La historia negra del cine mexicano

La historia negra del cine mexicano

Zwischen den 30er- und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erlebte das mexikanische Kino (s)eine große Zeit. Die ist lange vorbei. Das Filmschaffen des Landes erlebte danach eine Krise, die praktisch bis heute andauert. Andrés García Franco hat basierend auf dem Buch seines Großonkels Miguel Contreras Torres einen Dokumentarfilm zu dieser Thematik gedreht.

Después de estudiar cine redescubro el libro escrito por el tío de mi madre, Miguel Contreras Torres, La historia negra del cine mexicano. A través de sus investigaciones se me reveló la situación que le tocó vivir, de cómo vio morir una industria de cine exitosa a manos del monopolio de salas de cine perpetrado por William O. Jenkins. A través de un collage fílmico se muestra el pasado para así evitar el riesgo de cometer los mismos errores en la era del cine digital.

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Kulturprogramm / Programa cultural Instituto Cervantes Hamburg Mai 2016

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MO, 02.05.
16:00 Uhr
INSTITUTO CERVANTES

Exposición fotográfica I Fotoausstellung: After Schengen –  European Borders von Ignacio Evangelista

Exposición I Ausstellung: 03.05. – 24.05.2016
Mo – Do 10:00 – 18:30 Uhr, Fr 10:00 – 14:30

Hace tan solo 20 años los pasos fronterizos entre los estados de la Unión Europea estaban todavía en pleno funcionamiento. Después del Acuerdo de Schengen se suprimieron los controles en las fronteras, y se permitió la libre circulación de las personas. La exposición After Schengen de Ignacio Evangelista muestra los antiguos pasos fronterizos abandonados, y ofrece al espectador una mirada hacia el pasado de Europa, en el que todavía existían las fronteras, y la unión y libertad de circulación solo era una idea.

Ignacio Evangelista (Valencia, 1965) es licenciado en Psicología por la Universidad de Valencia. En las series fotográficas muestra la relación, en ocasiones contradictoria, entre lo natural y lo artificial, entre lo animado y lo inanimado. Aunque las diferentes series pueden ser formalmente muy distintas entre sí, siempre subyace un tema común a todas ellas relacionado con la huella de lo humano.

Vor 20 Jahren herrschte an den Grenzen der europäischen Staaten noch reger Betrieb. Seitdem das Schengen-Abkommen den Weg hin zur Reisefreiheit innerhalb Europas geebnet hat, verfallen die einstigen Grenzübergänge. Die Ausstellung After Schengen von Ignacio Evangelista zeigt die alten, verlassenen Grenzposten der Europäischen Union. In den Fotos wird der Betrachter eindrücklich mit Rudimenten aus einer anderen Zeit konfrontiert, in der nationalstaatliche Grenzen in Europa noch stark, die heutige Einheit und Freiheit nur Ideen waren.
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Mexiko: Gutes Kino, das keiner sieht

Güeros - Filmfoto © Good Films

Wer den hervorragenden und formal hoch interessanten Film «Güeros» von Alonso Ruizpalacios auf der Berlinale 20141 – oder die sehr gut gemachte mexikanische Dokumentation «Tempestad» von Tatiana Huezo auf der diesjährigen Berlinale – gesehen hat, weiß, auf welch hohem künstlerischen und dokumentarischen Niveau in Mexiko zur zeit Kino gemacht wird. Um so schockierender, dass so ein exzellenter Film wie «Güeros» – in seiner künstlerischen und gesellschaftspolitichen Qualität durchaus vergleichbar mit «Los Olvidados» von Luis Buñuel – in Mexiko gerade mal von 55.000 Menschen gesehen wurde. Unabhängig von der Tatsache, dass es a) Bunuel mit «Los Olvidados» vor dem Erfolg in Cannes damals auch so gegangen ist, und dass es b) das nationale Kino in jedem Land der Welt schwer hat, der Überflutung der Leinwände durch Hollywood-Produktionen stand zu halten, ist das für das kinobegeisterte Mexiko eine besonders enttäuschende Tatsache.
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  1. Auf der Berlinale 2014 wurde «GÜeros» mit dem den Preis für den «Besten Erstlingsfilm» ausgezeichnet. []

Kulturprogramm / Programa cultural Instituto Cervantes Hamburg April 2016

VORTRAG
MI, 06.04.
19:00 Uhr
INSTITUTO CERVANTES

Picasso y los balcones. La influencia de su niñez en su obra.

La influencia de la infancia de Picasso en su obra no se puede negar. Los recuerdos de su niñez al divisar desde los balcones de su casa la plaza de la Merced de Málaga, la mirada al exterior, es algo que volvería a repetir con frecuencia en sus domicilios de Barcelona y Francia. Curiosamente se observan elementos comunes en estas obras: palomas y un monumento o punto de referencia central, influencia clara del Obelisco a Torrijos que preside la plaza de la Merced de Málaga.

Pedro Luis Gómez Carmona (Málaga, 1956) es periodista, director de Publicaciones de SUR y autor de Picasso, la infancia de un genio (SUR, 1999) y otras obras.

Picassos Kindheit übte einen großen Einfluss auf seine Kunst aus. Von dem Balkon seines Elternhauses in Málaga aus schaute er auf die Plaza de la Merced. Dieser Blick zur Außenwelt ist ein Leitmotiv in seiner Kunst. Es erscheinen immer wieder alltägliche Elemente in seinen Werken: Tauben und ein zentraler Anhaltspunkt oder Monument, eine deutliche Referenz des Denkmals für den General Torrijos, das auf der Plaza de la Merced in Málaga steht.

