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	<title>ciberaBlog &#187; Kunst</title>
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	<description>Das Blog der Virtuellen Fachbibliothek Ibero-Amerika / Spanien / Portugal</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 09:00:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Veranstaltungen Cervantes Institut Hamburg:</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[vernissage]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über in Kürze statt findende Veranstaltungen im Instituto Cervantes Hamburg (alle Veranstaltungen im Überblick auch als PDF): Vernissage: Jorge Lázaro Pérez (Papucho) Das Instituto Cervantes Hamburg eröffnet am 8.März 2012 die zweite Ausstellung des Jahres. „Papucho“ Jorge Lázaro Pérez Fraga (Havanna, 1972) arbeitete als Assistent für Joel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über in Kürze statt findende Veranstaltungen im Instituto Cervantes Hamburg (alle Veranstaltungen im Überblick auch als <a href="http://hamburgo.cervantes.es/imagenes/File/programascultura/cultura_programa_invierno11.pdf">PDF</a>):</p>
<p><strong>Vernissage: Jorge Lázaro Pérez (Papucho)</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/08.03.-Jorge-Lázaro-Pérez.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/08.03.-Jorge-Lázaro-Pérez-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" class="bildlinks" /></a>Das Instituto Cervantes Hamburg eröffnet am 8.März 2012 die zweite Ausstellung des Jahres.</p>
<p>„Papucho“ Jorge Lázaro Pérez Fraga (Havanna, 1972) arbeitete als Assistent für Joel Ferrer, einen der bekanntesten kubanischen Landschaftsmaler, und erlernte so seine Technik. In Zusammenarbeit mit anderen kubanischen Künstlern restaurierte er den ehemaligen Social Club de Buena Vista, Schauplatz des Dokumentarfilms „La segunda mirada: Social Club Buena Vista“ des Regisseurs Carsten Möller. Seit mehr als sieben Jahren lebt und malt Papucho in Bremen. Für seine Öl- und Acrylbilder verwendet er Farben, die er aus seiner Heimat Kuba kennt. Der kubanische Künstler liebt die kräftigen Farben und die Bewegung. </p>
<p>Einführung: Jorge Lázaro Pérez (Papucho)</p>
<p><strong>Ausstellung: 08.03 – 04.05.2011</strong><br />
Mo – Do 9.00 – 19.00 Uhr, Fr 9.00 – 15.00 Uhr</p>
<p>Eintritt frei<br />
<span id="more-640"></span><br />
Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
<p>Zeit und Ort: </p>
<p><strong>Zeit: 08.03.2012, 18.00 Uhr</strong></p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Website: <a href="http://hamburgo.cervantes.es/de/default.shtm">http://hamburgo.cervantes.es/de/default.shtm</a></p>
<hr />
<p><strong>Spanischer Filmclub: El juego del ahorcado</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/06.03.-El-juego-del-ahorcado.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/06.03.-El-juego-del-ahorcado-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" class="bildrechts" /></a>In Kooperation mit dem 3001 Kino zeigt das Instituto Cervantes Hamburg jeden Monat einen Film in spanischer Sprache.</p>
<p>Sandra und David sind seit ihrer Kindheit enge Freunde und ihre Beziehung wächst immer weiter. Eines Tages widerfährt ihnen jedoch ein schreckliches Ereignis, das ihr geregeltes Leben völlig aus der Bahn wirft&#8230; Der Thriller „El juego del ahorcado“ (Spanien, 2008) des Regisseurs Manuel Gómez Pereira wurde für den Goya in den Kategorien Nachwuchsschauspieler (Álvaro Cervantes) sowie Filmmusik nominiert. Es wird die spanische Originalfassung mit englischen Untertiteln gezeigt.</p>
<p>Einführung: Alejandro Gómez D’Auria</p>
<p>Zeit und Ort:</p>
<p><strong>Zeit: 06.03.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p>3001 Kino<br />
Schanzenstr. 75<br />
20357 Hamburg</p>
<p>Eintritt: 6,50 / ermäßigt 4,50<br />
Kartenvorbestellung und Info: 040 437679</p>
<hr />
<p><strong>Film, Kolloquium und Finissage im Rahmen der Reihe über die spanische Migration: „La piel quemada“</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/28.02.La-piel-quemada.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/28.02.La-piel-quemada-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" class="bildlinks" /></a>Das Instituto Cervantes Hamburg schließt seine Reihe über die spanische Migration mit der Vorführung des Spielfilms „La piel quemada“ (Spanien, 1966, OF) des katalanischen Regisseurs Josep María Forn. Der Film ist  ein wertvolles Zeugnis der innerspanischen Migration, die mit dem großen Tourismusboom an der Costa Brava von Südspanien nach Katalonien einsetzte.<br />
Nach der Filmvorführung findet ein Kolloquium über Film und Migration mit folgenden Persönlichkeiten statt:<br />
Josep M. Forn (Schauspieler, Filmregisseur und -produzent, Drehbuchautor)<br />
Roman Gubern ( Filmkritiker und –historiker)<br />
Jesús Pérez (Präsident der Stiftung Francisco Largo Caballero)<br />
Eduardo Moyano (Journalist, Leiter der Filmreihe)</p>
<p><strong>Zeit: 28.02.2012, 18:30 Uhr</strong><br />
Eintritt frei</p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
<hr />
