATA[Los que usamos Twitter apreciamos servicios como Favstar. En la página web es.favstar.fm se puede averiguar quienes han considerado nuestros tweets como sus favoritos. O cuales son nuestros tweets que más favoritos llevan. También es útil para descubrir los tweets más interesantes de otros tuiteros. Entonces Favstar también sirve como fuente de búsqueda. El que [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://es.favstar.fm/users/perezreverte"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/favstar-perezreverte.jpg" width="250" height="263" alt="Los tweets con más favoritos de Arturo Pérez-Reverte" title="Los tweets con más favoritos de Arturo Pérez-Reverte" class="bildrechts" /></a> Los que usamos Twitter apreciamos servicios como Favstar. En la página web <a href="http://es.favstar.fm/">es.favstar.fm</a> se puede  averiguar quienes han considerado nuestros tweets como sus favoritos. O cuales son nuestros tweets que más favoritos llevan. También es útil para descubrir los tweets más interesantes de otros tuiteros. Entonces Favstar también sirve como fuente de búsqueda. El que quiera saber por ejemplo cuales son los tweets más exitosos de <a href="http://twitter.com/perezreverte">Arturo Pérez-Reverte</a> &#8211; sí: el escritor también usa Twitter <img src='http://blog.cibera.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; , lo encontrará en <a href="http://es.favstar.fm/users/perezreverte">es.favstar.fm/users/perezreverte</a>.</p>
<p>Desde hace algunas semanas Favstar también muestra los retweets (los tweets retransmitidos por otros, que empiezan con las letras RT) de cada usario. Y recientemente Favstar también nos ofrece un ranking de los tweets con más retweets, o sea una clasificación de los tweets que han sido tan populares que fueron retransmitidos por otros tuiteros. En la actualidad esta nueva función aún no está en la página de perfil de Favstar, pero usted puede verlo, si entra a esta dirección web, usando en vez de <strong><a href="http://twitter.com/jlori">jlori</a></strong> el nombre de usario de Twitter que le interesa:</p>
<p><a href="http://favstar.fm/users/jlori/most_retweeted">http://favstar.fm/users/jlori/most_retweeted</a></p>
<p><a href="http://favstar.fm/users/jlori/most_retweeted"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/most-retweeted-jlori.jpg" width="500" height="355" alt="Los Tweets con más Retweets de José Luis Orihuela" title="Los Tweets con más Retweets de José Luis Orihuela" /></a></p>
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		<title>Internetquellen von cibera nun auch in Academic LinkShare</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/07/13/internetquellen-von-cibera-nun-auch-in-academic-linkshare/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Iberolinks]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dieser Woche ist die Virtuelle Fachbibliothek cibera mit einer eigenen Kollektion im Verbund Academic LinkShare vertreten. Academic LinkShare betreibt eine Infrastruktur für die kooperative Erschließung und Pflege von Internetquellen. Seit 2001 haben mittlerweile 17 Virtuelle Fachbibliotheken und Fachportale einen Pool von über 100.000 bibliothekarisch erschlossenen Quellen aufgebaut. Auf 87.000 Links kann über fachspezifische Sichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.academic-linkshare.de/verbund/pool/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/als-datenpool.jpg" alt="cibera-Quellen in Academic LinkShare" title="als-datenpool" width="500" height="417" /></a></p>
<p>Seit dieser Woche ist die Virtuelle Fachbibliothek <a href="http://cibera.de/de/">cibera</a> mit einer eigenen Kollektion im Verbund <a href="http://www.academic-linkshare.de/">Academic LinkShare</a> vertreten. </p>
<p><em>Academic LinkShare</em> betreibt eine Infrastruktur für die kooperative Erschließung und Pflege von Internetquellen. Seit 2001 haben mittlerweile 17 Virtuelle Fachbibliotheken und Fachportale einen <a href="http://www.academic-linkshare.de/verbund/pool/">Pool</a> von über 100.000 bibliothekarisch erschlossenen Quellen aufgebaut. Auf 87.000 Links kann über fachspezifische Sichten von den am Verbund beteiligten Portalen zugegriffen werden.<br />
<span id="more-347"></span><br />
