cibera gratuliert: 20 Jahre Matices

von Markus Trapp — 05.12.2014, 15:33 Uhr

Jubiläumsausgabe 20 Jahre Matices Matices, die Zeitschrift zu Lateinamerika, Spanien und Portugal ist 20 jahre alt geworden, und natürlich gratulieren wir von cibera ganz herzlich zu diesem Jubiläum. Als die Zeitschrift 1994 von Studierenden der Universität Köln gegründet wurde1 , hatte sicher kaum jemand geglaubt, dass das Projekt auch noch zwei Jahrzehnte später bestehen würde.

Als ich für die Jubiläumsausgabe zu 20 Jahre Matices um ein Statement gebeten wurde, musste ich nicht lange überlegen, was ich der Zeitschrift zum Geburtstag ins Jubiläumsheft schreiben könnte:
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  1. Zum Jubiläum empfiehlt es sich das kurze Radio-Interview mit Matices-Chefredakteurin Kyra Sell anzuhören, das zur Zeit auf der Startseite von Matices verlinkt ist. []

25. Lateinamerika Filmtage in Hamburg

von Markus Trapp — 28.11.2014, 10:47 Uhr

25. Lateinamerika Filmtage in Hamburg Es ist wieder soweit: In Kürze steht Hamburg wieder im Zeichen des Lateinamerikanischen Kinos. Das 3001 Kino (Schanzenstr. 75) zeigt vom 4. – 17. Dezember eine Auswahl an aktuellen Filmen aus Lateinamerika. Und dieses Mal ist es eine Jubiläumsausgabe der Lateinamerika Filmtage, finden diese doch zum 25. Mal statt.

Die Lateinamerika Filmtage eröffnen am 4. Dezember mit dem mexikanisch-deutschen Spielfilm Los Ángeles.

Der 17 jährige Mateo bereitet sich darauf vor, nach Los Angeles auszuwandern, um seine arme Familie in ihrem kleinen zapotekischen Dorf im Süden Mexikos zu unterstützen. Aber bevor er aufbrechen kann verlangt der Anführer der Gang im Dorf, dass er einen Mord begeht um aufgenommen zu werden!

Insgesamt zeigen wir zehn Dokumentar- und Spielfilme aus und über Argentinien, Ecuador, Uruguay,Kolumbien, Kuba, Mexico und Chile.

Erwähnenswert und vorbildlich ist, dass das 3001 Kino zusammen mit dem zeise Kino parellel auch eine spanischsprachige Schulkinoreihe (Programm) veranstaltet. In der Zeit vom 8. bis 18. Dezember können Schulklassen ihren Spanischunterricht ins Kino verlegen.

Um Lust auf das Programm zu machen, hier der Trailer der sehenswerten argentinsich-spanischen Koproduktion «Relatos Salvajes» (läuft am 6.12. um 20.30 Uhr und am 10.12. um 19.00 Uhr):
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Programm für Dezember des Instituto Cervantes Hamburgo

von Instituto Cervantes Hamburg — 18.11.2014, 14:46 Uhr

Folgende Veranstaltungen bieten wir im Dezember an:

  • DI, 02.12. 19:00 UHR: VORTRAG/ BEGLEITPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG La fotografía como arma. Su importancia en la Guerra Civil Española en el campo de batalla y a nivel internacional.
  • DO, 11.12. 19:00 UHR: BUCHPRÄSENTATION Ciudades españolas. Urbanismo moderno desde hace 2000 años
  • SA, 13.12. 16:00 UHR: KINDERTHEATER Un cuento de Navidad: Papel de regalo y cinta adhesiva

BEGLEITPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG

VORTRAG

La fotografía como arma. Su importancia en la Guerra Civil Española en el campo de batalla y a nivel internacional. I Fotografie als Waffe im Spanischen Bürgerkrieg. Am Kriegsschauplatz und international

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5. Toletum-Workshop: Warburg-Haus im Zeichen der Iberischen Halbinsel in der Antike

von Markus Trapp — 11.11.2014, 10:11 Uhr

toletum-workshop2014 PD Dr. Sabine Panzram berichtet im Toletum-Blog, dass in dieser Woche der von ihr organisierte 5. Toletum-Workshop in Hamburg statt finden wird. Am Donnerstag, 13. November, ab 18 Uhr steht das Hamburger Warburg-Haus (Heilwigstr. 116, 20249 Hamburg) drei Tage ganz im Zeichen der Erforschung der Iberischen Halbinsel in der Antike. Der diesjährige Fokus liegt auf den Spielstätten zwischen Republik und Spätantike («Los lugares de espectáculos entre la República y la Antigüedad tardía»). Interessierte sind herzlich willkommen zu Vorträgen wie diesen:

  • Prof. Dr. Antonio Monterroso Checa (Klassische Archäologie / Universidad de Córdoba): «La génesis y difusión del modelo teatral de Roma – el caso de Hispania»
  • Prof. Dr. Pedro Manuel López Barja de Quiroga (Universidade de Santiago de Compostela): «Proedría en la lex Ursonensis. Localidades preferentes en los espectáculos públicos. Aspectos normativos»
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Flamenco en Berlín – Programm 30.11.-7.12.2014

von Redaktion — 10.11.2014, 16:02 Uhr

Plakat Flamenco en Berlín Flamenco en Berlín ist der neue Termin für Flamencokunst in Berlin: Ein Schaufenster für herausragende und innovative Produktionen, eine Plattform für aufstrebende Talente und ein Treffpunkt für lokale und internationale Flamencoliebhaber.

