Veröffentlichen von Preprints

von Christoph Hornung — 17.07.2018, 14:13 Uhr

Viele Romanist*innen wollen beim Publizieren nicht auf ihren angestammten Verlag verzichten, auch wenn sie Open Access prinzipiell attraktiv finden. In diesem Fall gibt es u.a. die Möglichkeit, Ihre Arbeit zusätzlich als Preprint im Open Access zu veröffentlichen.

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Patty Godoy auf den Spuren von Roberto Bolaño: «Los desiertos de Sonora»

von Markus Trapp — 13.07.2018, 15:52 Uhr

Die 1992 in Sonora/Mexiko geborene Regisseurin und Drehbuchautorin Patty Godoy hat basierend auf den Arbeiten von Roberto Bolaño zur Thematik der Wüste – allen voran seinen großen Roman ‘Los detectives salvajes’ – eine Online-Dokumentation erstellt. Inwieweit uns Patty Godoy auf den Spuren von Bolaño mitnimmt, der selbst nie in der Wüste von Sonora gewesen ist, wird auf El País herausgestellt:

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Das Lorca-Archiv ist nach Granada zurückgekehrt

von Christoph Hornung — 10.07.2018, 11:25 Uhr

Federico García Lorca ist einer der berühmtesten Schriftsteller Spaniens und einer der berühmtesten Söhne Granadas. In seiner Heimatstadt hat im Jahr 2015 das Centro Federico García Lorca eröffnet. Mit dem Umzug des Lorca-Archivs von Madrid nach Granada sind nun auch zahlreiche seiner Manuskripe dorthin zurückgekehrt. Den Rest des Beitrages lesen »

Unterschied von lizenzpflichtigen E-Zeitschriften und Open Access-Veröffentlichungen

von Christoph Hornung — 05.07.2018, 11:50 Uhr

Elektronische Publikationen werden häufig mit Open Access-Veröffentlichungen gleichgesetzt. Das ergaben u.a. die Expert*inneninterviews, die zur Vorbereitung der OA-Umfrage des FID Romanistik durchgeführt wurden. Dennoch gibt es wesentliche Unterschiede zwischen subskriptionspflichtigen E-Publikationen und Open Access-Veröffentlichungen. Den Rest des Beitrages lesen »

Zitieren von Open Access-Veröffentlichungen und anderen Online-Publikationen

von Christoph Hornung — 27.06.2018, 09:18 Uhr

In der Anfangszeit des Internets galten Online-Publikationen nicht unbedingt als zitierfähig. Das hat sich geändert.

Renommierte Zeitschriften und Verlage haben das Netz längst für ihre Open Access-Publikationen wie auch für zugangsbeschränkte elektronische Veröffentlichungen entdeckt. Auch disziplinäre und institutionelle Dokumentenserver wie die der Universitätsbibliotheken werden zur Veröffentlichung von hochqualitativen Arbeiten genutzt. Darunter befinden sich Open Access-Versionen von bspw. gedruckten Werken, Preprints von anderweitig veröffentlichten Arbeiten und auch Dissertationen, die ohne einen Verlag veröffentlicht werden. Den Rest des Beitrages lesen »

Frei verfügbare Unterrichtsmaterialien – Open Educational Resources

von Christoph Hornung — 21.06.2018, 11:11 Uhr

Nicht nur der Open Access zu wissenschaftlichen Publikationen ist ein aktuelles Thema, sondern auch der freie Zugang zu Unterrichtsmaterialien. In der Lehre an der Hochschule wie auch an der Schule kann es die Arbeit erleichtern, wenn Abbildungen oder andere Materialien legal nachgenutzt werden dürfen. Wenn diese mit einer entsprechenden Lizenz versehen sind (wie den Creative Commons-Lizenzen), ist es erlaubt sie zu verwenden, zeigen, teilen und u.U. auch zu verändern. Für solche Materialien hat sich die Bezeichnung als Open Educational Resources oder OER eingebürgert. Den Rest des Beitrages lesen »

Musik auf den Straßen: Fête de la Musique

von Maria Erben — 18.06.2018, 15:01 Uhr

Logo Fête de la MusiqueSeit einigen Jahren wird in vielen Städten weltweit die kürzeste Nacht des Jahres auf der Nordhalbkugel zum Tag gemacht. Am 21. Juni musizieren vielerorts Laien- und Profimusiker auf offener Straße, auf Plätzen, in Parks oder auf bereitgestellten Bühnen. Dabei gibt es nur eine Regel: Alle Musikrichtungen, jede Ensemblegröße, alle Instrumente, jedes Alter, alle Stile sind erlaubt – nur kostenlos müssen die Darbietungen sein. Die Fête de la Musique feiert den Sommer, das Leben und die Lebendigkeit der Musik. Der Ursprung dieses Erfolgsevents liegt in Paris. Den Rest des Beitrages lesen »

Praxishandbuch Open Access jetzt frei verfügbar

von Christoph Hornung — 14.06.2018, 09:25 Uhr

Das 2017 erschienene Praxishandbuch Open Access ist nun frei verfügbar. Auf 354 Seiten bietet das Buch ausführliche Informationen zu zahlreichen Aspekten von Open Access. In seiner dezidiert praxisorientieren Ausrichtung möchte es explizit nicht nur grundlegende Informationen zu Modellen und Modalitäten von Open Access geben, sondern auch konkrete Workflows und Werkzeuge vorstellen. Damit kann es eine Fortsetzungslektüre im Anschluss an die fachlich ausgerichteten Open Access-Informationen auf den Seiten des FID Romanistik darstellen. Den Rest des Beitrages lesen »