Diese Internetquellen der einzelnen Fachbibliotheken werden regelmäßig kontrolliert (Erreichbarkeit: täglich, inhaltlich Veränderung: alle 3 -18 Monate) – im sich ständig wandelnden Netz ein unerlässlicher Schritt. Wegen der großen inhaltlichen Überschneidungen ergibt sich aus der Mitgliedschaft im Verbund eine Arbeitsersparnis von bis zu 30% für alle Mitglieder.</p>
<p>Fokussiert auf Iberoamerika, Spanien und Portugal umfasst die Kollektion <em>cibera</em> 8.800 Links zu…</p>
<ul>
<li>Hispanistik und anderen romanischen Philologien</li>
<li>Geschichte</li>
<li>Politik und weitere Sozialwissenschaften</li>
<li>Wirtschaft</li>
<li>Recht und Parlamentaria</li>
<li>Ethnologie</li>
<li>Archäologie</li>
<li>Geowissenschaften</li>
<li>Ökologie</li>
<li>Agrarwissenschaften</li>
</ul>
<p>Die Datensammlung von <em>cibera</em> passt damit passt gut zu den in <em>Academic Linkshare</em> stark vertreten Wirtschafts-, Sozial-, Geistes- und Regionalwissenschaften. Derzeit wird die Präsentation der Kollektion im Fachinformationsführer von <em>cibera</em>, den <em>Iberolinks</em>, überarbeitet und wird ab Spätsommer/Herbst 2010 den Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung stehen. </p>
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		<title>Serendipity &#8211; Vom Finden des Nicht-Gesuchten</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/06/27/serendipity-vom-finden-des-nicht-gesuchten/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 22:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie schon mal den Begriff Serendipity gehört? Unter Serendipität versteht man: … eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist. Auch wenn Sie das Wort noch nicht kannten, haben Sie sicherlich auch schon eigene Serendipity-Erfahrungen gemacht. Etwa wenn Sie beim Recherchieren im Internet unbeabsichtigt nützliche Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amaliorey.com/2010/06/22/8-habitos-para-provocar-serendipia-post-172/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/amalioarey.jpg" width="300" height="287" alt="Blog de Amalio A. Rey" title="Blog de Amalio A. Rey" class="bildrechts"/></a> Haben Sie schon mal den Begriff Serendipity gehört? Unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serendipity">Serendipität</a> versteht man:</p>
<blockquote><p>… eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist.</p></blockquote>
<p>Auch wenn Sie das Wort noch nicht kannten, haben Sie sicherlich auch schon eigene Serendipity-Erfahrungen gemacht. Etwa wenn Sie beim Recherchieren im Internet unbeabsichtigt nützliche Informationen entdeckt haben. </p>
<p>Amalio A. Rey ist ein großer Anhänger der <em>Serendipity</em> und stellt in seinem aktuellen Blogartikel &raquo;<a href="http://www.amaliorey.com/2010/06/22/8-habitos-para-provocar-serendipia-post-172/">8 juegos para provocar serendipias</a>&laquo; vor. In einem davon, bei ihm ist es die Nummer 5, heißt es:</p>
<blockquote><p>Entra a una biblioteca, o a una librería, y elige un punto aleatorio de donde sacar un libro, y disponte a echarle un vistazo. Lo mismo descubres un autor formidable que no conocías o te tropiezas con el negocio de tu vida. Cuando practico este juego me impongo un mínimo de 15-20 minutos para no soltar el libro de inmediato si veo que trata un tema irrelevante, y así doy tiempo a que el libro me diga algo. Una vez la suerte me llevó a uno sobre “veterinaria para perros”, que me obligué a hojear durante un rato. La temática era aburrida para mí, sin embargo el libro contenía detalles interesantes y recuerdo que el prólogo era super original. Algo debo haber aprendido de aquella lectura accidental aunque todavía no sepa para qué me servirá.</p></blockquote>
<p>Nun können Sie natürlich entgegnen: &raquo;Dazu ist mir meine Zeit zu schade, ich gehe doch nicht in eine Bibliothek oder Buchhandlung und riskiere es, meine Zeit mit einem Buch zu vergeuden, das mich womöglich überhaupt nicht interessiert.&laquo; – Da mögen Sie recht haben. Eventuell entgeht Ihnen aber auch eine Entdeckung, die Sie sonst nicht gemacht hätten.</p>