Eine Woche mit Konzerten und Bühnenshows, Workshops, Gesprächen, Ausstellungen und Film, in deren Mittelpunkt der cante und toque in den verschiedensten Kombinationen und Fusionen stehen. Flamenco en Berlín wird ein Fest einer urspanischen Kunst, die mittlerweile Europa und die Welt erobert hat und derzeit eine enorme kreative Vitalität entfaltet.


Sonntag, 30. November, 17 Uhr, Instituto Cervantes Berlin
Eröffnung des Festivals
Rosario la Tremendita: Fatum (Gesang, Gitarre, Piano). Ausstellung Trazos de Flamenco (FlamencoKunstSkizzen) von Patricio Hidalgo

Im Anschluss: Gespräche mit den Künstlern
Eintritt: AK 24 € / VVK 17 € + Gebühren. Vorverkauf über www.reservix.de.

La Tremendita (Triana, Sevilla) repräsentiert den Flamenco des XXI. Jahrhunderts. Sie ist Sängerin, Komponistin und spielt mehrere Instrumente. Ihre Debüt-CD wurde von den Kritikern 2010 zur Flamenco-Neuentdeckung des Jahres gewählt. Als musikalische Leiterin der Show „Afectos” von Rocío Molina war sie Finalistin bei den XVII. Premios Max, dem bedeutendsten Preis für darstellende Künste in Spanien. La Tremendita wird in Berlin ihr zweites Album „Fatum“ vorstellen, das von der Zeitschrift Aireflamenco.com als beste Gesangs-CD des Jahres 2013 gekürt wurde. Dieses Jahr ist Fatum in der Kategorie „Bestes Album“ der Flamenco-Musik für einen Latin Grammy nominiert.
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Konferenz: Sefarad – la diáspora occidental en el Caribe

von Instituto Cervantes Hamburg — 04.11.2014, 14:42 Uhr

INTERNATIONALE KONFERENZ
16. 11.2014 – 19. 11.2014
INSTITUTO CERVANTES

Sefarad: la diáspora occidental en el Caribe
Mapping western sefardic dispora in the Caribbean

Con la reconquista del Brasil neerlandés por Portugal (1654) y la huida de los marranos a Ámsterdam, Nueva York y  las colonias holandesas e inglesas en el Caribe; comenzó la colonización de Surinam, Curaçao, Barbados y Nieves, entre otras, por los judíos sefardíes. Renombrados científicos y especialistas debatirán en esta conferencia internacional sobre el Caribe como Jewish Place y la influencia de las comunidades sefardíes de Amsterdam, Hamburgo y Livorno en el desarrollo económico, cultural y religioso de dicho espacio judío. Den Rest des Beitrages lesen »

LATEINAMERIKA HERBST Barrio Caleidoscopio

von Instituto Cervantes Hamburg — 04.11.2014, 14:18 Uhr

phoca_thumb_l_barrio10 THEATER
DI, 11. 11.2014
20:00 UHR
INSTITUTO CERVANTES

OTOÑO LATINOAMERICANO I LATEINAMERIKA HERBST
Barrio Caleidoscopio
(In spanischer Sprache)

El Consulado General de Ecuador y el Instituto Cervantes de Hamburgo presentan una única función de la compañía ecuatoriana Teatro de la Vuelta. El monólogo del actor, dramaturgo, director de teatro y fundador de la compañía, Carlos Gallegos, nos sumerge en el mundo de Alfonsito, un personaje con una sensibilidad especial que se despierta con la idea de ir hasta la tienda a comprar un pan, o dos.
“Carlos Gallegos, solo en escena, un verdadero Louis de Funès ecuatoriano, sabe mezclar la precisión del virtuosismo y la locura de la inspiración desenfrenada. Obra indispensable.” Festival TRANSLATINES (Francia). “Del Ecuador, el descubrimiento mayor fue la llegada del joven actor, autor y director, Carlos Gallegos.” Muriel Steinmetz Journal L’HUMANITE (Francia)
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Bilder der Solidarität: Fotos aus dem Spanischen Bürgerkrieg…

von Instituto Cervantes Hamburg — 04.11.2014, 13:14 Uhr

Bilder der Solidarität: Fotos aus dem Spanischen Bürgerkrieg aus dem Nachlaß von Alfred Kantorowicz und von Gerda Taro (La maleta mexicana) I El legado de Alfred Kantorowicz y Gerda Taro: la Guerra Civil a través del reportaje fotográfico

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VERNISSAGE MIT BEGLEITPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG
Do 06.11.2014, 19:00 Uhr mit Vortrag von Prof. Dr. Walther L. Bernecker, Univ. Erlangen Nürnberg

Die Ausstellung zeigt einerseits Fotos, die von Mitkämpfern des Schriftstellers Alfred Kantorowicz in der 13. Internationalen Brigade im Spanischen Bürgerkrieg aufgenommen wurden. Andererseits werden Bilder der Exilfotografin Gerda Taro gezeigt, die sie während des Bürgerkriegs in den Jahren 1936/37 erstellt hat. Das Verbindende zwischen diesen bisher weitgehend unbekannten Aufnahmen ist ihr gemeinsames fotografisches Motiv, nämlich das Bataillon Tschapaiew der 13. Brigade, in dem Kantorowicz Informationsoffizier war und ein Buch zu dessen Geschichte noch im Jahr 1938 herausgab. Gerda Taro wiederum, besuchte das Bataillon im Sommer 1937 an der Front nördlich von Córdoba (Andalusien) und fotografierte sowohl den militärischen „Alltag“ dieser Einheit als auch deren Beziehungen zur Zivilbevölkerung. Im Rahmen der Ausstellung findet eine Vortragsreihe mit renommierten Referenten statt. Die Ausstellung wurde von Dr. Benedikt Behrens kuratiert.
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