Carlos Scolari: Forschungsprojekt zur ‚Transmedia Literacy‘

Adolescencia y cultura digital

30 Forschende aus acht Ländern haben drei Jahre lang das Thema “Transmedia Literacy” untersucht. Carlos Scolari (Departament de Comunicació, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona) berichtet:

Las nuevas narrativas digitales no se enseñan en la escuela: contar una historia en Instagram, elegir el mejor foco para una foto, escribir fanfiction o armar un meme son competencias que se aprenden en red. En este texto, el Doctor en Comunicación Carlos Scolari resume las conclusiones de “Transmedia Literacy”, un proyecto que involucró a más de 30 investigadores de ocho países durante tres años e indagó en las actividades mediáticas de los adolescentes en diferentes entornos sociales, geográficos y educativos.

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Repositorien und ihre Bedeutung für die Forschenden

Prof. Dr. jur. Ellen Euler hat die Folien ihres Vortrages auf dem KOBV Berlin-Brandenburg Workshop zu Repositorien (Berlin, 21.03.2018) veröffentlicht.
Ihr Input geht folgenden drei Leitfragen nach:

  1. Wie müssen Repositorien aufgebaut sein, damit dort mehr Beiträge von WissenschaftlerInnen veröffentlicht werden?
  2. Was hindert WissenschaftlerInnen daran, Repositorien für die Veröffentlichung Ihrer wissenschaftlichen Beiträge zu nutzen?
  3. Was ist von Seiten der Bibliotheken notwendig, damit WissenschaftlerInnen Repositorien ganz selbstverständlich für die Veröffentlichung ihrer wissenschaftlichen Beiträge verwenden und einen Mehrwert darin sehen?

Die weitere Zusammenfassung und die Folien finden Sie auf Zenodo: Repositorien und ihre Bedeutung für die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.

Faszination für Picasso im Musée Picasso-­Paris und im Tate Modern, London

Sowohl in Paris als auch in London gibt es bald bzw. schon jetzt zwei interessante Ausstellungen im Kontext des Werkes von Pablo Picasso zu sehen. Näheres dazu auf artnet.com:

Paris’s Picasso Museum Courts ‘Guernica’ Superfans by Showing the Painting’s Recently Discovered Original Wooden Stretcher.
An upcoming exhibition reexamines the people and places that shaped one of the world’s most famous paintings.

Die Ausstellungen:

[via @musermeku]

«The Me Bird» – Pablo Nerudas «El pájaro yo» als Animationsfilm

The Me Bird from 18bis

18bis, ein brasilianisches Studio für Design und Grafik, hat unter dem Titel «The Me Bird» das Gedicht «El pájaro yo» von Pablo Neruda in einen wunderschönen Animationsfilm verwandelt. Das Gedicht kann hier auf spanisch und in englischer Übersetzung nachgelesen werden.

Wer sich für die Erstellung des Filmes interessiert, kann dies im «The Making of The Me Bird» nachschauen.
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Entdeckungen in kalmenzone: Michelle Najlis und Antero de Quental

Die frei im Netz verfügbare Literaturzeitschrift kalmenzone hatten wir schon einmal anlässlich der Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt «Don Quijote» hier im ciberaBlog vorgestellt. Heute nutzen wir die Gelegenheit erneut auf diese Zeitschrift hinzuweisen, die in ihren beiden letzten Ausgaben interessante Einblicke gibt:

Zum einen enthält Heft 11 einen lesenswerten Essay über die nicaraguanische Lyrikerin, Theologin und Politikerin Michele Najlis von Evelyn Bernadette Mayr: «Medaillen gegen den Stern» (kalmenzone Heft 11, S. 11):
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Instagram, ein Werkzeug für die Geographie?

Photographie ajoutée par Thomas Pesquet sur son profil Instagram le 30 mai 2017

Victor Piganiol von der École Doctorale Humanités de Montaigne Bordeaux geht im Rahmen einer Veröffentlichung in der Zeitschrift Cybergeo der interessanten Frage nach, inwieweit der sozial genutzte Fotodienst Instagram als Quelle für Recherchen und als Grundlage für den Unterricht in der Geographie dienen kann:

L’article pose la question de l’intérêt ou non d’un réseau social de partage de photographies et de vidéos en classe. Instagram est en effet une plateforme mondiale omniprésente dans la vie quotidienne des adolescents. Chaque jour des millions de clichés sont postés de n’importe où sur la planète. Il s’agit d’abord de ressources potentiellement mobilisables par un enseignant. Mais Instagram ce n’est pas que cela. Qu’y-a-t’il de géographique dans le réseau social et dans son utilisation et sa pratique quotidienne ? Ce dernier soulève beaucoup de questions dont celle du rapport à l’espace qu’entretiennent les individus qui l’utilisent, ainsi que l’impression d’une certaine forme d’a-spatialité.

Weiter lesen auf Cybergeo: «Instagram, outil du géographe ?»

[via cybergeo conversation]

Biblioteca Digital Hispánica: Hitliste 2017

Die Spanische Nationalbibliothek wartet heute auf Twitter (@BNE_biblioteca) mit einer Hitliste der besonderen Art auf: die in 2017 am meisten aufgerufen Dokumente in der «Biblioteca Digital Hispánica»:

Hoy repasamos las obras más consultadas en nuestra Biblioteca Digital Hispánica en 2017. ¿Nos acompañáis?

Interessant zu lesen, welche Dokumente in welcher Platzierung aufgerufen wurden. Bitte hier entlang:
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Vier spanische Künstlerinnen auf Instagram: Vom digitalen in den analogen Raum

Von links nach rechts, von oben nach unten: Werke von Debi Hasky, Lubadalu, Cinta Tort & Feminista Ilustrada

Dass Instagram zu einem Ort geworden ist, an dem auch KünstlerInnen ihr Werk präsentieren und teilen, ist längst bekannt. Zu einer eindrücklichen Präsentation von Kunst, die aus dem digitalen in den analogen Raum reicht, ist es nun in Madrid gekommen. Vier spanischen Künstlerinnen präsentieren im Dezember ihr Werk nicht nur online sondern auch in einer Ausstellung im Café Federal de Madrid. Dazu schreibt Emilio Sánchez Hidalgo auf El País:
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