Spanischer Filmclub: Carlos Vermut zeigt «Diamond Flash»

von Markus Trapp — 23.04.2014, 10:41 Uhr

Diamond Flash Die Gelegenheiten, in Deutschland aktuelles spanisches Kino im Original zu sehen, sind rar. Um so höher ist es einzuschätzen, dass das Instituto Cervantes dem interessierten Publikum in Hamburg regelmäßig die Chance gibt, Cine Español im Original zu erleben. Wir freuen uns, auf die Fortsetzung des in der Hansestadt beliebten

Cine Club Español
Spanischer Filmclub im 3001 Kino
Óperas primeras
Erstlingswerke junger Filmemacher

hinzuweisen.

29. April – 14. Oktober 2014, 19 Uhr
alle Filme in spanischer Originalfassung mit englischen Untertiteln

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TAG DES BUCHES Märchenerzähler | DIA DEL LIBRO Cuentacuentos

von Instituto Cervantes Hamburg — 22.04.2014, 15:34 Uhr

Día del libro 2014  I  Welttag des Buches 2014 MI, 23.04.2014, 17 Uhr

Die Bibliothek des Instituto Cervantes Hamburg öffnet seine Türen für die Jüngsten unter uns mit der Reihe Cuentacuentos für Kinder. Lesen werden Javier Hinestroza Coneo und Elizabeth Rodríguez. Wir begrüßen Kinder und Eltern gleichermaßen, die unsere Bibliothek einmal kennen lernen wollen und sich auf spanische Märchen freuen. Die Veranstaltungen sollen zur Förderung der Lesemotivation beitragen, damit die Kinder von heute zu den Lesern von morgen sind.

Con motivo del Día Internacional del Libro, la Biblioteca del Instituto Cervantes de Hamburgo abre sus puertas a los más pequeños con una serie de Cuentacuentos para niños, llevados a cabo por Javier Hinestroza Coneo y Elizabeth Rodríguez. Damos la bienvenida a padres y niños que quieran conocer nuestra biblioteca y disfrutar de una tarde de cuentos. Actividad enmarcada dentro de la promoción y animación a la lectura con el fin de convertir a los niños de hoy en futuros lectores de mañana. Actividad dirigida a niños de 5 a 8 años, siempre acompañados por un adulto.

Die Veranstaltung richtet sich an Kinder von 5 bis 8 Jahren, in Begleitung eines Erwachsenen. Die Anmeldung erfolgt durch das Instituto Cervantes: bibham@cervantes.es oder 040 – 530 205 29-8

ORT: Instituto Cervantes Hamburg • Chilehaus, Eingang B, 1. Etage • Fischertwiete 1 • 20095 Hamburg

Flamenco Konzert & Workshops mit Gerardo Núñez & Carmen Cortés

von Redaktion — 22.04.2014, 13:43 Uhr

Gerardo Nuñez Mit Gerardo Nuñez und Carmen Cortés sind Ende der Woche zwei absolute Top-Stars des Flamenco Nuevo zu Gast in Berlin. Gerardo Nuñez gilt neben dem viel zu früh verstorbenenen Paco de Lucía als einer der wichtigsten modernen Flamenco-Gitarristen. Auf Einladung des Instituto Cervantes Berlin präsentiert er gemeinsam mit Carmen Cortés eine temperamentvolle Flamenco-Show im Babylon (Sa., 26. April, 20 Uhr). Zuvor gibt es Flamenco-Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene im Instituto Cervantes Berlin (Gitarre, Gesang, Percussion, jeweils 12-15 Uhr).

Eine Flamenco-Show, so farbig und temperamentvoll wie nur selten. Vom puristischen Konzert für Gesang und Gitarre schlägt sie den Bogen bis zur Funken sprühenden Fiesta. In ihrer Mitte zwei der weltweit renommiertesten Protagonisten des zeitgemäßen Flamenco im heutigen Spanien: der Gitarrist Gerardo Núñez und die Tänzerin Carmen Cortés.
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Ciudad Juárez: Mit Theater gegen das Monster der Gewalt

von Redaktion — 22.04.2014, 11:43 Uhr

von Ulrike Borchardt und Constanze Lemmerich

„Das Theater bietet die Möglichkeit, solidarisch zu sein, in einer Realität, welche ansonsten die Scheußlichkeiten versteckt, sie zum Schweigen bringt“, sagt die Regisseurin Perla de la Rosa aus Ciudad Juárez, Mexiko.

