Die Revista Mercurio und Federico García Lorca

Mercurio ist eine frei zugängliche Kulturzeitschrift aus Spanien. Die aktuelle Ausgabe ist Federico García Lorca gewidmet. Andere literarische Themenschwerpunkte waren in den letzten Ausgaben die zeitgenössische Literatur Portugals, María Moliner oder Benito Pérez Galdós anlässlich seines 175. Geburtstages im Jahr 2018.

Im Zentrum der aktuellen Beiträge stehen verschiedene Aspekte der Figur Lorcas. So schreibt Andrés Soria Olmedo (Universität Granada) über die Aktualität des Dichters, Víctor Fernández (La Razón) über die Transferierung des Nachlasses von Madrid nach Granada und Encarna Alonso Valero (Universität Granada) über Lorcas Frauenfiguren. „Die Revista Mercurio und Federico García Lorca“ weiterlesen

Horizonte — Neue Serie • Nuova Serie

Mit «Horizonte — Neue Serie • Nuova Serie» möchten wir Ihnen eine romanistische Zeitschrift zur italienischen Literatur und Kultur vorstellen, die im Open Access veröffentlicht wird. Die Mitherausgeberin Birgit Ulmer war eine der TeilnehmerInnen auf dem von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg für den FID Romanistik organisierten Workshop «Open Access-Publizieren in der Romanistik – Standortbestimmung und Perspektiven» (TeilnehmerInnen / Bericht).

Die HerausgeberInnen (Birgit Ulmer, Ursula Reuter-Mayring, Sabrina Maag und Georg Maag) beschreiben die Zeitschrift in ihrem Exposé wie folgt:
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‚Blok de Bid‘ und weitere Wissenschaftsblogs spanischer Universitäten

Blok de Bid In loser Folge stellen wir im ciberaBlog immer mal wieder lesenswerte Blogs aus dem romanischen Kultur- und Wissenschaftsbereich vor.

Heute möchten wir Ihnen das «Blok de Bid» der Fakultät Biblioteconomía y Documentación der Universidad de Barcelona näher bringen. Ein nicht nur aus bibliothekswissenschaftlicher Perspektive interessantes Blog, das die spanische Sicht auf Themen wie Open Science und Open Access beleuchtet.

In den aktuellen Artikeln des von einem achtköpfigen Herausgeber-Team aus Informationsexperten der Universität Barcelona und anderer spanischer Wissenschaftseinrichtungen geführten Blogs geht es zum Beispiel um:
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Plan S und seine Relevanz für Open Access in der Romanistik

Momentan wird viel über den Plan S diskutiert, welcher auf eine stärkere Verankerung von Open Access in Europa abzielt. Auch seine Ausweitung auf die USA steht zur Debatte. Zwar ist die Romanistik von den konkreten Maßnahmen nur mittelbar betroffen; die Großwetterlage für Open Access dürfte aber von dieser Initiative geprägt werden. Aus zwei Gründen ist die Romanistik nur indirekt berührt: Zum einen sind Gebühren für die Veröffentlichung von Zeitschriftenartikeln (article processing charges, APCs) kaum verbreitet, wie auch die Umfrage des FID gezeigt hat. Zum anderen ist die DFG, als wichtigste Förderorganisation für die Romanistik, kein Unterzeichner des Plans. Was die Hintergründe sind:

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Open Access in Lateinamerika

Eine Studie hat auf Basis der in DOAJ gelisteten Zeitschriften die Finanzierungsmodelle von Open Access-Zeitschriften in Lateinamerika und im Mittleren Osten untersucht. Der Anteil Lateinamerikas an diesen Journals ist mit 19 % sehr hoch und entspricht ca. dem vervierfachten Wert aus dem Mittleren Osten.  „Open Access in Lateinamerika“ weiterlesen

Open Access-Publikationen mit Universitätsverlagen

An vielen Universitäten gibt es einen Verlag für Publikationen der Hochschulangehörigen. Diese Angebote sind neben den immer stärker werdenden OA-Angeboten der kommerziellen Verlage FID Romanistik traditionell auf Open Access orientiert. „Open Access-Publikationen mit Universitätsverlagen“ weiterlesen

Open Access-Angebote von Verlagen

Oft werden Publikationen im Open Access und bei Verlagen als Gegensätze betrachtet. Die Umfrage des FID ergab, dass viele OA-Interessierte aber auch weiterhin mit ihrem angestammten Verlag veröffentlichen wollen. Wir geben Ihnen eine Übersicht über romanistisch relevante Verlage, die auf ihrer Website bereits ein Open Access-Angebot zur Veröffentlichung auf einer eigenen oder einer externen Plattform nennen.

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Digitalisierungsprojekte in Uruguay

Juan Manuel Blanes - Retrato de Doña Carlota Ferreira de RegunagaDie steigende Anzahl von Digitalisierungsprojekten führt dazu, dass sich auch der Forschung im Bereich der Romania – sowohl mit Fokus auf Europa als auch auf Lateinamerika – zusehends mehr Möglichkeiten bieten, im freien und offenen Zugang weltweit auf Kulturdaten zuzugreifen. Einen schönen Einblick, inwieweit das für Digitalisierungsprojekte in Uruguay gilt, gibt der Artikel «Breve reseña del panorama de la digitalización en Uruguay», veröffentlicht im Blog de Autores, dem Blog der «Base de datos de autores de Uruguay»:

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