Thementag Lateinamerika im Rautenstrauch-Joest-Museum

Thementag Lateinamerika im Rautenstrauch-Joest-Museum Auch in diesem Jahr hat das Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln gemeinsam mit dem Kulturveranstalter grenzgang ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm rund um das Thema Lateinamerika auf die Beine gestellt. Der Thementag Lateinamerika findet statt am

Sonntag, den 29. November 2015, von 10 – 21 Uhr.

Im Ankündigungstext heißt es:

Traditionelle afroperuanische Tänze, mexikanische und karibische Live Musik und mitreißende Neuinterpretationen chilenischer Musik sowie der Film „Aluna“ sorgen für lateinamerikanische Stimmung. Der [Anm. der Red.: hier bereits gezeigte] mexikanische Totenaltar ist zum letzten Mal zu sehen und Vorträge und Lesungen zu aktuellen Themen wie Klima, Umwelt und Menschenrechte in Mexiko laden zum Zuhören und Mitreden ein. Kinder können spannenden Märchen lauschen, mexikanische Totenköpfe aus Gips bemalen und sich beim Piñataspiel „süß“ überraschen lassen. Drei grenzgang Live-Reportagen entführen in die faszinierende Welt der Länder Lateinamerikas: Es geht nach Rio und Patagonien und auf eine neunmonatige Reise durch Südamerika.

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Mesa Redonda − Schriftenreihe zu Spanien und Lateinamerika online

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Die seit 1985 erscheinende Schriftenreihe „Mesa Redonda“ mit vielfältigen Themenstellungen zu Spanien und Lateinamerika wurde von den Universitätsbibliotheken Augsburg und Eichstätt komplett digitalisiert und steht jetzt online zur Verfügung. Die retrodigitalisierten Bände der „Alten Folge“ sind auf dem Dokumentenserver der Universität Augsburg (OPUS Augsburg) und über den Bibliothekskatalog der Universität Eichstätt-Ingolstadt abrufbar, ebenso wie auch die neuen Bände der Reihe auf dem Augsburger Server und dem Eichstätter Katalog zur Verfügung stehen. Gleichzeitig sind sie natürlich auch über die Kataloge der auf Spanien und Lateinamerika spezialisierten Bibliotheken erreichbar, dem Katalog der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und dem Katalog des Ibero-Amerikanischen Instituts in Berlin.

Die Schriftenreihe „Mesa Redonda“ wurde 1985 am Institut für Spanien-, Portugal- und Lateinamerikastudien (ISLA) der Universität Augsburg ins Leben gerufen. Die interdisziplinär angelegte Reihe versammelte kürzere Studien der Augsburger Spanien- und Lateinamerikaforscherinnen und –forscher. Nach einer Pause zwischen 1993 und 1995 wurde die Reihe als „Mesa Redonda – Neue Folge“ neu aufgelegt, jetzt nicht nur als interdisziplinäres sondern auch als interuniversitäres Projekt. Neben dem ISLA waren nun auch das Zentralinstitut für Regionalforschung/Sektion Iberoamerika der Universität Erlangen-Nürnberg und das Zentralinstitut für Lateinamerika-Studien der Katholischen Universität Eichstätt sowie der Arbeitskreis Lateinamerika am Institut für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Würzburg mit im Boot.
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Veranstaltungen im Mai des Instituto Cervantes Hamburg

  • DO, 7.05., 19:00 Uhr: VORTRAG: Hommage an den zweiten Teil von Don Quijote: Altisidora, das in Don Quijote verliebte Mädchen
  • FR, 07.05., 16:00 Uhr: FILM: Cineclub español  – Spanischer Filmclub für die Kleinen: Capito de nieve
  • DO, 7.05., 20:00 Uhr: KONZERT: Tonky de la Peña (Madrid) & Pete Wilson Blues
  • DI, 12.05., 19:00 Uhr: FILM: Cineclub español – Kubanische Filmtage: Canción del barrio
  • DO, 21.05., 18:00 Uhr: KONZERT: Die lange Nacht der Konsulate                            

