Archiv für die Kategorie ‘Lateinamerika’

Programa cultural I Kulturprogramm Oktober 2017 im Instituto Cervantes Hamburg

von Instituto Cervantes Hamburg — 15.08.2017

VERNISSAGE UND BUCHVORSTELLUNG MI, 04.10., 18:30 UHR INSTITUTO CERVANTES Festival Otoño Latinoamericano y Caribeño Lateinamerika Herbst EXPOSICIÓN I AUSSTELLUNG 05.10.- 27.10.17 Lunes – jueves I Montags – donnerstags 10:30 – 18:30 h; viernes I freitags 10:00 – 14:30 h

Der nächste ‚Boom‘ aus Lateinamerika ist weiblich

von Markus Trapp — 14.08.2017

[caption id="attachment_2565" align="alignnone" width="500"] Die argentinische Schriftstellerin Samanta Schweblin, 2015. Foto: Bernardo Pérez [/caption] Zeit für einen neuen literarischen 'Boom' aus Lateinamerika? Wenn überhaupt, dann kommt er dieses Mal aus weiblicher Feder. Eine Generation von Schriftstellerinnen wie Samanta Schweblin aus Argentinien oder Liliana Colazi aus Bolivien findet weltweit verstärkt Beachtung. El País berichtet:

Digital Humanities 2017 – Von der «Coffee Zone» in Puerto Rico und der «Science Ouverte»

von Markus Trapp — 09.08.2017

Zur Zeit (8.-11.8.2017) findet in Montreal die Konferenz «Digital Humanities 2017» statt. 800 Teilnehmer aus dem Bereich der digitalen Geisteswissenschaften weltweit treffen sich in Kanada und tauschen sich zu den aktuellen Themen aus. Ein Blick in das Programm und die viel versprechenden Abstracts unterstreicht die zentrale Bedeutung dieser Tagung. Die gestrige Keynote von Marin Dacos (Directeur et fondateur d'OpenEdition. Conseiller scientifique pour Science ouverte Ministère de la recherche France) hat – so war auf Twitter mitzulesen – viel Beachtung ...

Margarita Valencia: Wer bestimmt, was wir lesen?

von Markus Trapp — 18.07.2017

[caption id="attachment_2525" align="alignleft" width="310"] Margarita Valencia[/caption] Die kolumbianische Verlegerin, Autorin und Übersetzerin Margarita Valencia (Kurz-Bio, auf Twitter: @valencialibros) hat einen interessanten Vortrag gehalten, der nun auch in schriftlicher Form vorliegt, in dem sie der Frage nachgeht, wer bestimmt, was wir lesen. En este artículo de la revista Dossier nº 34, Margarita Valencia, editora latinoamericana, analiza la situación de los libros hoy en día, y en contra de la corriente pesimista que afirma que el libro está pasando su peor momento. Para ...

«DLF Kultur»-Feature zur aktuellen Literatur Mexikos

von Markus Trapp — 03.07.2017

Eine bessere Möglichkeit sich in kürzester Zeit einen Überblick über die aktuelle mexikanische Literatur zu verschaffen, gibt es kaum. Unter dem Titel «Die neue Autorengeneration Mexikos» stellt Peter B. Schumann die AutorInnen - die auch im O-Ton zu Wort kommen - und ihre aktuellen Werke vor. Sowohl der sachkundige Autor des Beitrages sowie die Befragten selbst ordnen dabei ihre schriftstellerische Tätigkeit in einem Land ein, das nunmehr seit Jahrzehnten eine schwierige Krise durchlebt:

Netflix im Spagat zwischen Qualität und Gewinnorientierung

von Markus Trapp — 07.06.2017

Netflix und vergleichbare Streaminganbieter sind im Kommen und verändern die Fernsehkonsum weltweit. Der Konzern hat den spanischsprachigen Markt besonders im Blick und verbreitet sich auch in Lateinamerika und Spanien besonders stark (siehe dazu El Rincón de Netflix: «Recomendaciones y Estrenos de Netflix España y Latinoamérica»). Für innovative Serienformate und für breites episches Erzählen werden manche Netflix-Produktionen auch gelobt. Doch machen wir uns nichts vor: Netflix ist ein gewinnorientiertes Unternehmen und denkt bei seinen Zielen weniger an die hehre Qualität als ...

„Em benefício do povo“. Obras, governo e sociedade na cidade colonial

von Markus Trapp — 29.03.2017

Jorun Poettering weist uns auf eine von ihr mitherausgegebene Untersuchung hin, die wir gerne an die Leserschaft des ciberaBlogs weiterreichen: In vielen Kolonialstädten wurden Befestigungen, Brunnen, Brücken und andere öffentliche Bauten für das Wohlergehen ihrer Bewohner errichtet. Dies geschah jedoch nicht immer ohne Konflikte. In diesem Buch werden öffentliche Bauwerke als Ausgangspunkt für die Untersuchung des Verhältnisses zwischen den Bevölkerungen und ihren Regierungen in Kolonialstädten verwendet. Mit ihren Schutz-, Versorgungs- und Kommunikationsfunktionen vereinfachten die Bauten das tägliche Leben der Bewohner, ...

Romerotage 2017 in Hamburg

von Markus Trapp — 14.03.2017

In Hamburg finden wieder die traditionellen Romerotage statt, und zwar vom 19. März bis zum 22. April. Dieses Jahr stehen sie unter dem Motto „Neue Herausforderungen dort – und HIER“: Seit vielen Jahren finden im März und April die Romerotage in Hamburg statt. Veranstaltet werden sie von einem Bündnis von kirchlichen und anderen entwicklungspolitisch engagierten Menschen, Gruppen und Organisationen, die mit vielfältigen Veranstaltungen über die vielschichtigen und oft widersprüchlichen Entwicklungen in den verschiedenen Ländern Lateinamerikas, aber auch über die Verstrickungen ...