Die elektronische Bibliothek des Bibliotheksnetzwerkes des Instituto Cervantes (RBIC)

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Artikel im Format PDF herunter Das Instituto Cervantes, als eine Einrichtung zur Förderung der spanischen Sprache und Verbreitung der hispanoamerikanischen Kultur außerhalb Spaniens, vereint die Arbeit von 61 Zentren auf der ganzen Welt. Es wurden Wege zur Verbesserung der Dienstleistungen und der bis jetzt verfügbaren Bestände geschaffen, um sie besser auf die Bedürfnisse unserer Nutzer anzupassen.

Dafür stellt das Bibliotheksnetzwerk des Instituto Cervantes (RBIC) den Nutzern ein umfangreiches Angebot an elektronischen Ressourcen zur Verfügung, das wir Ihnen hier ausführlich vorstellen möchten. Sie können sich diese Präsentation auch als PDF PDF downloaden.

Der Nutzer erhält Zugang zu den elektronischen Informationen (auf CD-Rom/ DVD und online), die auf einem Server im Hauptsitz der Einrichtung installiert sind und somit von unzähligen Nutzern zur gleichen Zeit von allen Teilen der Welt zugänglich sind.

Mit der Einrichtung dieser Dienstleistung zum Zugang der elektronischen Ressourcen des Netzwerkes wird versucht, die digitale Informationsbeschaffung des Instituto Cervantes zu erhöhen und damit die Qualität und Quantität zu verbessern, um somit die Verwaltung der Dienstleistungen und Informationen jenseits der traditionellen Dokumente voranzutreiben.

Welche Ressourcen sind zugänglich?

Collage von Ressourcen Es handelt sich dabei um mehr als 60 Ressourcen. Sie sollen Informationen und Zugang zu Datenbanken von allgemeinen und fachspezifischen Daten im Einklang mit den eigenen Bereichen und Aktivitäten des Instituto Cervantes auf verschiedenen Gebieten liefern, vor allem aber in Bereichen Sozial- und Geisteswissenschaften.

Die Sammlung besteht aus:
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Kulturveranstaltungen des Instituto Cervantes Hamburg

In der kommenden Woche gibt es wieder ein abwechslungsreiches Kulturangebot des Instituto Cervantes.

Am Dienstag, 8.2. wird um 18.00 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek eine Buchausstellung eröffnet, die dem spanischen Dichter Miguel Hernández (1910-1942) gewidmet ist. Hernández ist einer der bedeutendsten spanischsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Er kämpfte im Bürgerkrieg (1936-1939) auf Seiten der Republikaner, geriet in Gefangenschaft und starb schließlich 1942 im Gefängnis an Tuberkulose. Seine Werke erhielten vor allem seit der Transition zur Demokratie (seit 1975) große Aufmerksamkeit, viele Gedichte wurden auch vertont. Zu seinem 100. Geburtstag im vergangenen Jahr organisierte das spanische Buchkünstlernetzwerk librodeartista eine Ausstellung mit Werken spanischer und lateinamerikanischer Buchkünstler. Diese Austellung wird von 9.2. bis 27.3.2011 nun in der Staats- und Universitätsbibliothek zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.

Plakat zum Film In Zusammenarbeit mit dem 3001 Kino veranstaltet das Instituto Cervantes den Spanischen Filmclub, in dem regelmäßig spanische und lateinamerikanische Filme gezeigt werden. Am Mittwoch, 9.2.2011, präsentieren wir den Debütfilm des chilenischen Regisseurs Silvio Caiozzi Cachimba. Der Film handelt von Marcos, der ein eintöniges Leben als Bankangestellter führt. Um die Liebesbeziehung mit seiner Freundin zu beleben, reist er mit ihr im tiefsten Winter an einen einsamen Badeort. Dort entdeckt er die Gemäldekollektion eines unbekannten Malers. Marcos fühlt sich verpflichtet, seine Entdeckung mit der Welt zu teilen und enthüllt dabei ein Geheimnis, das sein Leben verändern wird. Der Film beginnt um 20 Uhr, Karten gibt es unter 040-437679 oder per Mail unter info@3001-kino.de (7,50 € / 5,50 €).