altisidoraVORTRAG
07.05.2015
19:00 Uhr
INSTITUTO CERVANTES

Vortrag in spanischer Sprache

El episodio en el que aparece  Altisidora se desarrolla a lo largo de los capítulos  44, 46, 48 y 50 de la segunda parte de El Quijote que se prolongará en los capítulos 57, 69 y 70. Se trata de unas escenas de carácter bufonesco, en las que la joven doncella le declara sus amores al  ingenioso caballero. El conocido periodista, autor y crítico literario, Ricardo Bada, expondrá su interpretación sobre el personaje de Altisidora  y las escenas que protagoniza. Como ya expuso en su ensayo „La Lolita de Don Quijote“, publicado en La Jornada Semanal (06.03.2005, nº 522), Altisidora  bien podría verse como una  Lolita muy anterior a la que creará  Nabokov, que pese al tono evidentemente burlón de los episodios, se hubiera quedado prendada del caballero de la triste figura.
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Veranstaltungen im März des Instituto Cervantes Hamburg

  • DO, 05.03., 19:00 UHR: VORTRAG – El nuevo Reglamento Europeo sobre Sucesiones
  • FR, 06.03., 17:00 UHR: LESUNG – La modelo top – Carlos Rodrigues Gesualdi
  • MO, 09.03. – DO, 12.03.: WORKSHOP – Leer para ser fuerte
  • DI, 10.03., 19:00 UHR: FILM – Contemporáneos. Cine español actual La Herida
  • DO, 12.03., 19:00 UHR: VORTRAG & VERNISSAGE – Romerotage 2015: La dimensión política de la migración en Centroamérica y México
  • MO, 16.03., 19:00 UHR: LESUNG – Letras chilenas: Omar Saavedra Santis y Rodrigo Díaz Cortez
  • DO, 19.03., 20:00 UHR: KONZERT – Club De Jazz EL Perseguidor
  • DO, 26.03., 19:00 UHR: VORTRAG – Más allá del libro. Publicaciones de artistas españoles y latinoamericanos

 


 

 

05.03._Vortrag_Erbrecht

 

 

 

 

 

VORTRAG
DO, 05.03.2015
19:00 Uhr
INSTITUTO CERVANTES

El nuevo Reglamento Europeo sobre Sucesiones
Die neue EU-Erbrechtsverordnung
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5. Toletum-Workshop: Warburg-Haus im Zeichen der Iberischen Halbinsel in der Antike

toletum-workshop2014 PD Dr. Sabine Panzram berichtet im Toletum-Blog, dass in dieser Woche der von ihr organisierte 5. Toletum-Workshop in Hamburg statt finden wird. Am Donnerstag, 13. November, ab 18 Uhr steht das Hamburger Warburg-Haus (Heilwigstr. 116, 20249 Hamburg) drei Tage ganz im Zeichen der Erforschung der Iberischen Halbinsel in der Antike. Der diesjährige Fokus liegt auf den Spielstätten zwischen Republik und Spätantike («Los lugares de espectáculos entre la República y la Antigüedad tardía»). Interessierte sind herzlich willkommen zu Vorträgen wie diesen:

LATEINAMERIKA HERBST Barrio Caleidoscopio

phoca_thumb_l_barrio10 THEATER
DI, 11. 11.2014
20:00 UHR
INSTITUTO CERVANTES

OTOÑO LATINOAMERICANO I LATEINAMERIKA HERBST
Barrio Caleidoscopio
(In spanischer Sprache)

El Consulado General de Ecuador y el Instituto Cervantes de Hamburgo presentan una única función de la compañía ecuatoriana Teatro de la Vuelta. El monólogo del actor, dramaturgo, director de teatro y fundador de la compañía, Carlos Gallegos, nos sumerge en el mundo de Alfonsito, un personaje con una sensibilidad especial que se despierta con la idea de ir hasta la tienda a comprar un pan, o dos.
“Carlos Gallegos, solo en escena, un verdadero Louis de Funès ecuatoriano, sabe mezclar la precisión del virtuosismo y la locura de la inspiración desenfrenada. Obra indispensable.” Festival TRANSLATINES (Francia). “Del Ecuador, el descubrimiento mayor fue la llegada del joven actor, autor y director, Carlos Gallegos.” Muriel Steinmetz Journal L’HUMANITE (Francia)
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Programm für Juni + Juli des Instituto Cervantes Hamburgo