Pedro Luis Gómez Carmona (Málaga, 1956) ist Journalist, Direktor der Publicaciones de SUR und Autor des Werkes Picasso, la infancia de un genio (SUR, 1999) sowie weiterer Veröffentlichungen.

Ponente I Referent: Pedro Luis Gómez Carmona

Entrada libre I Eintritt frei
(Vortrag in spanischer Sprache, deutsche Übersetzung liegt vor)

Reservas hasta I Reservierung bis 05.04.16: cultx1ham@cervantes.es, 040-530 205 290

Ort: Instituto Cervantes Hamburg, Chilehaus Eingang B, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg, hamburg@cervantes.es, 040-530 205 290
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Kulturprogramm / Programa cultural Instituto Cervantes Hamburg März 2016

MUSIKWERKSTATT FÜR KINDER AUF SPANISCH
DI, 01.03.- 22.03.foto persución infanti kleinl
16:00-17:00 UHR
INSTITUTO CERVANTES

Educación musical preescolar en español:
Taller infantil de percusión para niños de 3 a 6 años
Musikalische Früherziehung auf Spanisch für Kinder von 3-6 Jahre

El objetivo del curso es una aproximación preescolar a la música, en su aspecto rítmico. El pedagogo y músico colombiano, Ariel Flórez, ha impartido talleres en diversas guarderías bilingües de Hamburgo, y cuenta con una amplia experiencia en la formación musical de niños en edad preescolar. Se graduó en el Instituto Musical y de Bellas Artes de Cartagena de Indias (Colombia) como saxofonista y percusionista.

Ziel dieses Workshops ist es, Kindern im Vorschulalter einen ersten Zugang zu den rhythmischen Aspekten der Musik zu verschaffen. Der kolumbianische Pädagoge und Musiker, Ariel Flórez, hat verschiedene Musikworkshops geleitet und ist insbesondere in der musikalischen Früherziehung erfolgreich. Sein Musikstudium absolvierte er am Instituto Musical y de Bellas Artes von Cartagena de Indias (Kolumbien) in den Fächern Saxofon und Perkussion.

Profesor I Lehrer: Ariel Flórez

Precio I Beitrag: 20 EUR

Inscripción a través de la página web: http://hamburgo.cervantes.es/de/kultur/anmeldung_kulturseminare

Ort: Instituto Cervantes Hamburg, Chilehaus Eingang B, Fischertwiete 1, 20095 Hamburg • hamburg@cervantes.es • 040-530 205 290
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Kulturprogramm des Instituto Cervantes Hamburg I Programa cultural Februar 2016

VORTRAGPicasso Bucerius Kunstforum 001klein
(in deutscher Sprache)
DI, 02.02.
19:00 Uhr
INSTITUTO CERVANTES

Picasso. Ventana al mundo
Picasso. Fenster zur Welt

Anlässlich der Ausstellung Picasso. Fenster zur Welt, die ab dem 6. Februar 2016 im Bucerius Kunst Forum zu sehen ist, hält Dr. Kathrin Baumstark einen Vortrag im Instituto Cervantes, in dem sie Konzept und Entstehungsgeschichte der Ausstellung vorstellt.

Das Motiv des Fensters zieht sich durch das gesamte Werk Picassos. Erstmals widmet sich eine Ausstellung diesem Thema und zeigt, wie Picasso das Fenster als Symbol der Malerei einsetzte. Indem es das Sehen thematisiert und zwischen Innen und Außen vermittelt, steht es für künstlerische Selbstreflexion – ein in seiner Bedeutung bisher nicht erkanntes Moment, das alle Werkphasen verbindet.

Dr. Kathrin Baumstark, seit September 2015 wissenschaftliche Volontärin im Bucerius Kunst Forum, hat die Ausstellung mit vorbereitet und den begleitenden Katalog redaktionell betreut.
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26. Lateinamerika Filmtage im 3001 Kino

Lateinamerika Filmtage im 3001 Kino Im Dezember ist es wieder soweit: Die Lateinamerika Filmtage werden im 3001 Kino in Hamburg stattfinden. Die Werkschau bietet in ihrer 26. Ausgabe vom 10. – 20. Dezember 2015 gute Einblicke in das sehr facettenreiche Kino Lateinamerikas.

Zu sehen sind neun Filme aus Argentinien, Ecuador, Mexico, Uruguay, Nicaragua, Costa Rica, Venezuela, Peru und Chile. Und das Gute: LiebhaberInnen der spanischen Sprache kommen voll auf ihre Kosten, denn alle Filme laufen im spanischen Original mit Untertiteln. Hier die Trailer der neun Filme, die Titel verlinken auf die einzelnen Inhaltsbeschreibungen und Filminfos auf der Website des Festivals.
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Spanische Filmwoche im 3001 Kino Hamburg

Spanische Filmwoche im 3001 Kino Hamburg

Selten genug ergibt sich in Deutschland die Chance, spanischsprachiges Kino im Original zu sehen. Nächste Woche besteht in Hamburg die Gelegenheit dazu. Vom 15. bis 21. Oktober 2015, zeigt das 3001 Kino im Schanzenviertel sieben neue Spanische Filme und Koproduktionen. Alle Filme laufen in der fast immer spanischsprachigen Originalfassung mit englischen Untertiteln. Die Filmreihe wurde in Kooperation mit dem Spanischen Filmfest Berlin, dem Instituto Cervantes in Hamburg und der Spanischen Botschaft in Berlin organisiert. Detaillierte Filminfos gibt es aus der Website des 3001 Kino. Alle Trailer und Termine hier im Überblick:
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