Höhepunkt der kulturellen Woche ist eine weitere Ausgabe des erfolgreichen Jazzclubs El Perseguidor. Dieses Mal wird Joe Gallardo (Posaune) als Special Guest gemeinsam mit Rainer Schnelle (Piano), Omar Rodríguez Bravo (Bass) und Heinz Lichius (Schlagzeug) auftreten. Das Konzert findet am Donnerstag, 10.2.2011, ab 20 Uhr im Instituto Cervantes (im Chilehaus) statt. Der Eintritt kostet 6,00 €, Karten gibt es nur an der Abendkasse.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei den Veranstaltungen begrüßen zu können!

Weitere Informationen finden Sie unter www.hamburgo.cervantes.es und für den Filmclub unter www.3001-kino.de.

Aus der Reihe Dokumente: Der Dokumentarfilm: Carlos Garcia Alix im Gespräch mit Robert Bramkamp

Do, 11.02.10, 20.00 Uhr

Instituto Cervantes Hamburg

Heute starten wir mit einer multidisziplinären Reihe über neue Darstellungs- und Interpretationsformen von Realität durch Dokumentation, deren Möglichkeiten und Grenzen  sowie  über  die  Beziehung  zwischen  Fakt  und  Dokument  bzw.  Fiktion  und  Realität.  Zu  diesem  Thema  laden  wir spanische und deutsche Filmemacher, Künstler, Journalisten, Soziologen  und  Kommunikationswissenschaftler zu Diskussionsabenden ein.

In Zusammenarbeit mit der  HfbK

Eintritt frei

Lesereihe mit argentinischen Autoren: Andrés Neuman

Zweisprachige Lesung im Instituto Cervantes mit dem argentinischen Autor Andrés Neuman, der aus seinem letzten Roman El viajero del siglo (Übersetzung der Passagen von Sybille Martin) lesen wird.

28.01.2010, 20:00h
Instituto Cervantes Hamburg
Chilehaus, Eingang B
Fischertwiete 1
20095 Hamburg

Das Instituto Cervantes Hamburg präsentiert in Kooperation mit dem Generalkonsulat von Argentinien eine neue Lesereihe. Anlässlich Argentiniens Auftritt als Gastland auf der Frankfurter Buchmesse 2010, möchten wir vorab einen Einblick in die aktuelle Literaturlandschaft Argentiniens geben und laden dazu die spannendsten Autoren des Landes ein.

Zweisprachige  Lesung  mit  dem  argentinischen  Autor  Andrés Neuman, der aus seinem letzten Roman El viajero del  siglo (Übersetzung der Passagen von Sybille  Martin) lesen wird.

Einführung: Prof. Dr. Inke Gunia, Professorin für  Romanische  Philologie  /  Hispanistische  Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg.

In dem  Roman  Der  Jahrhundertreisende geht  es vordergründig um die Geschichte eines rätselhaften Reisenden, der in einer humorvoll entworfenen Fantasiewelt lebt und dort eine ganz besondere Frau kennenlernt in die er sich verliebt. In die Handlung eingebettet, eröffnet der Roman einen literarischen Dialog zwischen Klassik und Moderne,  bei  dem  die  Konflikte  und  Widersprüche  des  modernen  Europas  aus  einer ungewöhnlichen Perspektive gespiegelt werden.

Interferencias: Die literarischen Beziehungen zwischen Spanien und Deutschland

17.11.2009, 20:00h
Instituto Cervantes Hamburg
Chilehaus, Eingang B
Fischertwiete 1
20095 Hamburg

Das 20. Jahrhundert  / El siglo XX: traducciones, recepciones, olvidos e intercambios.

Einführung: Prof. Dr. Klaus Meyer-Minnemann, emeritierter Professor der Universität Hamburg, ist einer der herausragendsten Hispanisten Deutschlands. Seine Hauptarbeitsgebiete sind u.a. die spanische novela picaresca, der hispanoamerikanische Roman des 19. und 20.Jahrhunderts, sowie die historischen Avantgardebewegungen einschließlich der Konkreten Poesie.