<p><strong>Film über die spanische Migration: “En el balcón vacío“</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/16.02.-En-el-balcon-vacio.jpg"><img class="bildlinks" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/16.02.-En-el-balcon-vacio-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Reihe über die spanische Migration zeigt das Instituto Cervantes einen Filmbeitrag zur spanischen Migration in Mexiko.</p>
<p>Der mehrfach ausgezeichnete Experimentalfilm <em>En el balcón vacio</em> (Mexiko, 1961) von Jomi García Ascot ist den im Exil verstorbenen Spaniern gewidmet. Im Film erinnert sich eine Frau, die im mexikanischen Exil lebt, mit bedrückender Nostalgie an ihre Kindheit in Spanien. Es ist der einzige Spielfilm, der das spanische Exil in Mexiko thematisiert. Der Regisseur schrieb das Drehbuch zusammen mit dem Filmhistoriker Emilio García Riera nach einer Erzählung seiner Ehefrau, María Luisa Elio.</p>
<p>Eintritt frei.</p>
<p>Ort:</p>
<p>Instituto Cervantes Hamburg</p>
<p>Fischertwiete 1</p>
<p>20095 Hamburg</p>
<p><strong>Zeit: 16.02.2012, 18.30 Uhr</strong></p>
<p> Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.<strong></strong></p>
<hr />
<p><strong>Club de Jazz El Perseguidor: RAINER SCHNELLE TRIO FEAT. JOE GALLARDO</strong></p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/09.02.-Club-de-Jazz3.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2012/02/09.02.-Club-de-Jazz3-199x300.jpg" alt="©2011 Peter Horn, ph-pr.de" width="199" height="300" class="bildrechts" /></a>Das Instituto Cervantes präsentiert ein Jazzkonzert der Spitzenklasse:</p>
<p>José (Joe) Gallardo, ehemaliger erster Posaunist der NDR Bigband und Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, erhiet 1976 den Grammy in der lateinamerikanischen Kategorie. Sein Album „Latino Blue“ ist ein Klassiker seines Genres.</p>
<p>Rainer Schnelle, „Master of Music” an der “Berklee College of Music”, komponiert und arrangierte Musik für die NDR-Bigband. Seit 2004 arbeitet er auch als Pianist und musikalischer Leiter in Musical– und Theater-Produktionen. </p>
<p>Omar Rodríguez Calvo studierte in Havanna Kontrabass, E-Bass, klassische Musik, Jazz und populäre Musik. Seit 1994 lebt er in  Hamburg und spielt mit zahlreichen bekannten Musikern.<br />
Heinz Lichius ist zweifellos einer der besten Schlagzeuger Europas. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und bisher mit namenhaften Jazz- und Pop-Künstler  gespielt.</p>
<p>Eintritt: 8 Euro</p>
<p>Ort:<br />
Instituto Cervantes Hamburg<br />
Fischertwiete 1<br />
20095 Hamburg</p>
<p><strong>Zeit: 09.02.2012, 20 Uhr</strong></p>
<p>Nähere Informationen und Anmeldung unter: cultx1ham@cervantes.es oder 040 530 205 290.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AUSSTELLUNG: DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE     Santiago Sierra · Fernando Sánchez Castillo · Democracia</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/09/06/ausstellung-die-revolution-im-dienste-der-poesie-%c2%a0-santiago-sierra-%c2%b7-fernando-sanchez-castillo-%c2%b7-democracia/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturabteilung Spanische Botschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die spanische Botschaft präsentiert die zweite große Ausstellung aus ihrem Kulturprogramm 2011. Die Ausstellung „DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE“ ist der Gegenentwurf zum Programm des international etablierten und statischen Berliner Kunstherbstes. Sie bringt drei der bedeutendsten kritischen Künstler Spaniens nach Berlin-Kreuzberg: Fernando Sánchez Castillo, Democracia und Santiago Sierra. Eröffnung: Donnerstag, 8. September 2011, 19:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/09/sanchezcastillo.jpg"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/09/sanchezcastillo.jpg" alt="DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE" title="AUSSTELLUNG: DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE – Santiago Sierra · Fernando Sánchez Castillo· Democracia" width="350" height="500" class="bildrechts" /></a>Die spanische Botschaft präsentiert die zweite große Ausstellung aus ihrem Kulturprogramm 2011. Die Ausstellung </p>
<p><strong>„DIE REVOLUTION IM DIENSTE DER POESIE“</strong> </p>
<p>ist der Gegenentwurf zum Programm des international etablierten und statischen Berliner Kunstherbstes. Sie bringt drei der bedeutendsten kritischen Künstler Spaniens nach Berlin-Kreuzberg: Fernando Sánchez Castillo, Democracia und Santiago Sierra.</p>
<p><strong>Eröffnung: Donnerstag, 8. September 2011, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>Ausstellungsdauer: 9. September – 3. Oktober 2011</p>
<p>Ort: <a href="http://www.artitu.de/?p=1511">Artitude</a>, (Senatsreservenspeicher), Cuvrystr. 3-4, 10997 Berlin-Kreuzberg </p>
<p>Vom 9. September bis 3. Oktober zeigen die sozialkritischsten Künstler Spaniens Democracia, Fernando Sánchez Castillo und Santiago Sierra, erstmals gemeinsam ihre Werke in Berlin. In ihren Fotografien, Skulpturen, Videoarbeiten und Installationen im öffentlichen Raum untersuchen sie die Zusammenhänge von Macht, Kunst und Wirtschaft. Die Werke der Ausstellung beschäftigen sich thematisch in vielfältiger Weise mit den Missständen und sozialen Veränderungen. Die jüngsten Umbrüche und Bewegungen in Europa und Nordafrika unterstreichen die Notwendigkeit über Veränderung nachzudenken.</p>
