FID-Publikation „Forschungsdatenmanagement in der Romanistik. Aktuelle Situation und zukünftige Perspektiven“

In der Romanistik entstehen mit der vermehrten Nutzung digitaler Quellen und Methoden viele Daten, die neue Herausforderungen für die wissenschaftliche Praxis mit sich bringen. Der FID Romanistik hat nun in einem Arbeitspapier mit dem Titel „Forschungsdatenmanagement in der Romanistik. Aktuelle Situation und zukünftige Perspektiven“ in Abstimmung mit der AG Digitale Romanistik und romanistik.de den derzeitigen Stand zum Forschungsdatenmanagement in der Romanistik zusammengefasst und Überlegungen zur perspektivischen Gestaltung vorgestellt. „FID-Publikation „Forschungsdatenmanagement in der Romanistik. Aktuelle Situation und zukünftige Perspektiven““ weiterlesen

Labex Obvil

Screenshot der Webpräsenz Labex ObvilDie französische Exzellenzinitiative OBVIL ist eine wertvolle Akteurin im Bereich der Digital Humanities. Sie stellt zugangsfreie Volltexte in hervorragender Qualität online zur Verfügung und entwickelt Werkzeuge zur Erleichterung der digitalen Textuntersuchung und graphischen Repräsentation. In Deutschland scheint das Angebot jedoch recht unbekannt zu sein. „Labex Obvil“ weiterlesen

Musik auf den Straßen: Fête de la Musique

Logo Fête de la MusiqueSeit einigen Jahren wird in vielen Städten weltweit die kürzeste Nacht des Jahres auf der Nordhalbkugel zum Tag gemacht. Am 21. Juni musizieren vielerorts Laien- und Profimusiker auf offener Straße, auf Plätzen, in Parks oder auf bereitgestellten Bühnen. Dabei gibt es nur eine Regel: Alle Musikrichtungen, jede Ensemblegröße, alle Instrumente, jedes Alter, alle Stile sind erlaubt – nur kostenlos müssen die Darbietungen sein. Die Fête de la Musique feiert den Sommer, das Leben und die Lebendigkeit der Musik. Der Ursprung dieses Erfolgsevents liegt in Paris. „Musik auf den Straßen: Fête de la Musique“ weiterlesen

Versteckte Forschungsleistungen sichtbar machen

Wortwolke Forschungsdaten

 

Was passiert eigentlich mit den Produkten, die während des wissenschaftlichen Arbeitens entstehen, aber nicht als Ergebnis in die Publikation einfließen? Das mühsam zusammengestellte Korpus französischer Dichtung des 16. Jahrhunderts, die ausführliche Bibliographie zur Dante-Rezeption im 18. und 19. Jahrhundert, das langwierig linguistisch annotierte Korpus zum Präpositionsgebrauch im Gegenwartsspanischen oder das sorgfältig vorbereitete Interview mit einem Autor werden selten im Anhang der Publikation mitveröffentlicht. Diese vorbereitenden Arbeiten, auf denen die eigentlichen wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen, erhalten meist wenig bis gar keine Aufmerksamkeit. Dabei können sie in ihrem Wert durchaus dem einer wissenschaftlichen Publikation gleichkommen.

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