«The Me Bird» – Pablo Nerudas «El pájaro yo» als Animationsfilm

The Me Bird from 18bis

18bis, ein brasilianisches Studio für Design und Grafik, hat unter dem Titel «The Me Bird» das Gedicht «El pájaro yo» von Pablo Neruda in einen wunderschönen Animationsfilm verwandelt. Das Gedicht kann hier auf spanisch und in englischer Übersetzung nachgelesen werden.

Wer sich für die Erstellung des Filmes interessiert, kann dies im «The Making of The Me Bird» nachschauen.
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«DLF Kultur»-Feature zur aktuellen Literatur Mexikos

Die neue Autorengeneration Mexikos

Eine bessere Möglichkeit sich in kürzester Zeit einen Überblick über die aktuelle mexikanische Literatur zu verschaffen, gibt es kaum. Unter dem Titel «Die neue Autorengeneration Mexikos» stellt Peter B. Schumann die AutorInnen – die auch im O-Ton zu Wort kommen – und ihre aktuellen Werke vor. Sowohl der sachkundige Autor des Beitrages sowie die Befragten selbst ordnen dabei ihre schriftstellerische Tätigkeit in einem Land ein, das nunmehr seit Jahrzehnten eine schwierige Krise durchlebt:

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Netflix im Spagat zwischen Qualität und Gewinnorientierung

Netflix und vergleichbare Streaminganbieter sind im Kommen und verändern die Fernsehkonsum weltweit. Der Konzern hat den spanischsprachigen Markt besonders im Blick und verbreitet sich auch in Lateinamerika und Spanien besonders stark (siehe dazu El Rincón de Netflix: «Recomendaciones y Estrenos de Netflix España y Latinoamérica»).

Für innovative Serienformate und für breites episches Erzählen werden manche Netflix-Produktionen auch gelobt. Doch machen wir uns nichts vor: Netflix ist ein gewinnorientiertes Unternehmen und denkt bei seinen Zielen weniger an die hehre Qualität als an den Erfolg in der Breite, der dann wieder weniger mit Qualität zu tun hat. Eine kritische Einschätzung zu diesem Punkt hat Eneko Ruiz Jiménez heute in der spanischen Tageszeitung El País veröffentlicht:
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Crowdheritage: Bildungsmaterialien mit Europeana

Crowdheritage – Europeana

Das GoteoBlog weist auf die Möglichkeiten hin, mithilfe der digitalisierten Bestände in Europeana Bildungsmaterialien zu schaffen:

Nos gustaría invitar a toda la comunidad educativa para que participen en esta especial campaña, ya que cada uno de estos proyectos es un referente para la enseñanza en competencias y destrezas para los alumnos del s. XXI

Cualquier profesor y/o escuela que busque innovar , entiende que las nuevas generaciones de nativos digitales necesitan aprender de otra forma, y que necesitan contar con nuevos recursos y metodologías para motivar a sus alumnos.

Weiter lesen im GoteoBlog: «Dobla la apuesta para la educación que reutiliza el patrimonio cultural con impacto social»

Sucht man in der Datenbank der Europeana nach Beständen zu García Lorca (Link der Abfrage), stößt man zum Beispiel auf diese hoch interessanten Theaterfotografien einer Yerma-Aufführung von 1955 in Paris, via Gallica (Bibliothèque nationale de France) in Europeana abgebildet:
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Beeindruckende Mexiko-Fotografien von Alex Webb

Höchst beeindruckende Fotos aus Mexiko aus den vergangen vier Jahrzehnten zeigt die New York Times in einem Artikel über den begnadeten Fotografen Alex Webb (1952 in San Francisco geboren):

When Alex Webb first walked across the bridge from El Paso to Ciudad Juárez, Mexico, in 1975, he was a 23-year-old hotshot photographer. He had just become a nominee to the esteemed Magnum photo collective and was already noted for his alienated black-and-white images capturing the American social landscape.

Weiter lesen und vor allem über die Bilder staunen im Blog der New York Times [Lens]: «Capturing Complexity and Color in Mexico»
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Doku über Gustavo Adolfo Bécquer: Bécquer desconocido

becquer-rtve

Sehenswerte Doku über Gustavo Adolfo Bécquer, einen der wichtigsten Autoren der spanischen Romantik. Und toll, dass es die 53-minütige Dokumentation mit einer kompletten Transkription auf der Website von RTVE gibt.

Seguramente Bécquer es el autor más leído después de Cervantes, pero con toda una serie de tópicos e incluso falsedades añadidas que hacen difícil llegar al Bécquer auténtico. Hay bastantes casos en que una muerte prematura propicia la mitificación del autor. Cuando Gustavo Adolfo muere, en diciembre 1870, los amigos hicieron una suscripción para editar sus obras y ahí empieza la gloria del poeta pero también el mito y la distorsión de lo que ha sido su vida.

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Trailer zur Ausstellung «El Siglo de Oro. Die Ära Velázquez»

Daniel Brühl

Sehr gut gemachter Trailer der Gemäldegalerie Berlin. Daniel Brühl in der Rolle des (spanischen) Museumswärters, Marleen Lohse als (deutsche) Besucherin. Ein gutes Beispiel, wie die interessierte Öffentlichkeit auf eine spannende Ausstellung aufmerksam gemacht werden kann. Einen netten Bericht vom Dreh gibt es von Öffentlichkeitsarbeiterin Anna Mosig.
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Kulturprogramm / Programa cultural Instituto Cervantes Hamburg Mai 2016

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MO, 02.05.
16:00 Uhr
INSTITUTO CERVANTES

Exposición fotográfica I Fotoausstellung: After Schengen –  European Borders von Ignacio Evangelista

Exposición I Ausstellung: 03.05. – 24.05.2016
Mo – Do 10:00 – 18:30 Uhr, Fr 10:00 – 14:30

Hace tan solo 20 años los pasos fronterizos entre los estados de la Unión Europea estaban todavía en pleno funcionamiento. Después del Acuerdo de Schengen se suprimieron los controles en las fronteras, y se permitió la libre circulación de las personas. La exposición After Schengen de Ignacio Evangelista muestra los antiguos pasos fronterizos abandonados, y ofrece al espectador una mirada hacia el pasado de Europa, en el que todavía existían las fronteras, y la unión y libertad de circulación solo era una idea.

Ignacio Evangelista (Valencia, 1965) es licenciado en Psicología por la Universidad de Valencia. En las series fotográficas muestra la relación, en ocasiones contradictoria, entre lo natural y lo artificial, entre lo animado y lo inanimado. Aunque las diferentes series pueden ser formalmente muy distintas entre sí, siempre subyace un tema común a todas ellas relacionado con la huella de lo humano.

Vor 20 Jahren herrschte an den Grenzen der europäischen Staaten noch reger Betrieb. Seitdem das Schengen-Abkommen den Weg hin zur Reisefreiheit innerhalb Europas geebnet hat, verfallen die einstigen Grenzübergänge. Die Ausstellung After Schengen von Ignacio Evangelista zeigt die alten, verlassenen Grenzposten der Europäischen Union. In den Fotos wird der Betrachter eindrücklich mit Rudimenten aus einer anderen Zeit konfrontiert, in der nationalstaatliche Grenzen in Europa noch stark, die heutige Einheit und Freiheit nur Ideen waren.
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