<p>Arbeit und Entlohnung, Jugend und Tradition, Protest und öffentliche Sicherheit, Krieg und Notwendigkeit, stehen in dieser Ausstellung mit offenem Ausgang zur Diskussion. So verwandt die Künstler inhaltlich miteinander sind, so unterschiedlich ist die Formsprache, derer sie sich bedienen. Die Ausstellung greift nicht nur drängende und tagesaktuelle Themen auf, sondern betrachtet gleichzeitig die Ästhetik des Revolutionären.</p>
<p><strong>Im Rahmenprogramm der Ausstellung:</strong></p>
<p>am <em>17. September 2011</em>, findet die Filmaufführung, im öffentlichen Raum von Santiago Sierras NO, Global Tour, sowie</p>
<p>am <em>23. September 2011</em>, das Symposium Die Revolution im Dienste der Poesie im Instituto Cervantes (Rosenstrasse 18-19) mit dem Künstlerduo Democracia statt.</p>
<p><strong>Eröffnung: Donnerstag, 08. September, 19:00 Uhr</strong></p>
<p>Ansprache des Spanischen Botschafters S.E. Rafael Dezcallar, danach Empfang</p>
<p>Laufzeit: 09.09. &#8211; 03.10, Mi-So, 14:00 &#8211; 20:00</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues spanisches Kulturportal: españaescultura.es</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/06/30/neues-spanisches-kulturportal-espanaescultura-es/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde der Öffentlichkeit in Spanien ein neues Portal vom Kulturministerium vorgestellt: españaescultura.es: La ministra de Cultura ha presentado hoy en el Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía el portal España es Cultura / Spain is Culture, (www.españaescultura.es), una web que recoge toda la oferta cultura y que permite al usuario, según una nota [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.españaescultura.es"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/06/espcultura.jpg" alt="españaescultura.es" title="Kulturportal españaescultura.es" width="500" height="340" /></a></p>
<p>Heute wurde der Öffentlichkeit in Spanien ein neues Portal vom Kulturministerium vorgestellt: <a href="http://www.españaescultura.es">españaescultura.es</a>:</p>
<blockquote><p>La ministra de Cultura ha presentado hoy en el Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía el portal España es Cultura / Spain is Culture, (www.españaescultura.es), una web que recoge toda la oferta cultura y que permite al usuario, según una nota del ministerio, &#8220;confeccionar una ruta de viaje a la carta o adquirir entradas, consultar información sobre alojamientos, transportes, oficinas de turismo o restaurantes próximos al elemento de su interés.</p></blockquote>
<p>Quelle: El País: <a href="http://www.elpais.com/articulo/cultura/Toda/cultura/espanola/uves/dobles/elpepucul/20110630elpepucul_5/Tes">Toda la cultura española en tres uves dobles</a></p>
<p>Zum Portal selbst geht&#8217;s hier entlang: <a href="http://www.españaescultura.es">españaescultura.es</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lomo in digitalen Zeiten: Überlegenheit des Analogen</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/03/23/lomo-in-digitalen-zeiten-uberlegenheit-des-analogen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie Lomo? Nein, ich meine nicht den Iberischen Schinken aus der Lende, sondern die gleichnamige Kamera. In Zeiten der digitalen Fotokunst erscheint die Liebe zu dieser ursprünglich aus St. Petersburg stammenden analogen Kamera geradezu wie ein Relikt aus alten Tagen. Lomografen gibt es in der ganzen Welt. Zum Beispiel den Lomografen peropero, einen 25jährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lomography.com/homes/peropero"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/lomo-peropero.jpg" width="500" height="457" alt="Fotoseite des Lomografen peropero" title="Fotoseite des Lomografen peropero" /></a></p>
<p>Kennen Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lomografie">Lomo</a>? Nein, ich meine nicht den Iberischen Schinken aus der Lende, sondern die gleichnamige Kamera. In Zeiten der digitalen Fotokunst erscheint die Liebe zu dieser ursprünglich aus St. Petersburg stammenden analogen Kamera geradezu wie ein Relikt aus alten Tagen. Lomografen gibt es in der ganzen Welt. Zum Beispiel den Lomografen <a href="http://www.lomography.com/homes/peropero">peropero</a>, einen 25jährigen zur Zeit in Chile lebenden Brasilianer, der heute etwa dieses <a href="http://www.lomography.com/photos/12860491">farbenprächtige Foto</a> (aufgenommen in Córdoba, Argentinien) veröffentlicht hat.</p>
<p>Adrian Daine hat heute auf <em>Libro de Notas</em>, in der Reihe <a href="http://librodenotas.com/profundidaddecampo/">Profundidad de campo</a>, einen lesenswerten Artikel zur Lomografie veröffentlicht: <a href="http://librodenotas.com/profundidaddecampo/20107/la-lomografia-o-el-emperador-desnudo">La lomografía o el emperador desnudo</a>: </p>
