Das Lorca-Archiv ist nach Granada zurückgekehrt

Federico García Lorca ist einer der berühmtesten Schriftsteller Spaniens und einer der berühmtesten Söhne Granadas. In seiner Heimatstadt hat im Jahr 2015 das Centro Federico García Lorca eröffnet. Mit dem Umzug des Lorca-Archivs von Madrid nach Granada sind nun auch zahlreiche seiner Manuskripe dorthin zurückgekehrt. „Das Lorca-Archiv ist nach Granada zurückgekehrt“ weiterlesen

Programa cultural I Kulturprogramm Juni 2018 im Instituto Cervantes Hamburg

FILM

DI, 05.06., 19:00 UHR

3001 Kino

Cine club español I Spanischer Filmclub

Sicixia

Spanien 2016, 98 min, OmenglU, Regie: Ignacio Vilar

El drama narra la historia de Xiao, ingeniero de sonido. El protagonista recibe un encargo para grabar los singulares sonidos de Costa da Morte. Allí conoce a Olalla, una guía local que recoge algas en el océano Atlántico y que le ayudará a empaparse de la idiosincrasia del lugar. A partir de ahí, en ese legendario Finisterrae, sus vidas escaparán a su control como mareas regidas por una ley superior.

Sicixia es un largometraje rodado en Costa da Morte, considerada en la Antigüedad el punto más occidental de Europa, Finisterrae, para los romanos. El largometraje retrata el inigualable patrimonio de Costa da Morte, mezclando ficción y realidad. Cada fotograma bebe en cada secuencia y matiz de las gentes y de la singularidad de esta tierra.

Der Film von Ignacio Vilar ist eine Liebeshymne an die galicische Todesküste im hohen Nordwesten Spaniens. Erzählt wird die Geschichte des Toningenieurs Xiao, der die außergewöhnlichen Klänge der legendären Finisterrae aufnehmen soll. Dort lernt er Olalla kennen, die von der Algenernte lebt und ihm die Wildheit der grünen, keltisch geprägte Küstenregion entdecken läßt.

Presentación I Einführung: Isabel Navarro

Entrada I Eintritt: 7 EUR • reducida I ermäßigt  4,50 EUR

Más información  I Information: info@3001-kino.de

Reserva I Vorbestellung: 040-437679

Ort: 3001 KINO • Schanzenstr. 75 • 20357 Hamburg • www.3001-kino.de
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Zur Erstausgabe des Quijote

Wer anlässlich des heutigen Quijote-Jubiläums (heute auf den Tag genau vor 413 Jahren, am 9. Mai 1605, erschien die erste Ausgabe), wissen möchte, wie die Erstausgabe von Cervantes‘ Don Quijote vorbereitet wurde und wie viele Schriftsetzer zum Beispiel mit ihr befasst waren, der sei auf den interessanten Artikel von Francisco Rico verwiesen:

Central y básica es desde luego la hipótesis de que la princeps de 1604 (con fecha de 1605) fue preparada en concreto por cuatro cajistas, que primero se fueron turnando en el quehacer y después, en la segunda mitad del volumen, trabajaron al mismo tiempo, cada uno en un cierto número de cuadernos. La conjetura, punto de partida para otras imprescindibles aportaciones del propio Flores, se funda en la combinación de dos géneros de indicios: tipográficos y ortográficos.

Lesen die den kompletten Artikel im Centro Cervantes Virtual: Componedores y grafías en el Quijote de 1604. (Sobre un libro de Robert M. Flores)

[via @cvc_cervantes]

Kaffeehaussitzer stellt Literaturblogs vor (u.a. auch zur baskischen Literatur)

Screenshot des Blogs 'Bouvard & Pécuchet – Archäologien des Lesens'

Uwe Kalkowski – mit dem sehr lesenswerten Twitteraccount @cafehaussitzer – ist Buchhändler, hat Verlagswirtschaft studiert und ist Marketingleiter des RWS Verlags in Köln. Als Kaffeehaussitzer bloggt er über Bücher, Literatur und Leseerlebnisse. Ende jeden Monats stellt er auf buchmarkt.de einen Überblick von lesenswerten Blogartikeln des Monats aus der Bücherwelt zusammen. Sein Netzrückblick ist eine interessante Quelle, um gute Bücherblogs zu entdecken. Exemplarisch sei seine aktuell veröffentlichte April-Ausgabe empfohlen, wo er u.a. auf Blogartikel zur Literatur des Baskenlandes hinweist:
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Reproduzierbare Forschung und Erweitertes Publizieren mit Jupyter Notebooks

Im «DHd-Blog – Digital Humanities im deutschsprachigen Raum» schreibt Malte Vogl über Reproduzierbare Forschung und Erweitertes Publizieren mit Jupyter Notebooks:

Eine relativ neue Entwicklung im Bereich der Software-Entwicklung ist das sogenannte „literate programming“, wobei ein Programm eher narrativ mit starkem Fokus auf die Lesbarkeit des Codes geschrieben wird. Dieses Paradigma ist besonders für wissenschaftliche Fragestellungen in der Lehre interessant.

Ein Vorreiter in diesem Gebiet sind Jupyter Notebooks, oder kurz Notebooks, in denen neben Quellcode auch Markdown- oder Latex-Texte erlaubt sind.

[…]

Ein Ansatz, um den Einstieg in erweitertes Publizieren mit Jupyter Notebooks für Forschungseinrichtungen zu erleichtern, ist die Bereitstellung von „Publikations-Bausätzen“ für die Darstellung von Notebooks, zum Beispiel basierend auf Container-Technologie, durch Infrastruktur-Initiativen wie DARIAH-DE.

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Entdeckungen in kalmenzone: Michelle Najlis und Antero de Quental

Die frei im Netz verfügbare Literaturzeitschrift kalmenzone hatten wir schon einmal anlässlich der Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt «Don Quijote» hier im ciberaBlog vorgestellt. Heute nutzen wir die Gelegenheit erneut auf diese Zeitschrift hinzuweisen, die in ihren beiden letzten Ausgaben interessante Einblicke gibt:

Zum einen enthält Heft 11 einen lesenswerten Essay über die nicaraguanische Lyrikerin, Theologin und Politikerin Michele Najlis von Evelyn Bernadette Mayr: «Medaillen gegen den Stern» (kalmenzone Heft 11, S. 11):
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Biblioteca Digital Hispánica: Hitliste 2017

Die Spanische Nationalbibliothek wartet heute auf Twitter (@BNE_biblioteca) mit einer Hitliste der besonderen Art auf: die in 2017 am meisten aufgerufen Dokumente in der «Biblioteca Digital Hispánica»:

Hoy repasamos las obras más consultadas en nuestra Biblioteca Digital Hispánica en 2017. ¿Nos acompañáis?

Interessant zu lesen, welche Dokumente in welcher Platzierung aufgerufen wurden. Bitte hier entlang:
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