Ab dem 22. April 2014 ist Telón de Arena, Theatercompany aus der Grenzstadt, mit ihrem Theaterstück Justicia Negada (Verweigerte Gerechtigkeit, Anm. der Red: Wir berichteten) auf Gastspielreise in Deutschland und Österreich. Das Bühnenstück der aus Ciudad Juárez stammenden mexikanischen Schauspielerin und Regisseurin Perla de la Rosa greift die Thematik der Frauenmorde (Feminizide) auf, die seit den 1990er Jahren in der Grenzregion im Norden Mexikos eine traurige Realität darstellen.

Justicia Negada Ciudad Juárez – Grenzstadt des nordmexikanischen Bundesstaates Chihuahua, „Zwillingsstadt“ von El Paso, Texas. Zwei Städte, die unterschiedlicher nicht sein können. Auf der einen Seite, Ciudad Juárez, einst bekannt als eine der gefährlichsten Städte Lateinamerikas und Stadt der toten Mädchen – auf der anderen Seite El Paso, Texas, lange Jahre eine der sichersten Städte der USA. Zwei Orte, getrennt durch eine der markantesten Grenzen der Welt. Während die Straßen El Pasos wie ausgefegt wirkten, beherrschten auf mexikanischer Seite bis vor kurzem Konflikte zwischen Drogenkartellen, Bundespolizei und Militär das Leben der dortigen Bevölkerung.

Rund 300 000 Menschen der 1,5 Millionen Stadt verließen während der Hauptphase der Gewalt in den Jahren 2008-2011 die Region. In den Jahrzehnten davor hatte Ciudad Juárez stets Neuankömmlinge gelockt. Vor allem Migrant_innen aus dem Süden des Landes und Zentralamerika versprachen sich von der florierenden Wirtschaft und den zahlreichen Arbeitsplätzen in den Billiglohnfabriken eine bessere Zukunft.
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Justicia Negada – Drei mexikanische Frauen auf der Suche nach Gerechtigkeit

von Markus Trapp — 03.04.2014, 11:47 Uhr

Telón de Arena, Mexiko, zeigt:

Justicia Negada – Verweigerte Gerechtigkeit
von Perla de la Rosa

Mit: Guadalupe Balderrama, Guadalupe de la Mora, Dinorah Goche, Claudia Rivera, Emiliano Molina. Musik: Georgina Meraz, Cello. Regie: Perla de la Rosa.

Aufführung in spanischer Sprache mit Übertitelung

Justicia Negada Justicia Negada ist ein Bühnenstück der aus Ciudad Juárez stammenden mexikanischen Schauspielerin und Regisseurin Perla de la Rosa. Es greift die Thematik der Frauenmorde (Feminizide) auf, die seit den 1990-Jahren in der Grenzregion im Norden Mexikos eine traurige Realität darstellen. Ausgehend von dem Fall „Campo Algodonero gegen Mexiko“, der 2009 vor dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte behandelt wurde, kommen in dem Stück vor allem die Mütter der Opfer zur Sprache. Es handelt sich dabei um den ersten Fall von Feminiziden in der Geschichte, der vor dem Interamerikanischen Gerichtshof behandelt und verurteilt wurde. Dieser Gerichtsbeschluss und das entsprechende Urteil stellen einen wichtigen Präzedenzfall dar, denn seit dem 16. November 2009, dem Tag des Urteilspruchs, können alle Fälle von Frauenmorden aus allen Ländern dieses Kontinents unter Berufung auf dieses Urteil angenommen werden.
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Hispana: Über 1 Million spanische Zeitungsartikel als Public Domain

von Markus Trapp — 31.03.2014, 15:43 Uhr

hispana-europeana

Eine gute Nachricht für den freien Zugang zum Wissen: Im Rahmen des Virtual Library of Historical Newspapers project stellt die Europeana über eine Million Zeitungsartikel zur Verfügung. Und das als Public Domain, d.h. zur freien Verfügung. Abfragbar im Aggregator Hispana.