<blockquote><p>En cualquier caso, la verdadera gravedad del asunto lomográfico la encontramos en el valor que se da a las imágenes, que es al fin y al cabo de lo que va la fotografía. En este aspecto, asistimos a un nivel de valoración similar al que se le critica al digital: en última instancia, podríamos decir que todo vale. Si en el digital se enaltece el uso del photoshop tanto si se usa con finura como si se exagera (ahí tienen esos espantosos HDR), la lomografía glorifica imágenes cuyo fondo es más obvio a mayor carga de “azar” encontramos en ellas. Así, los colores saturados y las composiciones caóticas destacan en imágenes que, de no tener tanta fanfarria y tanto envoltorio alocado, serían meros motivos incapaces de salirse del tópico. Esta tendencia la iguala a lo que siempre se ha denostado del ámbito digital, dado que en la lomografía, igualmente, la foto la hace la cámara y no el fotógrafo.</p></blockquote>
<p>Spannender Aspekt, der zeigt, dass unter bestimmten ästhetischen Gesichtspunkten die analoge Fotografie der digitalen durchaus und immer noch überlegen sein kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturveranstaltungen des Instituto Cervantes Hamburg</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2011/02/03/kulturveranstaltungen-des-instituto-cervantes-hamburg/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2011/02/03/kulturveranstaltungen-des-instituto-cervantes-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Instituto Cervantes Hamburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[In der kommenden Woche gibt es wieder ein abwechslungsreiches Kulturangebot des Instituto Cervantes. Am Dienstag, 8.2. wird um 18.00 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek eine Buchausstellung eröffnet, die dem spanischen Dichter Miguel Hernández (1910-1942) gewidmet ist. Hernández ist einer der bedeutendsten spanischsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Er kämpfte im Bürgerkrieg (1936-1939) auf Seiten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der kommenden Woche gibt es wieder ein abwechslungsreiches Kulturangebot des Instituto Cervantes.</p>
<p>Am <strong>Dienstag, 8.2.</strong> wird um 18.00 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek eine <strong><a href="http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=4169">Buchausstellung</a></strong> eröffnet, die dem spanischen Dichter <strong>Miguel Hernández </strong>(1910-1942) gewidmet ist. Hernández ist einer der bedeutendsten spanischsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Er kämpfte im Bürgerkrieg (1936-1939) auf Seiten der Republikaner, geriet in Gefangenschaft und starb schließlich 1942 im Gefängnis an Tuberkulose. Seine Werke erhielten vor allem seit der Transition zur Demokratie (seit 1975) große Aufmerksamkeit, viele Gedichte wurden auch vertont. Zu seinem 100. Geburtstag im vergangenen Jahr organisierte das spanische Buchkünstlernetzwerk <em>librodeartista</em> eine Ausstellung mit Werken spanischer und lateinamerikanischer Buchkünstler. Diese Austellung wird von <strong>9.2. bis 27.3.2011</strong> nun in der <strong>Staats- und Universitätsbibliothek</strong> zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><a href="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/02/09.02_cachimba.jpg"><img class="bildrechts" src="http://blog.cibera.de/wp-content/uploads/2011/02/09.02_cachimba-225x300.jpg" alt="Plakat zum Film" width="157" height="208" /></a> In Zusammenarbeit mit dem 3001 Kino veranstaltet das Instituto Cervantes den <strong>Spanischen Fi</strong><strong>lmclub</strong>, in dem regelmäßig spanische und lateinamerikanische Filme gezeigt werden. Am <strong>Mittwoch, 9.2.2011</strong>, präsentieren wir den Debütfilm des chilenischen Regisseurs Silvio Caiozzi <em><strong>Cachimba</strong>.</em> Der Film handelt von Marcos, der ein eintöniges Leben als Bankangestellter führt. Um die Liebesbeziehung mit seiner Freundin zu beleben, reist er mit ihr im tiefsten Winter an einen einsamen Badeort. Dort entdeckt er die Gemäldekollektion eines unbekannten Malers. Marcos fühlt sich verpflichtet, seine Entdeckung mit der Welt zu teilen und enthüllt dabei ein Geheimnis, das sein Leben verändern wird. Der Film beginnt um 20 Uhr, Karten gibt es unter 040-437679 oder per Mail unter info@3001-kino.de (7,50 € / 5,50 €).</p>