<p>Wenn Sie dieses Thema nun aber doch interessiert und Sie die <em>Serendipity</em> jetzt gleich ausprobieren möchten, ohne erst in eine Bibliothek oder Buchhandlung zu gehen, kann ich Ihnen ein Angebot machen. Dieser Blogartikel endet mit einem Zufallslink, der Sie zu einem der 168 bisher im <em>ciberaBlog</em> veröffentlichten Artikel führt. Vielleicht finden Sie ja dort etwas, was Sie gar nicht gesucht haben. Bitte schön: Ihr in die Tiefen des ciberaBlogs führender <a href="http://blog.cibera.de/?random">Zufallslink</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernetzung in der Wissenschaft: cibera ForscherWiki</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/06/16/vernetzung-in-der-wissenschaft-cibera-forscherwiki/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2010/06/16/vernetzung-in-der-wissenschaft-cibera-forscherwiki/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[cfw]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Weblog «Wissenschaft und Neue Medien» heißt es im Artikel «Vernetzung in der Wissenschaft durch Wikis»: Ziel und Zweck einer jeglichen Forschung ist der Austausch. Denn nur so werden Ergebnisse vermittelt, Diskussionen angeregt, Spannungen und Anregungen erzeugt, die im besten Fall wieder zu Forschungen und neuen Erkenntnissen führen. Dieses Ziel kann man als Wissenschaftler nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wiki.cibera.de/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/cfw-scr.png" width="500" height="336" alt="cibera ForscherWiki" title="cibera ForscherWiki: Deutschsprachige Forschung zu Lateinamerika, Spanien und Portugal" /></a></p>
<p>Im Weblog «Wissenschaft und Neue Medien» heißt es im Artikel «<a href="http://digiwis.wordpress.com/2010/05/10/vernetzung-in-der-wissenschaft-durch-wikis/">Vernetzung in der Wissenschaft durch Wikis</a>»:</p>
<blockquote><p>Ziel und Zweck einer jeglichen Forschung ist der Austausch. Denn nur so werden Ergebnisse vermittelt, Diskussionen angeregt, Spannungen und Anregungen erzeugt, die im besten Fall wieder zu Forschungen und neuen Erkenntnissen führen. Dieses Ziel kann man als Wissenschaftler nur erreichen, wenn man in der Wissenschaftsöffentlichkeit präsent ist, d. h., sein Name, sein Interessen- und Forschungsschwerpunkt, seine Publikationen und seine Kontaktdaten bekannt sind. </p></blockquote>
<p>Genau so sehen wir das auch. Deshalb haben wir mit über 1.000 Wissenschaftlern aus der deutschsprachigen Forschung zu Lateinamerika und Spanien das <a href="http://wiki.cibera.de/">cibera ForscherWiki</a> aufgebaut, das in der Folge des oben zitierten Artikels beispielhaft empfohlen wird, wenn es darum geht, die Wissenschaft über die unverzichtbare Präsenz und Zusammenarbeit auf Fachtagungen und Kolloquien hinweg auch im Web zu vernetzen.</p>
<p>Das cibera ForscherWiki ist jetzt seit fast einem Jahr am Start: im Juli 2009 haben wir es in das Rechercheangebot von cibera <a href="http://blog.cibera.de/2009/07/13/cibera-forscherwiki-deutschsprachige-forschung-zu-lateinamerika-spanien-und-portugal/">integriert</a>. Die Nutzung geht kontinuierlich nach oben und erreicht momentan fünfstellige Aufrufzahlen (!) pro Monat. Die Forschenden aktualisieren ihre Artikel selbstständig. Diese Aufgabe wäre auch von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg bei mehr als 1.000 im ForscherWiki verzeichneten Personen gar nicht zu leisten. Dank der einfachen Editierungsmöglichkeiten im Wiki ist es aber für die Forschenden leicht zu lösen, ihre Daten dort selbst auf dem neuesten Stand zu halten. Unser Dank geht daher an die Forscherinnen und Forscher, die mit dazu beitragen, dass diese Recherchequelle so erfolgreich ist.</p>
<p>Sollten Sie das cibera ForscherWiki noch nicht kennen, schauen Sie es ich doch einmal an. Eine rasche Einfühung bietet Ihnen der Artikel <a href="http://blog.cibera.de/2009/08/12/recherche-im-cibera-forscherwiki/">Recherche im cibera ForscherWiki</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hispana: Rechercheportal des Spanischen Kulturministeriums</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/04/21/hispana-rechercheportal-des-spanischen-kulutminsiteriums/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2010/04/21/hispana-rechercheportal-des-spanischen-kulutminsiteriums/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 08:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Volltexte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=312</guid>