Trefferlisten können wahlweise als Textdatei exportiert (s. Abb. unten) und in der eigenen Textverarbeitung verwandt werden oder man kann sie sich per E-Mail zusenden lassen1. Bei den Trefferexporten würde man sich allerdings auch die Mitübersendung der Links wünschen, um sie nachfolgend nicht wieder in Hispana neu recherchieren zu müssen. Das Procedere des Trefferexports wird sicher noch überarbeitet werden.

hispana-treffer

[via Europeana: Hispana labels more than 1 million records as Public Domain]

  1. auf zwei E-Mails, zum Test an unterschiedliche Adressen abgeschickt, warte ich allerdings noch []

Toletum — „Und ob die Steine sprechen“: Archäologie und Geschichte der römischen Städte Mallorcas

von Markus Trapp — 27.03.2014, 09:15 Uhr

Toletum, das Netzwerk zur Erforschung der Iberischen Halbinsel in der Antike, lädt dieses Sommersemester gemeinsam mit dem Instituto Cervantes zu einer Vorlesungsreihe der Universität Hamburg über SPANIENS STÄDTE ein. In neun Vorträgen stellen spanische und deutsche Archäologen und Althistoriker „ihre“ Städte respektive Projekte vor. Das gesamte Programm finden Sie im Toletum-Blog (auch als PDF). Den Auftakt stellen wir hier vor:

Ruinen der antiken Stadt Pollentia

Ruinen der antiken Stadt Pollentia (katalanisch: Poŀlèntia), Gemeinde Alcúdia, Mallorca, Spanien

DO, 03.04.2014
18:00 UHR
Instituto Cervantes

Las piedras hablan: arqueología e historia de las ciudades romanas de Mallorca

„Und ob die Steine sprechen“:  Archäologie und Geschichte der römischen Städte Mallorcas

Sprache: Español I Deutsch

La conferencia presenta un recorrido histórico y arqueológico de la presencia romana en las ciudades de Mallorca a través de los yacimientos descubiertos y las excavaciones realizadas por equipos de arqueólogos nacionales e internacionales que han permitido documentar el proceso histórico de utilización y la evolución históricas de las ciudades. El yacimiento arqueológico más importante de la isla de Mallorca y único que admite visitas por parte del público, es la ciudad romana de “Pollentia“, situado en el término municipal de Alcudia.

In seinem Vortrag bietet Prof. Dr. García Riaza einen historischen und archäologischen Einblick in die römischen Städte Mallorcas, deren Existenz, Nutzung und Entwicklung durch zahlreiche Ausgrabungen nationaler und internationaler Archäologen dokumentiert ist. Die bekannteste archäologische Ausgrabungsstätte und ehemalige römische Stadt  ist „Pollentia“, die sich in der Gemeinde von Alcudia befindet und als einzige für das Publikum zugänglich ist.
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Jóvenes intérpretes de música española I Spanische Musik mit jungen Interpreten

von Instituto Cervantes Hamburg — 17.03.2014, 14:40 Uhr

KONZERT
Mi, 02.04.2014
19:30 UHR
HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND THEATER

Jóvenes intérpretes de música española
Spanische Musik mit jungen Interpreten

Romanzas de zarzuela y canción española

Cristina-Alba Padial logra el Título Superior de Piano, con Matrícula de Honor por unanimidad, en el Conservatorio Superior de Música de Málaga y, posteriormente, el Título Superior de Pedagogía del Piano en el Real Conservatorio de Música de Madrid. Está realizando un máster en Hamburgo de acompañamiento vocal. 

Berna Perles realiza sus estudios musicales de piano y canto en el Conservatorio Superior de Málaga, obteniendo Matrícula de Honor y siendo Premio Extraordinario Fin de Carrera. Actualmente estudia con Glenys Linos, discípula de Elvira Hidalgo, en Viena.

 

Cristina-Alba Padial schliesst ihr Studium mit Auszeichnung im Fach Klavier am Konservatorium für Musik in Malaga ab, und studiert anschliessend Klavierpädagogik am Real Conservatorio de Música von Madrid. Letztlich hat sie mit dem Philharmonischen Orchester Málaga im spanischen VII Musikfestival in Cadiz debütiert. Sie absolviert zur Zeit einen Master in Liedbegleitung in Hamburg.

Berna Perles schliesst ihr Studium im Fach Klavier und Gesang am Konservatorium für Musik in Malaga mit Auszeichnung ab. Sie vertieft ihr Studium mit einem überragenden Pianisten sowie Tenoristen, erhält ein Stipendium für das Konservatorium „Santa Cecilia“ in Rom und erhielt in verschiedenen Gesangswettbewerben höchste Auszeichnungen. Derzeit studiert sie als Schülerin von Glenys Linos und Elvira Hidalgo in Wien.

In Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
EINTRITT: 8 EUR
ORT: Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Mendelssohn-Saal, Harvestehuder Weg 12, 20148 Hamburg