<p>Höhepunkt der kulturellen Woche ist eine weitere Ausgabe des erfolgreichen <strong>Jazzclubs <em>El Perseguidor</em></strong>. Dieses Mal wird <strong>Joe Gallardo</strong> (Posaune) als Special Guest gemeinsam mit <strong>Rainer Schnelle</strong> (Piano), <strong>Omar Rodríguez Bravo</strong> (Bass) und <strong>Heinz Lichius</strong> (Schlagzeug) auftreten. Das Konzert findet am Donnerstag, 10.2.2011, ab 20 Uhr im Instituto Cervantes (im Chilehaus) statt. Der Eintritt kostet 6,00 €, Karten gibt es nur an der Abendkasse.</p>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie bei den Veranstaltungen begrüßen zu können!</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.hamburgo.cervantes.es">www.hamburgo.cervantes.es</a> und für den Filmclub unter <a href="http://www.3001-kino.de">www.3001-kino.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung »Blindes Vertrauen – Bilder als Seismographien des Unsichtbaren«</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/09/06/364/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katalonien]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Queralt Vallcorba vom INSTITUT RAMON LLULL &#8211; BERLIN informiert: Die Ausstellung »Blindes Vertrauen – Bilder als Seismographien des Unsichtbaren« (10.9. &#8211; 16.10.2010) thematisiert die sog. »blinden Flecken« in der historischen, politischen und sozialen Selbstwahrnehmung moderner Gesellschaften. Elf internationale KünstlerInnen verhandeln jene neuralgischen Punkte des Verbergens bzw. der Unsichtbarkeit zentraler Problematiken, deren kollektive Ausblendung signifikant für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kunstverein-tiergarten.de/?cat=ausstellung&#038;id=87"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/blindesvertrauen.jpg" width="480" height="161" alt="»Blindes Vertrauen – Bilder als Seismographien des Unsichtbaren«" title="»Blindes Vertrauen – Bilder als Seismographien des Unsichtbaren«" /></a></p>
<p>Queralt Vallcorba vom <a href="http://www.llull.cat/berlin/index.cfm">INSTITUT RAMON LLULL &#8211; BERLIN</a> informiert:</p>
<p>Die Ausstellung »Blindes Vertrauen – Bilder als Seismographien des Unsichtbaren« (10.9. &#8211; 16.10.2010) thematisiert die sog. »blinden Flecken« in der historischen, politischen und sozialen Selbstwahrnehmung moderner Gesellschaften. Elf internationale KünstlerInnen verhandeln jene neuralgischen Punkte des Verbergens bzw. der Unsichtbarkeit zentraler Problematiken, deren kollektive Ausblendung signifikant für den Zustand einer Gesellschaft und ihre innere und äußere Positionierung ist. Denn im Rahmen einer legitimierten offiziellen Bilderpolitik von Staat, Gesellschaft, Medien und Kunst finden sowohl bewusste als auch unbewusste Selektionsprozesse statt, die bestimmten Kontexten eine prominente und omnipräsente Sichtbarkeit einräumen, anderen wiederum diese dezidiert entziehen und so eine Korrektur von Lesbarkeiten und Sichtbarkeiten vornehmen. </p>
<p><strong>Begleitende Veranstaltungsreihe »LEGENDÄRE WAHRHEITEN«: </strong></p>
<p><span id="more-364"></span> </p>
<p><em>Dienstag, den 14. September um 20 Uhr</em><br />
»Kunst und Krieg« Diskussion mit Àngel Quintana und Simeón Saiz Ruiz </p>
<p><em>Dienstag, den 5. Oktober um 20 Uhr </em><br />
»Schurken und Aktivisten« Diskussion mit Montse Romaní und Linda Hentschel, Moderation: Isabell Lorey </p>
<p><em>Donnerstag, den 14. Oktober um 20 Uhr </em><br />
»Reporter und Romanciers« Lesungen und Diskussion mit Toni Sala und Paulo Moura, Moderation: Michael Lüders </p>
<p><em>Samstag, den 16. Oktober ab 18 Uhr </em><br />
»Mauern und Sperren« Diskussion mit Jumana Emil Abboud (in engl. Sprache) und Finissage </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.kunstverein-tiergarten.de/?cat=ausstellung&#038;id=87">Kunstverein Tiergarten</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue urbane Kulturen in Spanien. Berlin 2010 &#8211; Fortsetzung</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/07/26/neue-urbane-kulturen-in-spanien-berlin-2010-fortsetzung/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2010/07/26/neue-urbane-kulturen-in-spanien-berlin-2010-fortsetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturabteilung Spanische Botschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[“Neue urbane Kulturen in Spanien. Berlin 2010” ist – wie hier im ciberaBlog berichtet – eine Veranstaltungsreihe des spanischen Kulturministeriums, welche die kulturelle Ausdrucksvielfalt, die im urbanen Raum Spaniens entsteht, in Berlin präsentieren möchte. Der Erfolg dieser Präsentation im vergangenen Jahr in Tokio hat das spanische Kulturministerium dazu bewegt, diese Veranstaltungsreihe in anderen Ländern zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Neue urbane Kulturen in Spanien. Berlin 2010” ist – wie hier im ciberaBlog <a href="http://blog.cibera.de/2010/07/08/neue-urbane-kulturen-in-spanien-berlin-2010/">berichtet</a> – eine Veranstaltungsreihe des spanischen Kulturministeriums, welche die kulturelle Ausdrucksvielfalt, die im urbanen Raum Spaniens entsteht, in Berlin präsentieren möchte.</p>
<p>Der Erfolg dieser Präsentation im vergangenen Jahr in Tokio hat das spanische Kulturministerium dazu bewegt, diese Veranstaltungsreihe in anderen Ländern zu wiederholen. Da Berlin aus der Perspektive vieler Künstler und Gestalter als neue Kulturhauptstadt Europas gilt, war die Zusammenarbeit mit der Botschaft von Spanien in Berlin der logische Schritt.</p>
<p>In den Veranstaltungen präsentieren spanische Künstler, die sich in einem Prozess der Auseinandersetzung mit der Realität Deutschlands und Berlins befinden, die Ergebnisse dieses Prozesses. Die ausgewählten Projekte zielen darauf ab, das Interesse an der Arbeit dieser Kreativkünstler in einer multikulturellen Stadt wie Berlin zu erwecken, und damit den Kontakt, den Austausch und die gegenseitige Inspiration unter den Bewohnern der Städte, als die wahren Protagonisten, zu fördern.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Start der Veranstaltungsreihe vergangener Woche stellen wir Ihnen nun die weiteren Events vor: </p>