		<description><![CDATA[Direktlink YouTube In Abwandlung des Sprichwortes &#187;Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte&#171; kann man hier sagen: &#187;Ein Video sagt mehr als 1.000 Worte&#171;. Das Spanische Kulturministerium zeigt in dieser Präsentation des im März an den Start gegangenen Portales Hispana, welche Recherchen zur Iberischen Kultur in den Volltexten und Digitalisaten der Spanischen Bibliotheken, Archive und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:355px" data="http://www.youtube.com/v/378Sk0cWj9w"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/378Sk0cWj9w" /></object> <br /> <cite>Direktlink <a href="http://de.youtube.com/watch?v=378Sk0cWj9w">YouTube</a></cite></p>
<p>In Abwandlung des Sprichwortes &raquo;Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte&laquo; kann man hier sagen: &raquo;Ein <em>Video</em> sagt mehr als 1.000 Worte&laquo;. Das Spanische Kulturministerium zeigt in dieser Präsentation des im März an den Start gegangenen Portales <a href="http://hispana.mcu.es/">Hispana</a>, welche Recherchen zur Iberischen Kultur in den Volltexten und Digitalisaten der Spanischen Bibliotheken, Archive und Museen getätigt werden können. </p>
<p>Wer es doch lieber textbezogen mag, findet einen Überblick der in Hispana konsultierbaren Quellen, samt dort verlinkter Beschreibungen, auf <a href="http://www.mcu.es/principal/nr/mapaWeb.html">Mapa Web</a>. </p>
<p><a href="http://hispana.mcu.es/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/hispana.jpg" width="500" height="57" alt="Hispana" title="Hispana - Rechercheportal des Spanischen Kulturministeriums" /></a></p>
<p>Zur Vorstellung des aufwendigen Projektes erklärte das Spanische Kulturministerium Ende März 2010: </p>
<blockquote><p>El Ministerio de Cultura pone a disposición de los ciudadanos la base de datos Hispana, que reúne las colecciones digitales de archivos, bibliotecas y museos españoles conformes a la Iniciativa de Archivos Abiertos. Hispana es el punto de acceso común a 1.300.000 recursos digitales de 121 bases de datos de colecciones digitales.</p></blockquote>
<p>Weiter auf: &raquo;<a href="http://en.www.mcu.es/novedades/2010/novedades_HISPANIA.html">El Ministerio de Cultura presenta Hispana</a>&laquo;.</p>
<p><a href="http://hispana.mcu.es/es/inicio/inicio.cmd"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/hispana-firefoxsuche.jpg" width="285" height="73" alt="Hispana-Recherche im Suchfenster in Firefox starten" title="Hispana-Recherche im Suchfenster in Firefox starten" class="bildrechts" /></a> Recherche-Tipp: Wenn Sie den Webbrowser Firefox verwenden, können Sie die Hispana-Suche ganz leicht in das Suchfenster oben rechts (neben der Adresszeile) in Firefox integrieren. Dort können Sie dann in Zukunft &#8211; nach Anklicken des Links &raquo;Añadir a la barra de búsquedas de Firefox&laquo; auf <a href="http://hispana.mcu.es/es/inicio/inicio.cmd">dieser Seite</a> &#8211; von der standardmäßig eingestellten Google-Suche ganz leicht in die Hispana-Suche wechseln und entsprechende Recherchen (durch Auswahl des Eintrages <em>Oai-Mcu</em>) direkt aus dem Browser heraus starten, ohne zuvor die Website von Hispana anzusteuern.</p>
<p>Schauen Sie sich das neue Rechercheangebot mit einer Fülle von Volltexten und Digitalisaten doch einmal an unter: <a href="http://hispana.mcu.es/">hispana.mcu.es</a>.</p>
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		<title>Universidad de Castilla-La Mancha: Karte der Spanischen Archive</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universidad de Castilla-La Mancha bietet eine Übersichtskarte der Archive in Spanien. Auf der Übersicht Archivos Universitarios Españoles bedeuten die roten Punkte, dass es sich um ein Archiv mit einer Website handelt, die blauen Punkte verweisen auf Archive ohne Website.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.uclm.es/archivo/mapas/mapaes.asp"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/archunivesp.jpg" width="350" height="260" alt="Archivos Universitarios Españoles" title="Archivos Universitarios Españoles" class="bildrechts" /></a> Die <em>Universidad de Castilla-La Mancha</em> bietet eine Übersichtskarte der Archive in Spanien. Auf der Übersicht <a href="http://www.uclm.es/archivo/mapas/mapaes.asp">Archivos Universitarios Españoles</a> bedeuten die roten Punkte, dass es sich um ein Archiv mit einer Website handelt, die blauen Punkte verweisen auf Archive ohne Website.</p>
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