FID-Lizenzen für Fachzeitschriften aus der Project Muse Premium Collection

Der Fachinformationsdienst Romanistik bietet romanistisch Forschenden den Zugang zu einer breiten Palette von Fachpublikationen in elektronischer Form. Heute stellen wir Ihnen die Premium Collection des Project Muse vor.

674 Zeitschriften aus unterschiedlichsten Fachbereichen und von 125 internationalen etablierten Wissenschaftsverlagen sind im Project Muse aktuell insgesamt vertreten. „FID-Lizenzen für Fachzeitschriften aus der Project Muse Premium Collection“ weiterlesen

FID-Lizenzen für hispanistische Zeitschriften aus dem Hause Taylor & Francis

Das Verlagshaus Taylor & Francis verlegt einige der international wichtigsten hispanistischen Fachzeitschriften. Wir bieten registrierten Nutzer*innen im Rahmen der FID-Lizenzen den elektronischen Zugriff auf einige davon – auch in der zweiten Förderphase (seit 2019):

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Verleihung des Reinhard Kiesler-Preises 2019

Der promptus e.V. hat am 18.1. zum zweiten Mal den Reinhard Kiesler-Preis verliehen. Prämiert wurden herausragende wissenschaftliche Arbeiten von romanistischen Nachwuchswissenschaftler*innen. Die Auszeichnung wird in Erinnerung an den Würzburger Romanisten Reinhard Kiesler vergeben.

Johanna Mencke und Tobias Berneiser (2. und 3. von links) mit Christoph Hornung, Robert Hesselbach und Julien Bobineau (von links) für promptus. (Bild: Katrin Weigand)

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apropos [Perspektiven auf die Romania] – eine neue romanistische Open Access-Zeitschrift

Von Christoph Hornung und Markus Trapp.

apropos ist der Name einer neuen romanistischen Fachzeitschrift. Sie wird von romanistischen Wissenschaftler*innen der Universität Rostock herausgegeben, namentlich von Christoph Behrens, Beate Kern, Joris Lehnert und Stefan Serafin. Unter Vermittlung des FID Romanistik wird sie von der Hamburg University Press an der SUB Hamburg gehostet.

Die Zeitschrift hat sich zum Ziel gesetzt, „die verschiedensten Facetten der Romania aus einer fachübergreifenden, Disziplinen vereinenden und kulturwissenschaftlichen Perspektive“ zu beleuchten. Dabei sollen auch junge und etablierte Forschende in Austausch gebracht werden, auch studentische Beiträge sollen in einem Mentoringprogramm die Möglichkeit zur Publikation erhalten.

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El Archivo de Protocolos de Madrid y la historia del español en América

Atlas Lingüístico Diacrónico e Interactivo de la Comunidad de Madrid

In seinem sehr empfehlenswerten Blog «La bitácora de Carriazo» weist der spanische Wissenschaftler José-Ramón Carriazo von der Universidad Nacional de Educación a Distancia auf ein interessantes linguistisches Forschungsprojekt hin, das sich dem Ziel verschrieben hat, den Atlas Lingüístico Diacrónico e Interactivo de la Comunidad de Madrid zu untersuchen:
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Gepfiffene Sprache in Oaxaca

210 – Whistles in the Mist: Whistled Speech in Oaxaca from The Southwest Center-Dan Duncan, on Vimeo.

Matthias Rascher, Gymnasiallehrer für Geschichte und Englisch aus Nordbayern, hat in Open Culture diesen interessanten Film vorgestellt. Er führt dort zahlreiche Quellen zu sogenannten „gepfiffenen Sprachen“, zu linguistischen als auch zu sozialwissenschaftlichen Untersuchungen auf. Es finden sich in dem Beitrag sowohl Verweise auf die im Nordosten Oaxacas gesprochenen lenguas chinantecas (siehe linguistische Karte Oaxacas, Abbildung unten) als auch zur Sprache Silbo Gomero von La Gomera:
Speaking in Whistles: The Whistled Language of Oaxaca, Mexico.

Linguistische Karte Oaxacas

Martin Haase: Das Baskische – die exotischste Sprache Europas

El peine de viento - San Sebastián

Baskisch oder „Euskara“, wie die Basken selbst ihre Sprache nennen, ist dem aktuellen Stand der Forschung nach die einzige Sprache Westeuropas, die die Invasion der Indogermanen überlebte. Sie ist also die älteste und gewissermaßen europäischste Sprache Europas.

Folien Martin Haase: Das Baskische Der Bamberger Romanist und Linguistikprofessor Martin Haase hat im Rahmen einer Ringvorlesung „Sprachen im Abseits“ an der Universität Jena über die Baskische Sprache refereriert, über die er Anfang der Neunziger Jahre promoviert hat. Auf DRadioWissen (Update 1.7.2014: Artikel wurde depubliziert, das hier in der Folge eingebundene Audofile exisitiert aber noch; Ende Update) oder direkt hier ist der Beitrag (42 Min.) nachzuhören:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Die Vortragsfolien von Martin Haase können Sie als PDF (157 kb) herunterladen.

Update 1.7.2014: Die auf DRadioWissen depublizierten Folien wurden uns freundlicherweise von Martin Haase zur Verfügung gestellt (Ende Update).

Foto: El peine de los vientos, Lanpernas 2.0 auf Flickr, (CC BY 2.0).