<h3>Colloquium: Abandon Architectures:</h3>
<p><a href="http://www.designboom.com/weblog/cat/9/view/9407/el-ultimo-grito-abandon-architectures.html"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/neueurban-arcitect.jpg" width="500" height="241" alt="Designbüro El Último Grito präsentiert Ihr neues Buch 'Abandon Architectures'" title="Designbüro El Último Grito präsentiert Ihr neues Buch 'Abandon Architectures'" /></a><br />
<span id="more-352"></span><br />
Das Designbüro El Último Grito präsentiert sein neues Buch “<a href="http://www.designboom.com/weblog/cat/9/view/9407/el-ultimo-grito-abandon-architectures.html">Abandon Architectures</a>”.<br />
<strong>2. August 2010, 19.00 Uhr</strong> – Eintritt frei</p>
<p>Moderation: Lucas Verweij, Publizist<br />
+ Kleiner Empfang<br />
Stilwerk Berlin · Kantstraße 17 &#8211; 6º Planta · 10623 Berlin <br />
Info im Format <a href="http://blog.cibera.de/doc/abandon-arch-ultimo-grito.pdf">PDF</a> <img src="http://blog.cibera.de/wp-content/pdfk.gif" alt="PDF" width="14" height="13" />.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausstellung IAM (Ink and Movement):</h3>
<p><a href="http://inkandmovement.com/expo/el-proyecto-iam-desembarca-en-berlin/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/neueurbanekultspa.jpg" width="500" height="238" alt="Vernissage: Tinte und Bewegung für einen Gemeinschaftswerk rund um den Globus." title="Vernissage: Tinte und Bewegung für einen Gemeinschaftswerk rund um den Globus." /></a></p>
<p>Tinte und Bewegung für einen Gemeinschaftswerk rund um den Globus.</p>
<p>Eröffnung: <strong>5. August, 20.00 Uhr</strong> Ausstellung + live act painting:: Satone, Spok y Okuda<br />
Altes Tagesspiegel Gebäude · Potsdamer Str. 85 · 10785 Berlin<br />
<a href="http://inkandmovement.com/expo/el-proyecto-iam-desembarca-en-berlin/">http://inkandmovement.com/expo/el-proyecto-iam-desembarca-en-berlin/</a><br />
Info im Format <a href="http://blog.cibera.de/doc/BvS_Einlad_Ausstellung.pdf">PDF</a> <img src="http://blog.cibera.de/wp-content/pdfk.gif" alt="PDF" width="14" height="13" />. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Filmreihe: Die Stadt. Die Thematik des Urbanen im spanischen Gegenwartskino:</h3>
<p><a href="http://www.babylonberlin.de/spanischegegenwartskino.htm"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/neueurban-cine.jpg" width="500" height="238" alt="Filmreihe: Die Stadt. Die Thematik des Urbanen im spanischen Gegenwartskino" title="Filmreihe: Die Stadt. Die Thematik des Urbanen im spanischen Gegenwartskino" /></a></p>
<p>Programm: <strong>31. Juli und 1. August 2010</strong> &#8211; Eintritt frei<br />
<a href="http://www.babylonberlin.de/spanischegegenwartskino.htm">Kino Babylon</a> · Rosa-Luxemburg-Str. 30 · 10178 Berlin · Telefon: 030/2425969 </p>
<ul>
<li>Historias del Kronen von Montxo Armendáriz<br />
Sonntag, 1. August 2010 &#8211; 19 Uhr</li>
<li>Princesas von Fernando León de Aranoa<br />
Samstag, 31. Juli 2010 &#8211; 20 Uhr</li>
<li>La Ley del Deseo von Pedro Almodóvar<br />
Samstag, 31. Juli 2010 &#8211; 18 Uhr</li>
<li>After von Alberto Rodríguez<br />
Samstag, 31. Juli 2010 &#8211; 22.15 Uhr</li>
<li>En la Ciudad von Cesc Gay<br />
Sonntag, 1. August 2010 &#8211; 21 Uhr</li>
</ul>
<p>Info im Format <a href="http://blog.cibera.de/doc/ciclo-de-cine-urbano.pdf">PDF</a> <img src="http://blog.cibera.de/wp-content/pdfk.gif" alt="PDF" width="14" height="13" />.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Urbane Kulturen in Spanien. Berlin 2010</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/07/08/neue-urbane-kulturen-in-spanien-berlin-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kulturabteilung Spanische Botschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[“Neue urbane Kulturen in Spanien. Berlin 2010” ist eine Veranstaltungsreihe des spanischen Kulturministeriums, welche die kulturelle Ausdrucksvielfalt, die im urbanen Raum Spaniens entsteht, in Berlin präsentieren möchte. Der Erfolg dieser Präsentation im vergangenen Jahr in Tokio hat das spanische Kulturministerium dazu bewegt, diese Veranstaltungsreihe in anderen Ländern zu wiederholen. Da Berlin aus der Perspektive vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/culturasurbanasberlin2010.jpg" width="350" height="428" alt="Neue Urbane Kulturen in Spanien. Berlin 2010 - Veranstalungen: Juli-August " title="Neue Urbane Kulturen in Spanien. Berlin 2010 - Veranstalungen: Juli-August " class="bildrechts" /> “Neue urbane Kulturen in Spanien. Berlin 2010” ist eine Veranstaltungsreihe des spanischen Kulturministeriums, welche die kulturelle Ausdrucksvielfalt, die im urbanen Raum Spaniens entsteht, in Berlin präsentieren möchte.</p>