Folgende Veranstaltungen bieten wir im Juni und Juli an:

  • SA, 07.06. 17:00 UHR: MUSICAL FÜR GROß UND KLEIN Curiosidad und der König der Zeiten
  • DI, 10.06. 19:15 UHR: FILM Óperas primeras: Mapa
  • DO, 12.06. 19:00 UHR: HOMMAGE AN JULIO CORTÁZAR „Ché, Julio, cada día escribís mejor“
  • DI, 17.06. 19:00 UHR: KÜNSTLER, BUCH, DIALOG Javier Peñafiel habla sobre sus libros de artista
  • SA, 21.06. ab 16:00 UHR: TAG DER OFFENEN TÜR Día del Español
  • DO, 03.07. 18:00 UHR: VORTRAG Toletum: De Corduba a Roma y más allá: el cortejo triunfal del aceite de oliva baetico

 

MUSICAL FÜR GROß UND KLEIN Curiosidad und der König der Zeiten

Curiosidad
SA, 07.06.2014, 17:00 UHR

INSTITUTO CERVANTES

Un día, Curiosidad, en uno de sus innumerables viajes por todo el mundo se encuentra con un gran número de objetos fascinantes y los explora con entusiasmo. Esto provoca la aparición del Rey del Tiempo. Juntos van a recorrer un camino lleno de música, ritmos, canciones, sensaciones, recuerdos e historia. La gran lucha interna de Curiosidad será vencer su propia curiosidad, ¿podrá lograrlo?
Un musical hispano-alemán con bailarines, música en vivo y muchas preguntas interesantes. Solo apto para curiosos. 

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Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920–1959

'Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920–1959' von Christiane Berth ciberaBlog-Gastautorin Christiane Berth hatte neben anderen Artikeln hier im Blog der Virtuellen Fachbibliothek cibera unter dem Titel («Netzwerke zwischen Norddeutschland und Zentralamerika» auch schon ihre Forschungsarbeit im Rahmen des DFG-geförderten Projektes «Kaffee-Welten» vorgestellt. Die inzwischen abgeschlossene Dissertation ist nun in der Reihe Hamburger Historische Forschungen sowohl im Open Access als auch in gedruckter Version veröffentlicht worden. Dazu schreibt Verlagsleiterin Isabella Meinecke im Stabi-Blog:

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch die folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich können die Werke in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

Kaffee ist nicht nur ein beliebtes Getränk, sondern vernetzte auch unterschiedliche Welten: Der Kaffeehandel band Hamburg und Bremen in transnationale Netzwerke ein, die sich zwischen Europa und Lateinamerika erstreckten.
Zentralamerika war für den globalen Kaffeehandel wichtig, weil die Region als erste die „nasse“ Form der Aufbereitung einführte. Die hohe Qualität dieser „gewaschenen“ Kaffees machte sie auf dem Weltmarkt begehrt. Deutsche Einwanderer prägten die Handelsverbindungen zwischen den zentralamerikanischen Kaffee-Anbauregionen und den norddeutschen Hafenstädten: Sie gründeten Exportfirmen, erwarben Kaffeeplantagen und beteiligten sich an der Vorfinanzierung der Ernten.
Christiane Berth analysiert Biografien und Netzwerke deutscher Kaffee-Akteure in Guatemala, Costa Rica und Chiapas. Dabei zeigt sie, wie deren Handelsnetzwerke durch wirtschaftliche Krisen und neue außenpolitische Konstellationen brüchig wurden, im Nationalsozialismus unter Druck gerieten und während des Zweiten Weltkrieges zerbrachen. Trotzdem blieben auch in der Nachkriegszeit Handelsbeziehungen zwischen Nationalstaaten, Netzwerke in der Kaffeebranche und Biografien der Kaffee-Akteure eng miteinander verknüpft.

Erschienen online open access als PDF und als Printausgabe: 561 S., 53 Abb. s/w, 15,5 x 22,0 cm, Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen, ISBN 978-3-943423-10-5, 39,80 EUR
Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 sowie über den Buchhandel.
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