forTEXT: Eine Umgebung für die digitale Erforschung von Literatur

Im Projekt forTEXT wird eine digitale Forschungsumgebung für Geisteswissenschaftler*innen erarbeitet. Im Fokus stehen dabei Textannotation und Textanalyse. Dazu präsentiert das Portal verschiedene Methoden, stellt Tools zur Verfügung und bietet eine persönliche Beratung an. „forTEXT: Eine Umgebung für die digitale Erforschung von Literatur“ weiterlesen

‚Blok de Bid‘ und weitere Wissenschaftsblogs spanischer Universitäten

Blok de Bid In loser Folge stellen wir im ciberaBlog immer mal wieder lesenswerte Blogs aus dem romanischen Kultur- und Wissenschaftsbereich vor.

Heute möchten wir Ihnen das «Blok de Bid» der Fakultät Biblioteconomía y Documentación der Universidad de Barcelona näher bringen. Ein nicht nur aus bibliothekswissenschaftlicher Perspektive interessantes Blog, das die spanische Sicht auf Themen wie Open Science und Open Access beleuchtet.

In den aktuellen Artikeln des von einem achtköpfigen Herausgeber-Team aus Informationsexperten der Universität Barcelona und anderer spanischer Wissenschaftseinrichtungen geführten Blogs geht es zum Beispiel um:
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Programm für November des Instituto Cervantes Hamburgo

Cine Club Español / Spanischer Filmclub (3001 Kino)

6. November 2018, 19 Uhr

«Nacidas para sufrir» / „Geboren, um zu Leiden

La tía Flora, de 72 años, es una solterona que vive en un pueblo pequeño y que siempre ha cuidado de sus familiares. Su única hermana murió muy joven y dejó tres huérfanas de las que también tuvo que ocuparse. Pero las niñas crecieron y se fueron del pueblo. Flora sabe que pronto llegará el momento en que tengan que cuidar de ella y teme que la lleven a la residencia donde trabaja una de ellas. Su única salvación es Purita, una chica que la ha ayudado a cuidar de sus ancianos parientes, y que es la única con la que se siente en familia.

Flora ist 72 Jahre alt und hat ihr ganzes Leben für andere gesorgt. Sie hat ihre drei Nichten aufgezogen, nachdem deren Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen und sich später um weitere Verwandte gekümmert und sie bis zum Tod betreut. Jetzt wird es Zeit, dass sich auch jemand um sie kümmert, doch Flora befürchtet, dass ihre Nichten sie in ein Heim stecken und das schöne große Haus, das ihr gehört, verkaufen. Doch sie haben die Rechnung ohne die rüstige alte Frau gemacht.
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Francesc Boix – El fotógrafo de Mauthausen

El fotógrafo de Mauthausen Die katalanische Regisseurin und Produzentin Mar Taragona behandelt mit ihrem neuesten Film «El fotógrafo de Mauthausen» ein dunkles Kapitel der spanischen Geschichte. Nach dem verlorenen Spanischen Bürgerkrieg wurden 7.000 Spanier, die auf der Seite des französischen Heeres im 2. Weltkrieg kämpften von den Nazis gefangen genommen und ins KZ Mauthausen gebracht. Das Franco-Regime überließ sie ihrem Schicksal und weigerte sich, ihre spanische Nationalität anzuerkennen.

In seiner Filmkritik stellt Luis Alberto Comino auf Culturamas heraus, dass der Film es verpasst hat, diese dramatische und für weite Teile der Zuschauerschaft unbekannte Geschichte angemessen umzusetzen:

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Toletum – IX. Workshop, 25. – 27. Oktober 2018

Zum 9. Mal findet in dieser Woche in Hamburg der Workshop von Toletum statt.

Veranstaltungsort ist das renommierte Hamburger Warburg-Haus.

Das Netzwerk zur Erforschung der Antike auf der Iberischen Halbinsel setzt dieses mal den Fokus auf „Das Westgotenreich von Toledo: Konzepte und Formen der Macht“ (Quelle: Toletum):

 

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Plan S und seine Relevanz für Open Access in der Romanistik

Momentan wird viel über den Plan S diskutiert, welcher auf eine stärkere Verankerung von Open Access in Europa abzielt. Auch seine Ausweitung auf die USA steht zur Debatte. Zwar ist die Romanistik von den konkreten Maßnahmen nur mittelbar betroffen; die Großwetterlage für Open Access dürfte aber von dieser Initiative geprägt werden. Aus zwei Gründen ist die Romanistik nur indirekt berührt: Zum einen sind Gebühren für die Veröffentlichung von Zeitschriftenartikeln (article processing charges, APCs) kaum verbreitet, wie auch die Umfrage des FID gezeigt hat. Zum anderen ist die DFG, als wichtigste Förderorganisation für die Romanistik, kein Unterzeichner des Plans. Was die Hintergründe sind:

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Remigration von den USA nach Mexiko

Die in der Reihe dok-line regelmäßig vom GIGA-Institut veröffentlichten Kurzbibliografien stellen eine wertvolle Unterstützung für die Forschung dar.

In der aktuellen Ausgabe hat Inken Blanke Quellen zusammengestellt zum Thema «Remigration von den USA nach Mexiko: Gründe, Herausforderungen und Einflüsse auf Mexiko».

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