<p>Der Erfolg dieser Präsentation im vergangenen Jahr in Tokio hat das spanische Kulturministerium dazu bewegt, diese Veranstaltungsreihe in anderen Ländern zu wiederholen. Da Berlin aus der Perspektive vieler Künstler und Gestalter als neue Kulturhauptstadt Europas gilt, war die Zusammenarbeit mit der Botschaft von Spanien in Berlin der logische Schritt. <br />
<span id="more-345"></span><br />
In den Veranstaltungen präsentieren spanische Künstler, die sich in einem Prozess der Auseinandersetzung mit der Realität Deutschlands und Berlins befinden, die Ergebnisse dieses Prozesses. Die ausgewählten Projekte zielen darauf ab, das Interesse an der Arbeit dieser Kreativkünstler in einer multikulturellen Stadt wie Berlin zu erwecken, und damit den Kontakt, den Austausch und die gegenseitige Inspiration unter den Bewohnern der Städte, als die wahren Protagonisten, zu fördern.</p>
<p>Die Veranstaltungen finden in den Monaten Juli und August an verschiedenen Orten Berlins statt.</p>
<p>- Einladungen zu den Veranstaltungen kommender Woche: (Eintritt frei):</p>
<ul>
<li><em>Foodjects</em>. Design und Neue Gastronomie in Spanien im Stilwerk Berlin<br />
Kurator: Martín Azúa.<br />
Ausstellung: 14. Juli bis 16. August 2010<br />
Eröffnung: <strong>14. Juli 2010, 20.00 Uhr.</strong></li>
<li><em>Nulla dies sine linea</em>. Zeitgenössische Zeichnungen im “Freies Museum Berlin”. Kuratorin: Blanca Soto.<br />
Ausstellung: 15. Juli bis 15. August 2010<br />
Eröffnung: <strong>15. Juli 2010, 20.00 Uhr.</strong> Mit Performance von PSJM und Marc Bijl
</li>
<li><em>Crossovers</em>. Ein Treffen zwischen zeitgenössischen Architekten, jenseits nationaler Grenzen. Ein Gespräch über aktuelle und zukünftige Projekte in Deutschland und Spanien der internationalen Architekturstudios Nieto-Sobejano und Jürgen Mayer. H.<br />
Moderator: Prof. Dr. Werner Sewing in Aedes am Pfefferberg (ANCB)<br />
Colloquium und Empfang: <strong>16. Juli 2010, 19.00 Uhr</strong>.</li>
</ul>
<p>Einen Überblick mit weiterführenden Informationen finden Sie im Programm-Katalog im Format PDF: <a href="http://blog.cibera.de/doc/culturas-urbanas-berlin-2010.pdf">Neue urbane Kulturen in Spanien. Berlin 2010</a> <img src="http://blog.cibera.de/wp-content/pdfk.gif" alt="PDF" width="14" height="13" />.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Audioguía für die kleinen Prado-Besucher</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/05/18/audioguia-fur-die-kleinen-prado-besucher/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2010/05/18/audioguia-fur-die-kleinen-prado-besucher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jemals mit einem Kind eine Ausstellung besucht hat, weiß, wie wertvoll gut gemachte Audio-Guides sind. Nun bietet auch der Prado in Madrid für ausgewählte Kunstwerke einen kindgerechten Audioguía an. La infanta Margarita höchst persönlich führt die kleinen Kulturinteressierten durch den virtuellen Prado. [via @LibrodeNotas]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.museodelprado.es/educacion/recursos/audioguias-infantiles/"><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/audioguiaprado.jpg" width="500" height="324" alt="Audio-Guía im Prado" title="Audioguía im Prado" /></a></p>
<p>Wer jemals mit einem Kind eine Ausstellung besucht hat, weiß, wie wertvoll gut gemachte Audio-Guides sind. Nun bietet auch der Prado in Madrid für ausgewählte Kunstwerke einen kindgerechten <a href="http://www.museodelprado.es/educacion/recursos/audioguias-infantiles/">Audioguía</a> an. <em>La infanta Margarita</em> höchst persönlich führt die kleinen Kulturinteressierten durch den virtuellen Prado.</p>
<p>[via <a href="http://twitter.com/LibrodeNotas/status/14213326317">@LibrodeNotas</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teatro de Ciertos Habitantes auf Kampnagel</title>
		<link>http://blog.cibera.de/2010/03/22/teatro-de-ciertos-habitantes-auf-kampnagel/</link>
		<comments>http://blog.cibera.de/2010/03/22/teatro-de-ciertos-habitantes-auf-kampnagel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Trapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.cibera.de/?p=302</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Namen Kampnagel verbindet man in Hamburg Kultur an einem Ort, an dem ehemals die Industrie den Vorrang hatte. Im kommenden Monat April steht Kampnagel ganz im Zeichen der mexikanischen Kultur. Der bekannte mexikanische Regisseur Claudio Valdés Kuri, der in Zusammenarbeit mit seiner Theatergruppe Teatro de Ciertos Habitantes aus Mexico City zu den Aushängeschildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/teatrociertoshabitantes1.jpg" width="500" height="287" alt="Teatro de Ciertos Habitantes" title="Teatro de Ciertos Habitantes" /></p>
<p>Mit dem Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kampnagel">Kampnagel</a> verbindet man in Hamburg Kultur an einem Ort, an dem ehemals die Industrie den Vorrang hatte. Im kommenden Monat April steht <a href="http://www.kampnagel.de/">Kampnagel</a> ganz im Zeichen der mexikanischen Kultur. </p>
