Pelota-Berichterstattung im «Diario Vasco» und im «Diario de Navarra»

von Markus Trapp — 18.04.2017, 14:11 Uhr

Diario Vasco

Das Pelota-Spiel ist im Baskenland und in Navarro eine Sportart von herausragender Bedeutung. Das spanische Medienblog «La buena prensa» hat sich anhand des vor einigen Tagen ausgetragenen Finales im Doppel angeschaut, wie die Tageszeitungen «Diario Vasco» und «Diario de Navarra» darüber berichten:

La pelota es fuente de buen periodismo en varios medios vascos y navarros. Hace unos días se celebró la final de Parejas, uno de los grandes eventos del año. Vamos a mostrar cómo abordaron el evento dos periódicos „implicados“: El Diario Vasco y Diario de Navarra. En esta ocasión —vale la pena destacar el dato antes de mostrar las páginas—, había más representantes guipuzcoanos que navarros en la final.

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Inca Garcilaso de la Vega in der ‚Biblioteca Digital Hispánica‘

von Markus Trapp — 12.04.2017, 11:57 Uhr

Am heutigen Geburtstag von Inca Garcilaso de la Vega weist die Biblioteca Nacional de España auf dessen bei der BNE digitalisierten Bestände hin:

El 12 de abril del año 1539 nació Inca Garcilaso de la Vega, conocido escritor peruano de ascendencia inca y española. Descubre más cosas sobre él a través de las obras que tenemos digitalizadas en la Biblioteca Nacional de España.

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10 Jahre Hemeroteca der Biblioteca Nacional de España

von Markus Trapp — 03.04.2017, 11:44 Uhr

Die Hemeroteca Digital der Spanischen Nationalbibliothek feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Den Weg von bescheidenen Anfängen im Jahr 2007 zu einer heute stark gefragten Recherchequelle beschreibt die BNE auf ihrer Website:

A pesar de que nació de forma modesta, con solo 143 títulos y 448.414 páginas, en estos 10 años sus fondos no han parado de crecer hasta los 1.971 consultables hoy y los 34 millones de páginas actuales. El pasado año 2016 se realizaron un total de casi cuatro millones de descargas.

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„Em benefício do povo“. Obras, governo e sociedade na cidade colonial

von Markus Trapp — 29.03.2017, 14:17 Uhr

'Em benefício do povo'. Obras, governo e sociedade na cidade colonial Jorun Poettering weist uns auf eine von ihr mitherausgegebene Untersuchung hin, die wir gerne an die Leserschaft des ciberaBlogs weiterreichen:

In vielen Kolonialstädten wurden Befestigungen, Brunnen, Brücken und andere öffentliche Bauten für das Wohlergehen ihrer Bewohner errichtet. Dies geschah jedoch nicht immer ohne Konflikte. In diesem Buch werden öffentliche Bauwerke als Ausgangspunkt für die Untersuchung des Verhältnisses zwischen den Bevölkerungen und ihren Regierungen in Kolonialstädten verwendet. Mit ihren Schutz-, Versorgungs- und Kommunikationsfunktionen vereinfachten die Bauten das tägliche Leben der Bewohner, nahmen aber zugleich auf ihre Verhaltensmuster Einfluss. Die Bauwerke repräsentierten zwar in ihrer Konzeption die Vorstellungen und Interessen der obrigkeitlichen Entscheidungsträger, doch da sie nur teilweise den Bedürfnissen ihrer Nutzer entsprachen, konnten diese mit Missbrauch, Boykott oder sogar Widerstand gegen die Bauten reagieren.
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Programa cultural I Kulturprogramm April 2017 im Instituto Cervantes Hamburg

von Instituto Cervantes Hamburg — 23.03.2017, 15:44 Uhr

BUCH- UND DVD-VORSTELLUNG
MO, 03.04.
18:30-20:30UHR
INSTITUTO CERVANTES

Miguel Gleason: México insólito en Europa I Beachtliches México in Europa

La presentación tendrá lugar en español.
Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache statt.

 

 

 

 

En el marco del Año Dual MéxicoAlemania, el Instituto Cervantes, la Embajada de México en Berlín y el Ciclo México Alemán (CIMA) en Hamburgo se complacen en presentar el libro y dvd del documentalista y autor mexicano Miguel Gleason (México D.F.,1962).

Desde el año 200, el investigador se ha dedicado a registrar los objetos de patrimonio cultural mexicano en Europa. El resultado se ha condensado en seis proyectos multimedia con la presencia de México en numerosos países europeos. Recientemente el documentalista publicó un libro con el mismo tema que tiene como prólogo un texto del reconocido historiador, Miguel León-Portilla.

Miguel Gleason es licenciado en Comunicación por la Universidad Iberoamericana. Por su documental “Travesía de la Obsesión – Expedición al Himalaya” obtuvo el premio “Ariel”. Fundó la Asociación “México en Europa” (http://www.mexico–europa.org).
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Ausstellung von Ana Juan im Museo ABC in Madrid

von Markus Trapp — 20.03.2017, 11:43 Uhr

Ana Juan

Beeindruckend, wie das graphische Werk von Ana Juan mit 3D-Animation und Virtual-Reality in dieser „exposición interactiva“ im Museo ABC in Madrid auf eine andere Ebene gehoben wird.
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Romerotage 2017 in Hamburg

von Markus Trapp — 14.03.2017, 09:55 Uhr

Romerotage 2017 in Hamburg In Hamburg finden wieder die traditionellen Romerotage statt, und zwar vom 19. März bis zum 22. April. Dieses Jahr stehen sie unter dem Motto „Neue Herausforderungen dort – und HIER“:

Seit vielen Jahren finden im März und April die Romerotage in Hamburg statt. Veranstaltet werden sie von einem Bündnis von kirchlichen und anderen entwicklungspolitisch engagierten Menschen, Gruppen und Organisationen, die mit vielfältigen Veranstaltungen über die vielschichtigen und oft widersprüchlichen Entwicklungen in den verschiedenen Ländern Lateinamerikas, aber auch über die Verstrickungen deutscher Politik und bundesrepublikanischer und europäischer Konzerne informieren. Im Laufe der Jahre sind dauerhafte thematische und persönliche Verbindungen zwischen Hamburg und Lateinamerika entstanden.

Unter dem Motto „Neue Herausforderungen dort – und HIER“ versuchen wir in diesem Jahr erneut mit den Romerotagen, das Gedenken an Oscar A. Romero, Erzbischof von San Salvador, wachzuhalten, der am 24. März 1980 wegen seines Einsatzes für Gerechtigkeit und Frieden auf Befehl der damals herrschenden politisch-militärischen Machthaber ermordet wurde. Im Mai 2015 sprach Papst Franziskus Oscar Romero selig. Noch heute ist Oscar A. Romero ein wichtiger Bezugspunkt im Kampf gegen Armut und für Gerechtigkeit in ganz Lateinamerika.

Gedenken an die Frauen der ‚Generación del 27‘

von Markus Trapp — 06.03.2017, 14:37 Uhr

Madrid weist in seinen Straßen – passend zum Weltfrauentag am 8. März – endlich auch auf die Bedeutung der Frauen innerhalb der Generación del 27 hin. Eine – wenn auch späte – Würdigung der Protagonistinnen dieser besonderen Gemeinschaft von Künstlerinnen und Künstlern, die vor 90 Jahren begonnen hatten Kunst und Kultur in Spanien nachhaltig zu prägen.
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