Vortrag: Cecilia Dreymüller (* 1962, Nohn, Eifel) gehört zu den renommiertesten Literaturjournalisten Spaniens. Sie studierte in Köln und Barcelona und ist Doktor der spanischen Philologie. Als Literaturkritikerin ist sie seit 1992 tätig, u.a. für El País, ABC Cultural, Revista de Occidente, Revista de Libros und Süddeutsche Zeitung. Mit ihrer Arbeit hat sie maßgeblich zur Annäherung zwischen spanischer und deutscher Kultur beigetragen. Die Literaturkritikerin, Übersetzerin und Autorin hat u.a. Ingeborg Bachmann und Marcel Beyer sowie eine Anthologie deutscher Lyrik ins Spanische übersetzt. In ihrer jüngsten Veröffentlichung „Incisiones: Panorama crítico de la narrativa en lengua alemana desde 1945“ beschäftigt sie sich mit der zeitgenössischen deutschen Literatur und deren Entwicklung. Es handelt sich dabei ist in erster Linie um eine kritische Bestandsaufnahme und Bewertung der deutschen Literatur nach 1945 unter Berücksichtigung der wichtigsten Werke und Autoren dieser Zeit. Ihr Buch erschien 2008 im Verlag Galaxia Gutenberg/Círculo de Lectores.

Eintritt frei

http://www.cervantes-hamburg.de/de/kultur/

Spanischsprachige Filmreihe des Instituto Cervantes

In den kommenden Wochen können Sie in Hamburg folgende spanischsprachige Filme sehen. Entweder im Kino 3001 oder in den Räumlichkeiten des Instituto Cervantes Hamburg (Chilehaus). Alle Filme werden mit einer Einführung vorgestellt und in der Originalfassung gezeigt.

La buena vida Spanischer Filmclub: La buena vida
11.11.2009, 21:00h

Kino 3001
Schanzenstraße 75 (Eingang im Hof)
20357 Hamburg

Das Instituto Cervantes Hamburg präsentiert in Kooperation mit dem Kino 3001 eine Filmreihe des aktuellen spanischsprachigen Kinos. Alle Filme werden mit einer Einführung vorgestellt und in der Originalfassung gezeigt. Die chilenische Filmproduktion „La buena vida“ von Andrés Wood gewann das Filmfestival „Colón de Oro“ in Huelva.

Einführung: Isabel Navarro (Instituto Cervantes)

Der Film spielt im heutigen Chile: Teresa, Edmundo, Mario und Patricia leben in Santiago. Ihre Leben kreuzen sich zwar, doch sie begegnen sich nie wirklich. Teresa ist Psychologin und versucht Leben zu retten, Edmundo, der Friseur, träumt vom großen Geld, Mario abeitet ehrgeizig an einer Musikerlaufbahn und Patricia kämpft verzweifelt um das tägliche Überleben. Alle scheinen sich etwas Erreichbares zu wünschen, doch keinem will es so recht gelingen. Mit Aline Küppenheim, Roberto Farías, Paula Sotelo und Eduardo Paxeco.

Für den spanischen Filmklub ist ein Beitrag von 6,50 Euro/ ermäßigt 5,50 Euro zu zahlen. Vorbestellungen und Information: 040- 437679 oder info-at-3001-kino.de. Terminänderungen bleiben dem Kino vorbehalten.
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Lesung von Alan Pauls: El Pasado

El pasado_Alan Pauls 03.11.2009, 20:00h
Instituto Cervantes Hamburg
Chilehaus, Eingang B
Fischertwiete 1
20095 Hamburg

Einführung: Prof. Dr. Sabine Schlickers (Universität Bremen) ist Expertin für lateinamerikanische Literatur. Sie hat zahlreiche Monographien und Artikel veröffentlicht und leitet derzeit ein Forschungsprojekt über die „Autofiktion in der spanischsprachigen Literatur“.

Lesung: Alan Pauls liest Texte aus seinem Roman El pasado (Die Vergangenheit), Isabel Navarro (Instituto Cervantes) liest aus der deutschen Übersetzung (Klett-Cotta / Aus dem Spanischen von Christian Hansen)

Der Roman: Nach zwölf Jahren inniger Beziehung trennen sich Rímini und Sofía. Schauplatz sind die achtziger Jahre in Buenos Aires. Rímini entdeckt mit einer jüngeren Frau das Begehren neu. Aber seine Liebe zu Sofía ist nicht gänzlich erloschen. Als Sofía überraschend in sein Leben zurückkehrt, trägt die frühere Liebe nun das Antlitz des Entsetzens: Sie erscheint ihm als Rachegespenst, um ihn zurückzuerobern, zu quälen, vielleicht zu retten. Und so gerät Rímini in ein Inferno aus emotionaler Erpressung, Verrat und Drogen. Gibt es eine Liebe nach der Liebe?

In Zusammenarbeit mit dem Klett-Cotta Verlag

Eintritt frei

http://www.cervantes-hamburg.de/de/kultur/