Reproduzierbare Forschung und Erweitertes Publizieren mit Jupyter Notebooks

Im «DHd-Blog – Digital Humanities im deutschsprachigen Raum» schreibt Malte Vogl über Reproduzierbare Forschung und Erweitertes Publizieren mit Jupyter Notebooks:

Eine relativ neue Entwicklung im Bereich der Software-Entwicklung ist das sogenannte „literate programming“, wobei ein Programm eher narrativ mit starkem Fokus auf die Lesbarkeit des Codes geschrieben wird. Dieses Paradigma ist besonders für wissenschaftliche Fragestellungen in der Lehre interessant.

Ein Vorreiter in diesem Gebiet sind Jupyter Notebooks, oder kurz Notebooks, in denen neben Quellcode auch Markdown- oder Latex-Texte erlaubt sind.

[…]

Ein Ansatz, um den Einstieg in erweitertes Publizieren mit Jupyter Notebooks für Forschungseinrichtungen zu erleichtern, ist die Bereitstellung von „Publikations-Bausätzen“ für die Darstellung von Notebooks, zum Beispiel basierend auf Container-Technologie, durch Infrastruktur-Initiativen wie DARIAH-DE.

DARIAH-DE Grand Tour

Vogl weist dabei auch auf seine Vorstellung eines Prototypen einer solchen Umgebung hin, der bei einem Workshop zu Jupyter Notebooks während der DARIAH-DE Grand Tour 2018 präsentiert und genutzt werden wird. Alle an digitalen Geisteswissenschaften Interessierten sollten sich diesen Termin vormerken (und sich bis spätestens 31.5.2018 anmelden): DARIAH-DE Grand Tour 2018 vom 19.-21.09.2018 an der TU Darmstadt.

Lesen Sie den kompletten Artikel im DHd-Blog:
«DARIAH-DE Grand Tour: Reproduzierbare Forschung und Erweitertes Publizieren mit Jupyter Notebooks»

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