<p>Der bekannte mexikanische Regisseur <a href="http://www.ciertoshabitantes.com/bios/espanol/bio_claudio.html">Claudio Valdés Kuri</a>, der in Zusammenarbeit mit seiner Theatergruppe <em>Teatro de Ciertos Habitantes</em> aus Mexico City zu den Aushängeschildern des zeitgenössischen mexikanischen Theaters zählt und der zuletzt 2007 mit einem erfolgreichen Gastspiel auf Kampnagel zu bestaunen war, kehrt in die Hansestadt zurück. Die neuen Aufführungen des <a href="http://www.ciertoshabitantes.com/">Teatro de Ciertos Habitantes</a> sind vom 22. &#8211; 24. April 2010 in Hamburg zu sehen. Nähere Informationen beim Veranstalter und auch hier im Blog, nach dem Klick auf … »<br />
<span id="more-302"></span></p>
<p><strong>Teatro de Ciertos Habitantes, Mexiko-Stadt:<br />
El Gallo</strong></p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/teatrociertoshabitantes-eg.jpg" width="500" height="220" alt="Teatro de Ciertos Habitantes: El Gallo" title="Teatro de Ciertos Habitantes: El Gallo" /><br />
<cite>Foto: © Lorena Alcaraz Minor</cite></p>
<blockquote><p>Das Stück behandelt die fiktive Situation einer Gruppe von Sängern, die sich in nur zwei Wochen auf einen Chorwettbewerb vorbereiten. Die so entstehenden Spannungen, Ängste und der Druck, gut zu singen und aufzutreten, finden ihre Entsprechung in der realen Situation der Schauspieler auf der Bühne, die für EL GALLO zu professionellen Sängern werden mussten. Wie weit trägt die Stimme? Wie weit kann der Auftritt die sängerische Qualität kompensieren? Ein real-fiktives Spiel, eingebettet in eine Streicher-Landschaft des Komponisten Barker, mit Lucha Libre (mexikanischem Wrestling), Ausfällen, Einfällen und einem grandiosen Finale.</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen auf Kampnagel: <a href="http://kampnagel.de/index.php?page=detail&#038;cluster=539585">El Gallo</a> (22.4.2010, 20 Uhr) </p>
<p>Infoblatt zu &raquo;El Gallo&laquo; zum Ausdrucken: <a href="http://blog.cibera.de/wp-content/El_Gallo_Info_deu.pdf">PDF auf deutsch</a>, <a href="http://blog.cibera.de/wp-content/El_Gallo_Info_span.pdf">PDF en español</a>.</p>
<p><strong>Teatro de Ciertos Habitantes, Mexiko-Stadt:<br />
El Automóvil Gris</strong></p>
<p><img src="http://blog.cibera.de/wp-content/teatrociertoshabitantes-ag.jpg" width="500" height="220" alt="Teatro de Ciertos Habitantes: El Automóvil Gris" title="Teatro de Ciertos Habitantes: El Automóvil Gris" /><br />
<cite>Foto: © José Jorge Carreón</cite></p>
<blockquote><p>EL AUTOMOVIL GRIS war 1919 der größte Kinohit Mexikos. Der halbdokumentarische Stummfilm erzählt die Geschichte der ersten organisierten Verbrecherbande Mexikos zur Zeit der Revolution und geht dem Gründungsmythos Mexikos nach. Der Regisseur Claudio Valdes Kuri hat aus diesem Stück mexikanischer Kinogeschichte eine mitreißende Theaterproduktion für das 21. Jahrhundert gemacht. Sein Ausgangspunkt ist die auch in Mexiko starke Tradition des japanischen Filmkommentierens (BENSHI), bei der ein Schauspieler auf der Bühne alle Personen des Films spricht: Valdes Kuri kombiniert den klassischen Film mit Live-Schauspiel und brillant improvisierter Klaviermusik und nimmt den Zuschauer mit auf einen wilden, berauschenden Trip durch verschiedene Sprachen (Deutsch, Spanisch, Japanisch mit Film-Untertiteln), Kulturen und Zeiten. Ein entwaffnend charmantes Stück, das um die ganze Welt getourt ist und nun anlässlich der Bicentario-Feiern in Lateinamerika auf Kampnagel zu sehen ist.</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen auf Kampnagel: <a href="http://kampnagel.de/index.php?page=detail&#038;cluster=539908">El Automóvil Gris</a> (23.4. &#038; 24.4.2010, 20:30 Uhr) </p>
<p>Infoblatt zu &raquo;El Automóvil Gris&laquo; zum Ausdrucken: <a href="http://blog.cibera.de/wp-content/Grey_Automobile_Info_deu.pdf">PDF auf deutsch</a>, <a href="http://blog.cibera.de/wp-content/Grey_Automobile_Info_span.pdf">PDF en español</a>.</p>
<p>Bewegte Bilder des historischen Stummfilms &raquo;<a href="http://es.wikipedia.org/wiki/El_autom%C3%B3vil_gris">El Automóvil Gris</a>&laquo; und ein Teil der szenischen Umsetzung der Theatergruppe <em>Teatro de Ciertos Habitantes</em> sind auf diesem YouTube-Video zu sehen: </p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:355px" data="http://www.youtube.com/v/61Y7isIqv2I"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/61Y7isIqv2I" /></object> <br /> <cite>Direktlink <a href="http://de.youtube.com/watch?v=61Y7isIqv2I">YouTube</a></cite></p>
<blockquote><p>El filme mudo mexicano de 1919 El Automóvil Gris fue el máximo suceso de su época. En una mezcla de realidad y ficción cuenta la historia de &#8220;La banda del automóvil gris&#8221; que aterrorizó a la ciudad de México durante el caos de la revolución.</p></blockquote>
<p>Zwei Veranstaltungen im Rahmen der zahlreichen Erinnerungen an den <a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Bicentenario_de_M%C3%A9xico">Bicentanario</a>, deren Besuch auch für Nicht-Hamburger so interessant sein dürfte, dass eine Reise in die Hansestadt durchaus in Erwägung gezogen werden kann. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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