Archiv für die Kategorie ‘Openaccess’

Veröffentlichen von Preprints

von Christoph Hornung — 17.07.2018

Viele Romanist*innen wollen beim Publizieren nicht auf ihren angestammten Verlag verzichten, auch wenn sie Open Access prinzipiell attraktiv finden. In diesem Fall gibt es u.a. die Möglichkeit, Ihre Arbeit zusätzlich als Preprint im Open Access zu veröffentlichen.

Unterschied von lizenzpflichtigen E-Zeitschriften und Open Access-Veröffentlichungen

von Christoph Hornung — 05.07.2018

Elektronische Publikationen werden häufig mit Open Access-Veröffentlichungen gleichgesetzt. Das ergaben u.a. die Expert*inneninterviews, die zur Vorbereitung der OA-Umfrage des FID Romanistik durchgeführt wurden. Dennoch gibt es wesentliche Unterschiede zwischen subskriptionspflichtigen E-Publikationen und Open Access-Veröffentlichungen.

Zitieren von Open Access-Veröffentlichungen und anderen Online-Publikationen

von Christoph Hornung — 27.06.2018

In der Anfangszeit des Internets galten Online-Publikationen nicht unbedingt als zitierfähig. Das hat sich geändert. Renommierte Zeitschriften und Verlage haben das Netz längst für ihre Open Access-Publikationen wie auch für zugangsbeschränkte elektronische Veröffentlichungen entdeckt. Auch disziplinäre und institutionelle Dokumentenserver wie die der Universitätsbibliotheken werden zur Veröffentlichung von hochqualitativen Arbeiten genutzt. Darunter befinden sich Open Access-Versionen von bspw. gedruckten Werken, Preprints von anderweitig veröffentlichten Arbeiten und auch Dissertationen, die ohne einen Verlag veröffentlicht werden.

Frei verfügbare Unterrichtsmaterialien – Open Educational Resources

von Christoph Hornung — 21.06.2018

Nicht nur der Open Access zu wissenschaftlichen Publikationen ist ein aktuelles Thema, sondern auch der freie Zugang zu Unterrichtsmaterialien. In der Lehre an der Hochschule wie auch an der Schule kann es die Arbeit erleichtern, wenn Abbildungen oder andere Materialien legal nachgenutzt werden dürfen. Wenn diese mit einer entsprechenden Lizenz versehen sind (wie den Creative Commons-Lizenzen), ist es erlaubt sie zu verwenden, zeigen, teilen und u.U. auch zu verändern. Für solche Materialien hat sich die Bezeichnung als Open Educational Resources ...

Praxishandbuch Open Access jetzt frei verfügbar

von Christoph Hornung — 14.06.2018

Das 2017 erschienene Praxishandbuch Open Access ist nun frei verfügbar. Auf 354 Seiten bietet das Buch ausführliche Informationen zu zahlreichen Aspekten von Open Access. In seiner dezidiert praxisorientieren Ausrichtung möchte es explizit nicht nur grundlegende Informationen zu Modellen und Modalitäten von Open Access geben, sondern auch konkrete Workflows und Werkzeuge vorstellen. Damit kann es eine Fortsetzungslektüre im Anschluss an die fachlich ausgerichteten Open Access-Informationen auf den Seiten des FID Romanistik darstellen.

Automatische Suche nach Open Access-Versionen mit Unpaywall

von Christoph Hornung — 06.06.2018

Möchte man online auf einen lizenzpflichtigen Forschungsartikel zugreifen, wird es mitunter aufwändig - vor allem wenn die eigene Bibliothek den entsprechenden Titel nicht lizenziert hat. Das kann zu einer aufwändigen manuellen Suche nach einer Open Access-Version des Artikels führen. Das Tool Unpaywall führt diese Recherche automatisiert durch.

Finanzierung von Open Access-Veröffentlichungen

von Christoph Hornung — 24.05.2018

Der Zugang zu Open Access-Veröffentlichungen ist kostenfrei, nicht aber der dazugehörige Publikationsprozess. Sowohl die editorische und technische Betreuung als auch das Vorhalten der Infrastruktur kosten Arbeitskraft und Geld. Wenn dies nicht ausschließlich in Eigenleistung abgewickelt werden soll, ist ein Modell zur Finanzierung nötig. Wir geben einen Überblick über grundlegende Modi:

Open Access-Bücher: Directory of Open Access Books (DOAB) und Language Science Press

von Christoph Hornung — 16.05.2018

Das Publizieren von Monographien und Sammelbänden im Open Access ist in der Romanistik vergleichsweise wenig verbreitet. Wesentlich häufiger sind Zeitschriftenartikel im Open Access. Entsprechende Angebote existieren jedoch auch für Bücher. Wir stellen Ihnen zwei davon vor. Das Directory of Open Access Books (DOAB) ist die Schwester des bekannteren Directory of Open Access Journals (DOAJ). Es wurde 2012 begründet und verzeichnet bereits knapp 12.000 qualitätsgeprüfte Monographien und Sammelbände, darunter auch romanistische: